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	<title>Widerstand Berlin</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<title>PISA ist der falsche Weg!</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pisa Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Startschusses von PISA 2012 – ab kommenden Montag werden an 250 Schulen in Deutschland wieder rund 6.250 15-Jährige getestet – kritisiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen die Interessengeleitetheit und wissenschaftliche Unseriosität der PISA-Studien sowie den durch diese forcierten Um- und Abbau des öffentlichen Bildungssystems. “Seit Jahren werden die Schulen immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Startschusses von PISA 2012 – ab kommenden Montag werden an 250 Schulen in Deutschland wieder rund 6.250 15-Jährige getestet – kritisiert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Hessen die Interessengeleitetheit und wissenschaftliche Unseriosität der PISA-Studien sowie den durch diese forcierten Um- und Abbau des öffentlichen Bildungssystems.<br />
“Seit Jahren werden die Schulen immer mehr zu Produktionsstätten abfragbaren Wissens umgebaut. Statt um gute Bildung geht es zunehmend um eine aus der Betriebswirtschaft entlehnte Steuerung anhand vermeintlicher `´Erfolgskriterien`: Egal, wie und mittels welcher bspw. gesundheitlicher Kosten, wichtig ist, welche so genannte ´Leistung` die Schülerinnen und Schüler erbringen. Das soll dann Indikator für gute Bildung sein.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://bildungsklick.de/pm/83348/pisa-ist-der-falsche-weg/">Bildungsklick</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protestaktion im Mai</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:34:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichshain - Kreuzberg]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionsbündnis „Jugend verschwindet“]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[jugendarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe MitstreiterInnen, am Freitag den 20.04.2012 wird sich das Aktionsbündnis „Jugend verschwindet“ erneut treffen um eine berlinweite Protestaktion der Kinder- &#38; Jugendarbeit für den Monat Mai zu planen. Die Idee hierzu entstand beim letzten Treffen am 30.03.2012, da die Haushaltssituation in allen Bezirken zurzeit höchst prekär ist und sich viele Einrichtungen von weiteren Einsparungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe MitstreiterInnen,<br />
am <strong>Freitag</strong> den <strong>20.04.2012</strong> wird sich das <strong>Aktionsbündnis „Jugend verschwindet“</strong> erneut treffen um eine berlinweite Protestaktion der Kinder- &amp; Jugendarbeit für den Monat Mai zu planen.<br />
Die Idee hierzu entstand beim letzten Treffen am 30.03.2012, da die Haushaltssituation in allen Bezirken zurzeit höchst prekär ist und sich viele Einrichtungen von weiteren Einsparungen bedroht sehen. Wir wollen zeigen, dass ALLE Einrichtungen der Stadt, unabhängig von Bezirken oder Trägerschaften, ein gemeinsames Ziel haben: Den Erhalt der Jugendarbeit!<br />
Wir beraten uns wieder in den Räumen des Kinderring Berlin e.V. (Schwedter Straße 232-234, 10435 Berlin), wo wir in der Zeit von 11 bis 13Uhr zusammentreffen.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://jugendverschwindet.blogsport.de/">Jugend verschwindet Blog</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fachtagung zur Kinder- und Jugendhilfe in Berlin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2012-04-15/fachtagung-zur-kinder-und-jugendhilfe-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 23:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendhilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[am 21. April 2012 an der Katholischen Hochschule Berlin (KHSB) Die Auseinandersetzungen über die Kinder- und Jugendhilfe werden härter. Es werden fachliche Autonomie und die individuellen Rechtsansprüche in Frage gestellt. Wie positioniert sich der systemische Ansatz?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am <a href="http://kaleidoskop.dgssa.de/">21. April 2012</a> an der Katholischen Hochschule Berlin (KHSB)<br />
Die Auseinandersetzungen über die Kinder- und Jugendhilfe werden härter. Es werden fachliche Autonomie und die individuellen Rechtsansprüche in Frage gestellt. Wie positioniert sich der systemische Ansatz?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Privatisierung: “Im Grunde ist es fast schon so, als wenn man Autos verkauft”</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Neoliberalismus für Fortgeschrittene: Warum nicht auch die Sozialarbeit privatisieren und bei freien oder privaten Trägern das Produkt “Kindeswohl” in Auftrag geben? Es gab in letzter Zeit zwar ein paar Betriebsunfälle mit tödlichem Ausgang wie den Fall “Chantal” in Hamburg, aber zu einer umfassenden Rückholung einst hoheitlicher Aufgaben dürfte dies kaum führen. Quelle: Telepolis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neoliberalismus für Fortgeschrittene: <span style="color: #ff0000;">Warum nicht auch die Sozialarbeit privatisieren und bei freien oder privaten Trägern das <strong>Produkt “Kindeswohl”</strong></span> <span style="color: #ff0000;">in Auftrag geben? Es gab in letzter Zeit zwar ein paar Betriebsunfälle mit tödlichem Ausgang wie den Fall “Chantal” in Hamburg, aber zu einer umfassenden Rückholung einst hoheitlicher Aufgaben dürfte dies kaum führen.</span><br />
<strong> <em>Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/artikel/36/36736/1.html">Telepolis</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jugendarbeitslosigkeit ist eine globale “Zeitbombe”</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Arbeitsorganisation ILO sagt voraus, dass sich die globale Jobkrise verschärfen wird. Südeuropa muss soziale Unruhen fürchten, Deutschland koppelt sich erfolgreich ab. Schlimme Lage für Jugendliche Besonders schlimm sei die Situation für die Jugendlichen, sagt Ryder. Global liege die Jugendarbeitslosigkeit bei 12,7 Prozent. &#8220;Und sie wird weiter steigen.&#8221; In Südeuropa sei die Situation besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die internationale Arbeitsorganisation ILO sagt voraus, dass sich die globale Jobkrise verschärfen wird. Südeuropa muss soziale Unruhen fürchten, Deutschland koppelt sich erfolgreich ab.<strong><br />
Schlimme Lage für Jugendliche</strong><br />
Besonders schlimm sei die Situation für die Jugendlichen, sagt Ryder. Global liege die Jugendarbeitslosigkeit bei 12,7 Prozent. &#8220;Und sie wird weiter steigen.&#8221; In Südeuropa sei die Situation besonders dramatisch, in Griechenland und Spanien beispielsweise sei die Hälfte der unter 25-jährigen ohne Arbeit.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article106164811/Jugendarbeitslosigkeit-ist-eine-globale-Zeitbombe.html">Welt Online</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Bildungspaket bestraft arme Eltern</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2012-04-10/das-bildungspaket-bestraft-arme-eltern/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Bildungspaket für arme Kinder liegt ein falscher Gedanke zugrunde, schreibt Leser Sascha Glimmann. Denn Kinder lassen sich finanziell nicht von ihren Eltern trennen. Armut wird hierzulande oft als selbst verschuldet angesehen. In einer Gesellschaft, in der die Eigenverantwortung des Individuums im Vordergrund steht, wird armen Menschen die Schuld an ihrer Situation zugeschrieben. Schuld an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Bildungspaket für arme Kinder liegt ein falscher Gedanke zugrunde, schreibt Leser Sascha Glimmann. Denn Kinder lassen sich finanziell nicht von ihren Eltern trennen.<br />
Armut wird hierzulande oft als selbst verschuldet angesehen. In einer Gesellschaft, in der die Eigenverantwortung des Individuums im Vordergrund steht, wird armen Menschen die Schuld an ihrer Situation zugeschrieben. Schuld an Faulheit oder Disziplinlosigkeit, schuld daran, seine Ressourcen nicht sinnvoll genutzt zu haben. Das gilt aber nicht für Kinder. Seit der Romantik wird die Kindheit glorifiziert, Kinder sind daher per se unschuldig. Kinderarmut wird so zu unverschuldeter Armut – und damit zum Skandal.<br />
Deshalb hat Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) das Bildungspaket erfunden. Doch der Versuch, Kinderarmut von Elternarmut zu trennen, ist zum Scheitern verurteilt. Denn zu jedem armen Kind gehören arme Eltern.<br />
<strong><em>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-04/leserartikel-bildungspaket-armut">Zeit-Online</a></em></strong></p>
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		<title>Freie Wohlfahrtspflege fordert: &#8220;Bildungs- und Teilhabepaket gehört abgeschafft!&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz IV]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ende März 2011 eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket ist gefloppt. Gebracht hat es viel Bürokratie und Verunsicherung, aber keine echte Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommen die Wohlfahrtsverbände NRW ein Jahr nach rückwirkendem Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes. Quelle: gegen-hartz.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende März 2011 eingeführte Bildungs- und Teilhabepaket ist gefloppt. Gebracht hat es viel Bürokratie und Verunsicherung, aber keine echte Verbesserung der Chancen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen. Zu diesem Ergebnis kommen die Wohlfahrtsverbände NRW ein Jahr nach rückwirkendem Inkrafttreten des entsprechenden Bundesgesetzes.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/sozialverbaende-fordern-bildungspaket-abschaffung-900477.php">gegen-hartz.de</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Streit um das Bildungspaket</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2012-04-04/streit-um-das-bildungspaket/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA["Leistungen für Bildung und Teilhabe“]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Statistik gegen Statistik Kritiker sagen, nur ein Fünftel der Gelder im Hartz-IV-Paket für Kinder sei abgerufen worden. Nun versucht Arbeitsministerin von der Leyen, ihr wichtigstes Projekt zu verteidigen. Quelle: taz Warum das sogenannte Bildungspaket bei den Kindern nicht ankommt Zuerst mal eine Klarstellung: das von der Bundesregierung, namentlich Ministerin Frau von der Leyen, eingeführte werbewirksame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Statistik gegen Statistik</strong><br />
Kritiker sagen, nur ein Fünftel der Gelder im Hartz-IV-Paket für Kinder sei abgerufen worden. Nun versucht Arbeitsministerin von der Leyen, ihr wichtigstes Projekt zu verteidigen.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://www.taz.de/Streit-um-das-Bildungspaket/!90682/">taz</a></em></strong></p>
<p><strong>Warum das sogenannte Bildungspaket bei den Kindern nicht ankommt</strong><br />
Zuerst mal eine Klarstellung: das von der Bundesregierung, namentlich Ministerin Frau von der Leyen, eingeführte werbewirksame Hartz IV-Schlagwort „Bildungspaket“ ist absichtlich irreführend, denn nur eine einzige der „Leistungen für Bildung und Teilhabe“ (so die korrekte Bezeichnung) ist für Bildung (Nachhilfe) und auch diese kommt nur in absoluten Ausnahmefällen zum Tragen.<br />
Alle anderen sind Teilhabeleistungen, welche den Kindern über Essen, Trinken und Wohnen hinaus die Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen sollen, deren Fehlen bei ihrer Grundsicherung das Bundesverfassungsgericht bemängelt hatte. Mit der Bezeichnung „Bildungspaket“ soll verschleiert werden, dass die Bundesregierung bedürftige Kinder 6 Jahre lang um die ihnen laut Grundgesetz ebenfalls zustehenden Teilhabeleistungen betrogen hat.<strong><em><br />
Quelle: <a href="http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/warum-das-hartz-iv-bildungspaket-nicht-ankommt-900642.php">gegen-hartz.de</a></em></strong></p>
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		<title>Asoziale Erfindungen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstadträte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirtschaft als das Leben selbst Von Helmut Höge Asoziale Erfindungen, das sind unter anderem »Public Private Partnership«, »Freie Träger«, »Sponsoring«, »Outsourcing« oder »Jobcenter«. Diese »Erfindungen« bzw. ihre Konjunktur verdanken sich dem Neoliberalismus, sie hängen im übrigen alle zusammen. Im neuen Enthüllungsbuch von Mathew D. Rose, »Korrupt«, wird erzählt, wie Politik, Verwaltung und Unternehmen seit Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wirtschaft als das Leben selbst</strong><em><br />
Von Helmut Höge</em><br />
Asoziale Erfindungen, das sind unter anderem »Public Private Partnership«, »Freie Träger«, »Sponsoring«, »Outsourcing« oder »Jobcenter«. Diese »Erfindungen« bzw. ihre Konjunktur verdanken sich dem Neoliberalismus, sie hängen im übrigen alle zusammen. Im neuen Enthüllungsbuch von Mathew D. Rose, »Korrupt«, wird erzählt, wie Politik, Verwaltung und Unternehmen seit Ende der neunziger Jahre ein »Netzwerk« gebildet haben, in dem insbesondere die Politiker nach Bedarf ihre »Jobs« wechseln. Die sogenannte politische Elite ist dabei zu einem »Wirtschaftszweig« heruntergekommen, der u.a. »die Umwandlung von Partikularinteressen in Gesetze« besorgt und damit auch die Kontrolle über staatliche Förderung, Subventionen, Steuerbegünstigungen und Milliarden Euro an öffentlichen Aufträgen.<br />
<em><strong>Quelle: <a href="http://www.jungewelt.de/2012/02-21/010.php">junge Welt</a></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Die Verarmung des Staates als strategischer Hebel“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Friedrichshainer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Stück wurde in der vergangenen Woche wie sooft in der letzten Zeit wiederaufgeführt. Diesmal nicht nur praktiziert im Umgang der deutschen Regierung und ihres Anhangs mit Griechenland. Das Stück findet auch Erwähnung in einem zweiseitigen Essay von Barbara Supp im gedruckten Spiegel 6/2012. Der Titel „Unbarmherzige Samariter. Wie Margaret Thatcher und ihre deutschen Schüler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Dieses Stück wurde in der vergangenen Woche wie sooft in der letzten Zeit wiederaufgeführt. Diesmal nicht nur praktiziert im Umgang der deutschen Regierung und ihres Anhangs mit Griechenland. Das Stück findet auch Erwähnung in einem zweiseitigen Essay von Barbara Supp im gedruckten Spiegel 6/2012. Der Titel „Unbarmherzige Samariter. Wie Margaret Thatcher und ihre deutschen Schüler die marktkonforme Demokratie erschaffen haben.“ <strong><em>Albrecht Müller.</em></strong></p>
<p>Jetzt kann man nur hoffen, dass viele Spiegel-Redakteure den Text ihrer Kollegin gelesen haben oder noch lesen. Und andere auch.<br />
Der Essay von Barbara Supp ist leider (noch) nicht als Datei verfügbar. Das ist schade. SpiegelOnline täte gut daran, sich einen Schupps zu geben, um diesen guten Text schnell ins Netz zu stellen.</p>
<p><strong>Die Verarmung des Staates ist der strategische Hebel für allerhand: <span style="color: #ff0000;">für Privatisierung, für Lohnsenkungen, für Aushungern des öffentlichen Dienstes und für die Verringerung der Versorgung mit den Gütern des öffentlichen Bedarfs.</span> Die Verarmung des Staates führt zu ständigen Klagen über den Staat und setzt damit die Abkehr von Leistungen in öffentlicher Verantwortung fort.<em><br />
Quelle: <a href="http://http://www.nachdenkseiten.de/?p=12218#more-12218">NachDenkSeiten</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
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