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	<title>Kommentare f&#252;r Widerstand Berlin</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 08:26:29 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Die Krise &#8211; ein Schauspiel der Ohnmacht von rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-09/die-krise-ein-schauspiel-der-ohnmacht/comment-page-1/#comment-2485</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:26:29 +0000</pubDate>
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		<description>ja, wir marschieren mit ganz großen schritten auf die new-world-order zu...
kann jedem nur raten, sich beizeiten zu wehren, sonst werden wir in einigen jahren gar nix mehr zu lachen haben...

natürlich wird sich das system nicht selber zerstören, da sind wir gefordert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ja, wir marschieren mit ganz großen schritten auf die new-world-order zu&#8230;<br />
kann jedem nur raten, sich beizeiten zu wehren, sonst werden wir in einigen jahren gar nix mehr zu lachen haben&#8230;</p>
<p>natürlich wird sich das system nicht selber zerstören, da sind wir gefordert</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Haushalt 2010/2011 für den Bezirk Frdh.-Kreuzberg von Bürger</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-07/kein-haushalt-20102011-fur-den-bezirk-frdh-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2484</link>
		<dc:creator>Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:09:26 +0000</pubDate>
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		<description>Wie in dem Berliner Abendblatt zu entnehmen, müssten bei einem verabschiedeten Haushalt weitere Bibliotheken und Jugendclubs geschlossen werden. Das Votum gegen die Verabschiedung eines Haushaltes, dem weitere Schließungen von Kultur, - Bildungs, - und Sozialeinrichtungen folgen werden, finde ich sehr entschlossen. 
Eine Frage habe ich zu der vorläufigen Haushaltswirtschaft.
Welche Nachteile entstehen dabei dem Bezirk? Was heißt politisch Gestalten? Müssen alle Leistungen durch den Senat genehmigt werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie in dem Berliner Abendblatt zu entnehmen, müssten bei einem verabschiedeten Haushalt weitere Bibliotheken und Jugendclubs geschlossen werden. Das Votum gegen die Verabschiedung eines Haushaltes, dem weitere Schließungen von Kultur, &#8211; Bildungs, &#8211; und Sozialeinrichtungen folgen werden, finde ich sehr entschlossen.<br />
Eine Frage habe ich zu der vorläufigen Haushaltswirtschaft.<br />
Welche Nachteile entstehen dabei dem Bezirk? Was heißt politisch Gestalten? Müssen alle Leistungen durch den Senat genehmigt werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Senat greift bei Maserati-Affäre durch von Frau Wong</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-02-24/senat-greift-bei-maserati-affare-durch/comment-page-1/#comment-2483</link>
		<dc:creator>Frau Wong</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:28:14 +0000</pubDate>
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		<description>Die Treberhilfe gibt es auch in diesem Bezirk.
Kontrolliert wurde es bestimmt noch nicht.
Die Missstände wurden auch diesem Bezirk und den Verantwortlichen gemeldet.
Wenn sich Herr Sozialstadtrat nun hinstellt und sein Statement abgibt, wirkt das nicht nur lächerlich, sondern einfach nur dreist.
Da kommt bei vielen Bürgern der Verdacht auf, - eine Hand schüttelt die andere.
Insofern gebe ich @ rebellin Recht.
Es sollte doch auch ersichtlich sein, was ein Träger mit seinen von der Öffentlichen Hand gegebenen Geldern macht.
Das müsste doch auch im Interesse des Geldgebers sein.
Hat einer in diesem Blog Informationen zu dem weiteren Werdegang der Musikschule?
Man hört davon nichts mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Treberhilfe gibt es auch in diesem Bezirk.<br />
Kontrolliert wurde es bestimmt noch nicht.<br />
Die Missstände wurden auch diesem Bezirk und den Verantwortlichen gemeldet.<br />
Wenn sich Herr Sozialstadtrat nun hinstellt und sein Statement abgibt, wirkt das nicht nur lächerlich, sondern einfach nur dreist.<br />
Da kommt bei vielen Bürgern der Verdacht auf, &#8211; eine Hand schüttelt die andere.<br />
Insofern gebe ich @ rebellin Recht.<br />
Es sollte doch auch ersichtlich sein, was ein Träger mit seinen von der Öffentlichen Hand gegebenen Geldern macht.<br />
Das müsste doch auch im Interesse des Geldgebers sein.<br />
Hat einer in diesem Blog Informationen zu dem weiteren Werdegang der Musikschule?<br />
Man hört davon nichts mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Moderierte Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum in Friedrichshain-Kreuzberg von Halina</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-02-08/moderierte-fragerunde-mit-dem-finanzsenator-nusbaum-in-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2482</link>
		<dc:creator>Halina</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:03:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1632#comment-2482</guid>
		<description>manchmal höre ich aber lieber zu und diese diskussionsrunde war eher etwas zum zuhören, danach im blog drauf eingehen. die position der linken ist klar in dieser frage, da muss frau nicht immer in der ersten reihe rumtanzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>manchmal höre ich aber lieber zu und diese diskussionsrunde war eher etwas zum zuhören, danach im blog drauf eingehen. die position der linken ist klar in dieser frage, da muss frau nicht immer in der ersten reihe rumtanzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo bleibt die Kinder- und Jugendarbeit? von Monika Herrmann</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-02-21/wo-bleibt-die-kinder-und-jugendarbeit/comment-page-1/#comment-2481</link>
		<dc:creator>Monika Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, Che -
im Blog ist das schwierig - versuche mir was einfallen zu lassen, WIE das Zahlengeflecht entflochten darstellbar ist...
Mit Gruß
Monika Herrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, Che -<br />
im Blog ist das schwierig &#8211; versuche mir was einfallen zu lassen, WIE das Zahlengeflecht entflochten darstellbar ist&#8230;<br />
Mit Gruß<br />
Monika Herrmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit statt &#8220;Social Profit&#8221; von Denker</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-07/nonprofit-statt-social-profit/comment-page-1/#comment-2480</link>
		<dc:creator>Denker</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:07:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1946#comment-2480</guid>
		<description>Danke für den Artikel.
Ich habe natürlich recherchiert und bei paperpress das Organigramm 2 Träger angefordert. Dieses auch prompt sofort erhalten.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich so manche Dinge/Tätigkeiten vereinbaren lassen.

Trägerverbund Independent Living – Verbund freier Jugendhilfeträger e.V.
Vorsitzender: Andreas Spohn

Berlin
Independent Living –
Freie Bildungseinrichtungen gGmbH
Andreas Spohn

Brandenburg
Independent Living –
Für eine kinderfreundlicheWelt e.V.
Andreas Spohn

Sachsen-Anhalt
Independent Living –
Bildungs- und Betreuungseinrichtungen
für Kinder e.V.
Andreas Spohn
Der Name taucht hier wirklich 4x auf.

UCR-Serviceverbund e.v. 
Vorstand: Hr. Jann Ansorge

Unternehmensberatung •
Controling • Realisierung GmbH
Geschäftsführer: Herr Jan Ansorge

Jan Ansorge
Unternehmensberatung
Realisieren von Projekten
Coaching
Geschäftsführer: Hr. Jann Ansorge

Jugend – Wohnen – Gestalten
GmbH
Geschäftsführer:
Hr. Jann Ansorge
Der Name taucht hier auch 4x auf.

Bei e.V. den Vorsitz und dann noch Geschäftsführer bei diversen Einrichtungen. Da komme ich doch schnell auf einen Gedanken. Filzerei.
Ist der Ehlert von der Treberhilfe nicht ganz so allein.
Das scheint ja die übliche Verfahrensweise zu sein.
Mich würde es nicht verwundern, wenn demnächst den Zuschlag für die Einschätzung von Pflegepersonen auch eine schnell gegründete gGmbH eines e.V. erhält. 
Dieser Verdacht kam ja schon bei einigen outgesourchten Mitarbeitern der Beratungsstelle für behinderte und chronisch kranke Menschen auf. Die bekamen leider sehr schnell einen Maulkorb verpasst. 
Wie Friedelhainer schon in seinem Kommentar schrieb: Der Fisch stinkt vom Kopf her.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Artikel.<br />
Ich habe natürlich recherchiert und bei paperpress das Organigramm 2 Träger angefordert. Dieses auch prompt sofort erhalten.<br />
Es ist schon bemerkenswert, wie sich so manche Dinge/Tätigkeiten vereinbaren lassen.</p>
<p>Trägerverbund Independent Living – Verbund freier Jugendhilfeträger e.V.<br />
Vorsitzender: Andreas Spohn</p>
<p>Berlin<br />
Independent Living –<br />
Freie Bildungseinrichtungen gGmbH<br />
Andreas Spohn</p>
<p>Brandenburg<br />
Independent Living –<br />
Für eine kinderfreundlicheWelt e.V.<br />
Andreas Spohn</p>
<p>Sachsen-Anhalt<br />
Independent Living –<br />
Bildungs- und Betreuungseinrichtungen<br />
für Kinder e.V.<br />
Andreas Spohn<br />
Der Name taucht hier wirklich 4x auf.</p>
<p>UCR-Serviceverbund e.v.<br />
Vorstand: Hr. Jann Ansorge</p>
<p>Unternehmensberatung •<br />
Controling • Realisierung GmbH<br />
Geschäftsführer: Herr Jan Ansorge</p>
<p>Jan Ansorge<br />
Unternehmensberatung<br />
Realisieren von Projekten<br />
Coaching<br />
Geschäftsführer: Hr. Jann Ansorge</p>
<p>Jugend – Wohnen – Gestalten<br />
GmbH<br />
Geschäftsführer:<br />
Hr. Jann Ansorge<br />
Der Name taucht hier auch 4x auf.</p>
<p>Bei e.V. den Vorsitz und dann noch Geschäftsführer bei diversen Einrichtungen. Da komme ich doch schnell auf einen Gedanken. Filzerei.<br />
Ist der Ehlert von der Treberhilfe nicht ganz so allein.<br />
Das scheint ja die übliche Verfahrensweise zu sein.<br />
Mich würde es nicht verwundern, wenn demnächst den Zuschlag für die Einschätzung von Pflegepersonen auch eine schnell gegründete gGmbH eines e.V. erhält.<br />
Dieser Verdacht kam ja schon bei einigen outgesourchten Mitarbeitern der Beratungsstelle für behinderte und chronisch kranke Menschen auf. Die bekamen leider sehr schnell einen Maulkorb verpasst.<br />
Wie Friedelhainer schon in seinem Kommentar schrieb: Der Fisch stinkt vom Kopf her.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Doch prekäre Arbeitsverhältnisse? von Nostradamus</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-07/doch-prekare-arbeitsverhaltnisse/comment-page-1/#comment-2478</link>
		<dc:creator>Nostradamus</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 18:29:41 +0000</pubDate>
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		<description># Verantwortlichen des Bezirkes
  BVV Mitglieder
  JHA Mitglieder
Bitte nehmen Sie die durch die Presse aufgedeckte Arbeitsweise freier Träger und seit Jahren von der Gewerkschaft angemahnte Verfahrensweise freier Träger mit ihren Mitarbeitern endlich einmal wahr und handeln Sie dementsprechend.
Sowohl in den Ausschüssen, wie auch ganz massiv in diesem Blog wurde schon seit Sommer letzten Jahres darauf hingewiesen.
Sie können sich also nicht hinstellen und sagen, Sie wussten von nichts!
Sorgen Sie endlich dafür, dass freie Träger ihre Mitarbeiter genauso vergüten, wie kommunale Mitarbeiter!
Dann geht Ihre Kostenrechnung höchstwahrscheinlich nicht mehr auf. Das müssen Sie dann leider selbst ausbaden. Ihr Argument war stets; die freien Träger machen die gleiche Arbeit einfach billiger.
Aber weshalb sie die Arbeit billiger machen, sollten Sie auch erwähnen. Das Sie die Arbeitsverträge der Mitarbeiter freier Träger nicht kontrollieren können, leuchtet ein. Welcher Träger lässt sich schon gern in die Karten schauen? 
Aber so naiv können Sie nicht sein, um zu wissen, weshalb ein Träger billiger ist?
Und Ihre Powerpräsentation zweifel ich ganz stark an! 
Wie ich auch selbst bei Herrn Heinisch von den Grünen in Lichtenberg alles anzweifel! Diakonisches Werk? 
Übrigens, bei einer Versammlung der Grünen in der Seniorenstätte wurden die prekären Arbeitsverhältnisse bei Trägern auch angesprochen. Das wollte wohl niemand hören. Kaum zu glauben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># Verantwortlichen des Bezirkes<br />
  BVV Mitglieder<br />
  JHA Mitglieder<br />
Bitte nehmen Sie die durch die Presse aufgedeckte Arbeitsweise freier Träger und seit Jahren von der Gewerkschaft angemahnte Verfahrensweise freier Träger mit ihren Mitarbeitern endlich einmal wahr und handeln Sie dementsprechend.<br />
Sowohl in den Ausschüssen, wie auch ganz massiv in diesem Blog wurde schon seit Sommer letzten Jahres darauf hingewiesen.<br />
Sie können sich also nicht hinstellen und sagen, Sie wussten von nichts!<br />
Sorgen Sie endlich dafür, dass freie Träger ihre Mitarbeiter genauso vergüten, wie kommunale Mitarbeiter!<br />
Dann geht Ihre Kostenrechnung höchstwahrscheinlich nicht mehr auf. Das müssen Sie dann leider selbst ausbaden. Ihr Argument war stets; die freien Träger machen die gleiche Arbeit einfach billiger.<br />
Aber weshalb sie die Arbeit billiger machen, sollten Sie auch erwähnen. Das Sie die Arbeitsverträge der Mitarbeiter freier Träger nicht kontrollieren können, leuchtet ein. Welcher Träger lässt sich schon gern in die Karten schauen?<br />
Aber so naiv können Sie nicht sein, um zu wissen, weshalb ein Träger billiger ist?<br />
Und Ihre Powerpräsentation zweifel ich ganz stark an!<br />
Wie ich auch selbst bei Herrn Heinisch von den Grünen in Lichtenberg alles anzweifel! Diakonisches Werk?<br />
Übrigens, bei einer Versammlung der Grünen in der Seniorenstätte wurden die prekären Arbeitsverhältnisse bei Trägern auch angesprochen. Das wollte wohl niemand hören. Kaum zu glauben!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wo bleibt die Kinder- und Jugendarbeit? von che´ @ fr. herrmann</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-02-21/wo-bleibt-die-kinder-und-jugendarbeit/comment-page-1/#comment-2477</link>
		<dc:creator>che´ @ fr. herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 17:46:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1731#comment-2477</guid>
		<description>sorry war abwesend, da beruflich eingebunden.
ja das frage ich sie ja.
wie kommen diese finanzwerte zustande?
am beispiel der familienförderung:
2008 allg.familienförderung        =  699.216 Euro
2009                               =  407.643 Euro
2010/2011                          =  267.186 Euro

2008 allg. famil.förderung fr. Tr. =  318.747 Euro
2009 allg. famil.förderung fr. Tr. =  990.712 Euro
2010/2011                          =1.593.366 Euro

wenn sie mehrere einrichtung in ihrem bezirk abgegeben haben, wie kann dann die budgetierung bei den kommunalen einrichtungen zu den jahren 2008 und 2009 steigen und die budgetierung für die fr. träger sinken?
wenn ich die gesamtsummen vergleiche:
2008              =         7.107.129 Euro
2009              =         7.384.269 Euro
2010/2011  Brutto =        10.484.813 Euro
           Netto  =         8.494.863 Euro 
da nehme ich doch stark an, dass es sich um den betrag jeweils für ein jahr handelt.
ansonsten wäre es ja eine summe von netto = 4.247.431 euro.
die differenz aus 8.494.863 und
                  7.384.269  
                = 1.110.594 euro
oder sind es etwa wieder die kalk. kosten?
das würde aber heißen, diese steigen jährlich. 
aber sicherlich verstehe ich diese rechnerei nicht ganz richtig. gg.
um transparenz zu zeigen wäre es doch lobenswert, dieses zahlengeflecht zu entflechten.
ich danke ihnen im voraus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry war abwesend, da beruflich eingebunden.<br />
ja das frage ich sie ja.<br />
wie kommen diese finanzwerte zustande?<br />
am beispiel der familienförderung:<br />
2008 allg.familienförderung        =  699.216 Euro<br />
2009                               =  407.643 Euro<br />
2010/2011                          =  267.186 Euro</p>
<p>2008 allg. famil.förderung fr. Tr. =  318.747 Euro<br />
2009 allg. famil.förderung fr. Tr. =  990.712 Euro<br />
2010/2011                          =1.593.366 Euro</p>
<p>wenn sie mehrere einrichtung in ihrem bezirk abgegeben haben, wie kann dann die budgetierung bei den kommunalen einrichtungen zu den jahren 2008 und 2009 steigen und die budgetierung für die fr. träger sinken?<br />
wenn ich die gesamtsummen vergleiche:<br />
2008              =         7.107.129 Euro<br />
2009              =         7.384.269 Euro<br />
2010/2011  Brutto =        10.484.813 Euro<br />
           Netto  =         8.494.863 Euro<br />
da nehme ich doch stark an, dass es sich um den betrag jeweils für ein jahr handelt.<br />
ansonsten wäre es ja eine summe von netto = 4.247.431 euro.<br />
die differenz aus 8.494.863 und<br />
                  7.384.269<br />
                = 1.110.594 euro<br />
oder sind es etwa wieder die kalk. kosten?<br />
das würde aber heißen, diese steigen jährlich.<br />
aber sicherlich verstehe ich diese rechnerei nicht ganz richtig. gg.<br />
um transparenz zu zeigen wäre es doch lobenswert, dieses zahlengeflecht zu entflechten.<br />
ich danke ihnen im voraus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kein Haushalt 2010/2011 für den Bezirk Frdh.-Kreuzberg von Revoluzer</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-07/kein-haushalt-20102011-fur-den-bezirk-frdh-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2476</link>
		<dc:creator>Revoluzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 14:48:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1964#comment-2476</guid>
		<description>Was lässt sich daraus schließen? 
Die lokale Politik zeigt sich unfähig, dem sozialen
Abstieg ganzer Regionen irgendetwas entgegenzusetzen; im Gegenteil, sie sorgt mit ihren Kürzungen für eine weitere Verschlimmerung.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Lobbyisten kleben an ihren Stühlen und verweisen die Deppen an den Senat. 
Und den Deppen auch noch einzureden, der größte Teil der Finanzen geht als &quot;Durchlaufposten&quot; weg, zweifele ich stark an. Viele Transferleistungsempfänger haben doch schon die Aufforderung erhalten, sich um anderen Wohnraum zu bemühen. Da es diesen in dem Bezirk ja bekanntlich nicht mehr geben wird, wandern somit die Transferleistungsempfänger in andere Bezirke. Somit müssten sich auch die eingesparten Transferleistungen irgendwo widerspiegeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was lässt sich daraus schließen?<br />
Die lokale Politik zeigt sich unfähig, dem sozialen<br />
Abstieg ganzer Regionen irgendetwas entgegenzusetzen; im Gegenteil, sie sorgt mit ihren Kürzungen für eine weitere Verschlimmerung.<br />
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Lobbyisten kleben an ihren Stühlen und verweisen die Deppen an den Senat.<br />
Und den Deppen auch noch einzureden, der größte Teil der Finanzen geht als &#8220;Durchlaufposten&#8221; weg, zweifele ich stark an. Viele Transferleistungsempfänger haben doch schon die Aufforderung erhalten, sich um anderen Wohnraum zu bemühen. Da es diesen in dem Bezirk ja bekanntlich nicht mehr geben wird, wandern somit die Transferleistungsempfänger in andere Bezirke. Somit müssten sich auch die eingesparten Transferleistungen irgendwo widerspiegeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nonprofit statt &#8220;Social Profit&#8221; von Anonym</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-03-07/nonprofit-statt-social-profit/comment-page-1/#comment-2475</link>
		<dc:creator>Anonym</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 11:42:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1946#comment-2475</guid>
		<description>Transparenz ist dabei ein höchst wichtiger Punkt.
Veröffentlichung der Gehälter.
Außerdem muss darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialunternehmen tarifgerecht bezahlt werden.
Mitarbeitervertretung.
Zu lange hat man die steuerfinanzierten Sozialunternehmen gewähren lassen, mit nur wenig effektiven staatlichen Kontrollen. Der Vergleich zwischen einem behördlichen Jugendamt und einem Sozialunternehmen ist kein hinkender. Ein Jugendamt unterliegt ständiger Kontrollen durch alle möglichen Gremien. Öffentlich werden die Haushalte verhandelt,
bis auf jeden Cent hinter dem Komma. Bei den Sozialunternehmen scheint sich aber nach der Überweisung von Kostensätzen kaum jemand für die Verwendung zu interessieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Transparenz ist dabei ein höchst wichtiger Punkt.<br />
Veröffentlichung der Gehälter.<br />
Außerdem muss darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialunternehmen tarifgerecht bezahlt werden.<br />
Mitarbeitervertretung.<br />
Zu lange hat man die steuerfinanzierten Sozialunternehmen gewähren lassen, mit nur wenig effektiven staatlichen Kontrollen. Der Vergleich zwischen einem behördlichen Jugendamt und einem Sozialunternehmen ist kein hinkender. Ein Jugendamt unterliegt ständiger Kontrollen durch alle möglichen Gremien. Öffentlich werden die Haushalte verhandelt,<br />
bis auf jeden Cent hinter dem Komma. Bei den Sozialunternehmen scheint sich aber nach der Überweisung von Kostensätzen kaum jemand für die Verwendung zu interessieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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