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	<title>Widerstand Berlin &#187; Vorstellung</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<title>Waren Hilfesätze zu hoch &#8211; oder wurden Mitarbeiter unzureichend entlohnt?</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 14:52:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem ganzen Medienrummel um den Fall des Treberhilfe-Maserati, scheinen nun endlich auch die Verantwortlichen der Bezirke und des Senates aufgewacht zu sein.
Unverständlich ist hierbei, dass trotz Informationen von Seiten der Gewerkschaft ver.di im Dezember 2008, kein Verantwortlicher in den Bezirken und dem Senat dies zum Anlass genommen hatte, die Zuwendungen und deren Verwendungen näher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem ganzen Medienrummel um den Fall des Treberhilfe-Maserati, scheinen nun endlich auch die Verantwortlichen der Bezirke und des Senates aufgewacht zu sein.</p>
<p>Unverständlich ist hierbei, dass trotz Informationen von Seiten der Gewerkschaft ver.di im Dezember 2008, kein Verantwortlicher in den Bezirken und dem Senat dies zum Anlass genommen hatte, die Zuwendungen und deren Verwendungen näher zu betrachten. Leider haben die politisch Verantwortlichen weggeschaut und es passierte nichts. Dies verdeutlicht einmal mehr die Missstände.</p>
<p>Auch muss bei der Vergabe von Aufträgen, der Senat, die Bezirke und die Gewerkschaften für eine tarifgerechte Bezahlung der Mitarbeiter, sowie einer Personalvertretung sorgen.</p>
<p>Ver.di fordert den Senat auf, seiner Aufsichtspflicht über die freien Träger in unserer Stadt nachzukommen und eine Zulassung der Träger nur dann, wenn nach Tarifvertrag bezahlt und Arbeitnehmerrechte nicht länger missachtet werden.</p>
<p>Die Frage nach der Effektivität von Sozialarbeit bleibt unbeantwortet. Damit die Politik sie bewerten könnte, müsste sie sagen können, was <strong><a href="http://www.paperpress.org/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=1036&amp;mode=thread&amp;order=0&amp;thold=0">Sozialarbeit</a> </strong>kostet.<br />
In Berlin ist das nicht mehr möglich. Der Senat hat die Wohlfahrtsverbände beauftragt. Die beauftragen die Projekte. Damit alles noch unübersichtlicher wird, kommen die Zuwendungen aus verschiedenen Etats. Kein Abgeordneter hat vor der Maserati-Affäre den Verlust seiner Kontrollmöglichkeiten beklagt. Jetzt rufen die Ersten nach dem Rechnungshof. Es wird Zeit, dass sich jemand in der Politik einen finanziellen Überblick verschafft.</p>
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		<title>Moderierte Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum in Friedrichshain-Kreuzberg</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:30:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Kollegen, Kolleginnen, MitstreiterInnen und UnterstützerInnnen,
 Wir 1)möchten Euch zu einer moderierten Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum einladen.
Thema  ist  der Erhalt der Kinder- und Jugendarbeit nach §11, sowohl der Standorte als auch der Angebote in Qualität und Quantität. 
Dieser Termin findet am Dienstag, dem 16.02.2010 um 19.00 Uhr in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6, 10243 Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kollegen, Kolleginnen, MitstreiterInnen und UnterstützerInnnen,</p>
<p> Wir 1)möchten Euch zu einer moderierten Fragerunde mit dem Finanzsenator Nußbaum einladen.</p>
<p><strong>Thema  ist  der Erhalt der Kinder- und Jugendarbeit nach §11, sowohl der Standorte als auch der Angebote in Qualität und Quantität. </strong></p>
<p>Dieser Termin findet am Dienstag, dem 16.02.2010 um 19.00 Uhr in der Alten Feuerwache, Marchlewskistraße 6, 10243 Berlin statt.</p>
<p>Es ist wichtig, dass aus allen Bezirken VertreterInnnen anwesend sind.</p>
<p>Es ist die Gelegenheit  noch mal gemeinsam zu  verdeutlichen, dass berlinweit  die Unterfinanzierung der Bezirke zu drastischen Kürzungen (wie z.b. Schließungen)  in der offenen Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 KJHG führen.</p>
<p>Die Hauptforderung ist nach wie vor, ein Erhaltungskonzept  zur Absicherung  der Kinder- und Jugendarbeit nach § 11.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p> i.A. Doris Sternekieker</p>
<p> <a href="http://www.widerstand-berlin.de">www.widerstand-berlin.de</a></p>
<p>1)Wir sind ein offenes Bündnis von KollegInnen aus der Kinder – und Jugendarbeit, von Jugendlichen,  von engagierten BürgerInnen, unterstützt von verdi und anderen.</p>
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		<title>Keine weitere Spaltung durch Verallgemeinerungen</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-18/keine-spaltung-durch-verallgemeinerungen/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KoCa</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir geht es gegen den Strich, dass hier auf den Seiten durch Verallgemeinerungen und bewertende Formulierungen eine Spaltung des Widerstandes geschieht.
Von daher möchte hier richtigstellen, dass wir gemeinsam  &#8211; kommunale Einrichtungen und  freie Träger-für den Erhalt und die Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit im Bezirk und berlinweit gekämpft haben. Durch diesen aktiven Kampf und die  Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mir geht es gegen den Strich, dass hier auf den Seiten durch Verallgemeinerungen und bewertende Formulierungen eine Spaltung des Widerstandes geschieht.</strong></p>
<p>Von daher möchte hier richtigstellen, dass wir gemeinsam  &#8211; kommunale Einrichtungen und  freie Träger-für den Erhalt und die Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit im Bezirk und berlinweit gekämpft haben. Durch diesen aktiven Kampf und die  Zusammenarbeit konnte einiges verhindert und erreicht werden.Wir haben noch nicht aufgegeben und werden weiterhin gemeinsam für ein Erhaltungskonzept zur Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit berlinweit kämpfen.<br />
Dieses Konzept könnte eventuell auch für die KollegInnen,die in den zur Übertragung stehenden Einrichtungen beschäftigt sind von Bedeutung sein.<br />
Selbstverständlich werden die Übertragungen, sowie die Schließungen im Bezirk und berlinweit im Gespräch mit Herrn Nußbaum am Dienstag,den 16.02.2010 thematisiert und kritisiert werden.<br />
Ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass wir uns nicht spalten lassen, weder aufgrund der Trägerschaft;wer bleibt und wer übertragen werden soll; noch wegen anderer Gründe.<br />
In diesem Sinne laßt uns in der Öffentlichkeit gemeinsam<br />
gegen jede Schließung und Übertragung kämpfen.<br />
Kämpferische Grüsse</p>
<p>Doris Sternekieker</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorstellung Loyal e.V.</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 16:48:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Geschichte und Finanzierung
Im Herbst 2003 legte ich mit sieben weiteren Studierenden des Pestalozzi-Fröbel-Hauses den Grundstein für die heutige professionelle Kinder- und Jugendarbeit in den Südblöcken. Unsere Arbeit fand in einer ehemaligen Waschküche statt und wurde von uns und den Besuchern umgestaltet. 
Im Sommer 2004 hat Herr Korkot auf Anfrage ein weiteres Projekt im Block 88 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geschichte und Finanzierung</h3>
<p><a href="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/10/loyal.jpg"><img src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/10/loyal-150x150.jpg" alt="loyal" title="loyal" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-658" /></a>Im Herbst 2003 legte ich mit sieben weiteren Studierenden des Pestalozzi-Fröbel-Hauses den Grundstein für die heutige professionelle Kinder- und Jugendarbeit in den Südblöcken. Unsere Arbeit fand in einer ehemaligen Waschküche statt und wurde von uns und den Besuchern umgestaltet. </p>
<p>Im Sommer 2004 hat Herr Korkot auf Anfrage ein weiteres Projekt im Block 88 gegründet und aufgebaut. Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen begann mit dem Ausbau und Gestaltung der Holzhütte im Innenhof. Später erhielten wir einen ehemaligen Lagerraum und konnten unsere Angebote fortführen.<span id="more-654"></span>    </p>
<p>Die Maßnahme &#8220;Kinder und Jugendliche ohne Gewalt in den Südhöfen&#8221; diente vom Herbst 2003 bis zum Sommer 2007 unter Leitung des Pestalozzi-Fröbel-Hauses als eine methodische wie auch Inhaltliche Erweiterung der Erfahrungen. Seit Oktober 07 haben die Gründer (Tahsin Korkot &#038; Jessica Fuchs-Nikoci) beider Kinder- und Jugendeinrichtungen einen eigenen Verein (Loval e.V.) gegründet. </p>
<p>Dieses Projekt unter Loyal e.V. wurde seither in Kooperation (mit der GSW und mit dem Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ des Quartiersmanagement Zentrum Kreuzberg / Oranienstraße / Kottbusser Tor gefördert. Im Juli 07 wurden uns von der GSW neue und größere Räume zur Verfügung gestellt (Reichenbergerstr.21 und Kohlfurterstr.11). Das Jahr 2009 wird aus Mitteln des Bürgerhaushaltes finanziert und läuft Ende des Jahres aus.   </p>
<h3>Das Erlebte </h3>
<p>In den ersten Jahren ging es uns nicht darum, die Kinder mit riesigen Angebote, Projekten oder Ausflügen zu überfluten. Unsere Priorität bestand darin eine stabile und sichere Bindung zu den Kindern, Jugendlichen und Familien aufzubauen. Beziehungen sind der Motor des Lebens! Wir lernten die Strukturen und Muster der Familien kennen und konnten spezifischer auf die Bedürfnisse und Ressourcen der Kinder und Jugendlichen eingehen. Sie sehen uns nicht als Übermenschen, eher als Begleiter in ihren unterschiedlichen Lebenslagen. In den ersten Jahren erlebten wir täglich mehrere gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppen oder Kindern, aber auch uns gegenüber. Elterngespräche und Polizeieinsätze gehörten mit zum Tagesgeschehen. Neue Bücher, Spiele oder Gegenstände wurden schnell beschädigt, beschmutzt oder geklaut. Der Hass und die Vorurteile zwischen Arabern und Türken war enorm und bescherte immer neue Konflikte. Mädchen trauten sich selten in den Innenhof des Blockes, da sich dort hauptsächlich Jungen oder Männer aufhielten. Wir Pädagogen wurden oft beschimpft, mit Ausdrücken beworfen und mussten uns zuletzt gegen gewalttätige Übergriffe wehren. Unsere Ziele mussten viel kleiner gesteckt werden, damit wir den Kindern- und Jugendlichen grundlegende Werte erst   vermitteln konnten, die sie auf der Straße verlernt hatten. Die Kinder entwickelten gemeinsam auf einer Konferenz, ein Regelwerk, dass von nun an Jeder zu befolgen hatte. Cirka 1,5 Jahre waren wir nur damit beschäftigt diese Regeln umzusetzen und die nötigen Konsequenzen durchzusetzen und auszuhalten. Erst nachdem sie lernten, dass sie selbst für den Aufenthalt oder Nichtaufenthalt in unseren Räumen verantwortlich sind konnten wir Projekte, Angebote, Ausflüge und Reisen unternehmen. Es war eine harte und nicht immer ungefährliche Aufgabe für uns und konnte nur mit großer Unterstützung der Familien, Nachbarn und Kooperationspartner gelingen. Nach fast sechsjähriger kontinuierlicher Arbeit in den Südblöcken können wir einstimmig sagen, dass sich die wertvolle Arbeit gelohnt hat und wir sie nicht mehr missen möchten.</p>
<h3>Das Erreichte</h3>
<ul>
<li>Mädchen und Jungen besuchen die Einrichtung zu gleichen Anteilen</li>
<li>die Einrichtung wird nicht mehr beschmiert oder zerstört</li>
<li>in den Räumen finden wenige gewalttätigen Auseinandersetzungen statt</li>
<li>arabische und türkische Kinder können sich in den Räumen aufhalten, ohne aneinander zu geraten</li>
<li>der Umgang miteinander ist freundlicher geworden</li>
<li>Kinder und Jugendliche übernehmen Verantwortung für die Räume und erinnern neue Gäste an unsere Regeln</li>
<li>wir müssen nicht mehr jeden Raum beaufsichtigen und kontrollieren, da wir ihnen vertrauen können und sie dieses Vertrauen nicht mehr benutzen würden</li>
<li>die Streitkultur hat sich unter unseren Jugendlichen zum positiven verändert dadurch muss nicht  mehr so häufig eingegriffen werden</li>
<li>Eltern und Anwohner zeigen ein großes Interesse an der Arbeit</li>
<li>der Umgang gegenüber Erwachsenen ist freundlicher und respektvoller</li>
<li>die Kinder haben einen Ort Hausaufgaben zu machen, da sich die Möglichkeit zuhause oft nicht bietet</li>
<li>der Konsum von Drogen und Alkohol ist in den Jahren spürbar zurückgegangen</li>
<li>die älteren Jugendlichen wurden zur Verantwortung gezogen, auf die Jüngeren zu achten und begleiten uns regelmäßig auf Ausflügen</li>
<li>schulische Leistungen haben sich verbessert, dadurch entstanden neue berufliche Perspektiven</li>
</ul>
<h3>Die Vergangenheit wird unsere Zukunft</h3>
<p><strong>Bericht der Sozialen Stadt</strong><br />
<em>Das Gebiet Südblöcke (zwischen der Admiralstraße und Kottbusserstraße, südlich des U-Bhf. Kottbusser Tor) ist durch eine mit sozialen Problemen belastete Bewohnerschaft geprägt. Der Anteil an Bewohnerinnen und Bewohnern mit Migrationshintergrund ist in den Südblöcken höher als in fast allen anderen Gebieten der Stadt. Der verstärkt unter den MigrantInnen &#8211; hohe Anteil an Arbeitslosen und Transferleistungsabhängigen und die damit verbundene Armut tragen zu Ausgrenzung und Isolation bei. </em> </p>
<p>Ein Bericht der Jugendförderung des Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg vom 21.05.2002 nennt die Südhöfe des Kottbusser Tors „Treffpunkte mit hohem Auffälligkeitsgrad der Gruppen“. <em>Es gibt immer noch starke Aggressivitäten zwischen „arabischen“ und „türkischen“ Gruppen.</em></p>
<p><strong>Ohne eine Finanzierung</strong> werden die alten Zeiten und Straßenkulturen uns wieder einholen!!!!!<br />
<strong>Ohne eine Finanzierung</strong> herrscht wieder Gewalt, Erpressung und gegenseitiger Hass in den Blöcken!!!<br />
<strong>Ohne eine Finanzierung</strong> werden Mädchen und junge Frauen in ihr vorgeschriebenes Rollensystem fallen und nicht lernen ihren eigenen Lebensweg zu gehen.<br />
<strong>Ohne eine Finanzierung</strong> werden Drogen und Alkohol wieder zum Alltag gehören!!!<br />
<strong>Ohne eine Finanzierung</strong> können wir Jugendlichen keine Ausbildungsplätze vermitteln oder beim Schreiben einer Bewerbung helfen!!!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorstellung: Kinderfreizeiteinrichtung Känguruh</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 20:36:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit dem 4. September 1997 ist das &#8221; Känguruh&#8221; Anlaufpunkt für Kinder im Alter von 6- 14 Jahren. Ein großes Haus mit vielen Möglichkeiten zum handwerkeln,  computerspielen,  sportlichen Aktivitäten und und und &#8230; . Als wir vor 12 Jahren anfingen, waren wir mal ein Team mit 6 Personen, mittlerweile sind wir nur noch 3 Kollegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/09/kaenguruh.jpg"><img src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/09/kaenguruh-150x150.jpg" alt="Kinderfreizeiteinrichtung Känguruh" title="Kinderfreizeiteinrichtung Känguruh" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-279" /></a>Seit dem 4. September 1997 ist das &#8221; Känguruh&#8221; Anlaufpunkt für Kinder im Alter von 6- 14 Jahren. Ein großes Haus mit vielen Möglichkeiten zum handwerkeln,  computerspielen,  sportlichen Aktivitäten und und und &#8230; . Als wir vor <strong>12 Jahren anfingen</strong>, waren wir mal ein <strong>Team mit 6 Personen</strong>, mittlerweile sind wir nur <strong>noch 3 Kollegen</strong>. Das sagt doch schon eine Menge aus oder? Wenn das Amt sich in dieser Zeit auch so verkleinert hätte, dann hätten wir heute nicht so ein großes finanzielles Problem (Scherz).<span style="color: #ff0000;"><strong> Eine richtige Lobby ist eben alles</strong></span>. Ach so, unser <strong>Stolz ist der 3000m² gr0ße  Abenteuerspielplatz</strong>, mit allem was das Kinderherz höher schlagen lässt &#8211; Lagerfeuer,  Lehmbackofen, Kletterturm, Seilbahn, viele coole Holzhütten, Volley,- Fußballplatz, Garten und vielem mehr. Also kommt doch mal vorbei und besucht uns in unsere Oase.<span id="more-273"></span></p>
<p><strong>Adresse</strong><br />
KFE &#8220;Känguruh&#8221;<br />
Konitzer Str. 2<br />
10245 Berlin &#8211; Friedrichshain</p>
<p>Telefon: 030 / 29350589<br />
Webseite: <a href="http://www.kfe-kaenguruh.de/">http://www.kfe-kaenguruh.de/</a></p>
<p><strong>Öffnungszeiten</strong><br />
Ferienzeit: Mo bis Fr 12 bis 18 Uhr<br />
Schulzeit: Mo bis Fr 13 bis 19 Uhr</p>
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		<title>Lasst uns das Regenbogenhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:26:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hallo,
wir sind Mohamed und Leander aus dem Regenbogenhaus. Das Regenbogenhaus ist ein Freizeithaus für Kinder, Jugendliche und Familien. Es ist in den letzten Jahren sehr schön umgestaltet worden. Wir haben ein tolles Spielgelände neu dazubekommen. Das seht ihr auf dem Bild. Ganz viel Geld &#8211; etwa eine halbe Million Euro hat das gekostet. Mohamed war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/Regenbogenhaus0908-1.jpg"><img src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/Regenbogenhaus0908-1-150x150.jpg" alt="Regenbogenhaus Berlin" title="Regenbogenhaus Berlin" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-211" /></a>Hallo,<br />
wir sind Mohamed und Leander aus dem Regenbogenhaus. Das Regenbogenhaus ist ein Freizeithaus für Kinder, Jugendliche und Familien. Es ist in den letzten Jahren sehr schön umgestaltet worden. Wir haben ein tolles Spielgelände neu dazubekommen. Das seht ihr auf dem Bild. Ganz viel Geld &#8211; etwa eine halbe Million Euro hat das gekostet. <span id="more-213"></span>Mohamed war auch vor dem Umbau mit seinem Bruder schon hier und findet es jetzt viel schöner als vorher. Wir finden es schlecht, <a href="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/Regenbogenhaus0908-2.jpg"><img src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/Regenbogenhaus0908-2-150x150.jpg" alt="Regenbogenhaus Kiezdetektive" title="Regenbogenhaus Kiezdetektive" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-212" /></a> dass das Regenbogenhaus nicht so bleiben soll, wie es jetzt ist. Wer weiß, wie es wird, wenn die Betreuer hier alle weg sind! Als Kiezdetektive haben wir schon einige Leute gefragt, was sie davon halten. Sie finden das auch nicht gut. Wir fragen auch noch andere.<br />
Schönen Gruß aus dem Regenbogenhaus.</p>
<p>Mohamed und Leander</p>
<p>PS: Was macht ihr? Antwortet uns bitte mit guten Nachrichten!</p>
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		<title>Vorstellung: Jugendclub KoCa</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 20:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KoCa</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedrichshain - Kreuzberg]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Jugendclub KoCa existierte bereits zu DDR -Zeiten unter dem Namen &#8220;Büschingclub&#8220;.
2004 mussten wir unsere Räume in der Büschingstrasse verlassen und zogen in die Landsberger Alle 15, das ehemalige Bürogebäude des Grünflächenamts, einer kleine Villa mit grossem Garten, direkt am Volkspark Friedrichshain.
Zunächst waren wir provisorisch in Containern auf dem Gelände untergebracht, bis das Haus mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-81" title="Jugendclub Koca" src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/koca-150x150.jpg" alt="Jugendclub Koca" width="150" height="150" />Der <em>Jugendclub KoCa</em> existierte bereits zu DDR -Zeiten unter dem Namen &#8220;<em>Büschingclub</em>&#8220;.</p>
<p>2004 mussten wir unsere Räume in der Büschingstrasse verlassen und zogen in die <em>Landsberger Alle 15</em>, das ehemalige Bürogebäude des Grünflächenamts, einer kleine Villa mit grossem Garten, direkt am <em>Volkspark Friedrichshain</em>.</p>
<p>Zunächst waren wir provisorisch in Containern auf dem Gelände untergebracht, bis das Haus mit zahlreicher Unterstützung zu einem <em>Jugendclub</em> umgebaut war. Im April 2005 konnten wir endlich Eröffnung feiern.<span id="more-60"></span></p>
<p>Ein 10m hoher Kletterturm, ein Probenraum für Schülerbands, Billard, Kicker, Tischtennis (drinnen und draussen ) Grillen, Lagerfeuer , Sport in der Halle und im Garten, Fahrten, Computer und Internet, Discos, Konzerte, Streetball, Themenveranstaltungen u.v.m. warten auf Euch.</p>
<p>Es freut sich auf Euch und Eure Ideen: das <em>KoCa-Team</em>!</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
KoCa Jugendklub<br />
Landsberger Allee 15<br />
10249 Berlin<br />
<a href="http://www.koca-berlin.de">http://www.koca-berlin.de</a></p>
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		<title>Vorstellung: ASP Forcki-Rabe</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-08-21/vorstellung-asp-forcki-rabe/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Friedrichshain - Kreuzberg]]></category>
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		<category><![CDATA[kindereinrichtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abenteuer- und Bauspielplatz Forcki kurz ASP Forcki-Rabe ist die einzige kommunale Kinderfreizeiteinrichtung im Sozialraum VI in Friedrichshain-Kreuzberg.
Seit Ende 2007 in Kooperation mit dem Berliner Kinderring e.V. (ehemals Kinderzentrum Rabe).
Konzeptioneller Ansatz der Einrichtung:
Der Abenteuerspielplatz Forcki-Rabe ist eine Kinderfreizeiteinrichtung der offenen Jugendarbeit nach § 11 KJHG.
Der ASP Forcki-Rabe ist ein Ort der Kommunikation zwischen Gleichaltrigen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abenteuer- und Bauspielplatz Forcki kurz <strong>ASP Forcki-Rabe</strong> ist die einzige kommunale Kinderfreizeiteinrichtung im Sozialraum VI in Friedrichshain-Kreuzberg.</p>
<p>Seit Ende 2007 in Kooperation mit dem Berliner Kinderring e.V. (ehemals Kinderzentrum Rabe).</p>
<p><strong>Konzeptioneller Ansatz der Einrichtung:</strong><br />
Der Abenteuerspielplatz Forcki-Rabe ist eine Kinderfreizeiteinrichtung der offenen Jugendarbeit nach § 11 KJHG.<br />
Der ASP Forcki-Rabe ist ein Ort der Kommunikation zwischen Gleichaltrigen. Die Beziehungen finden auf der <strong>Grundlage von Gewaltfreiheit, Antirassismus unjd Gleichberechtigung statt</strong>.<span id="more-67"></span><br />
Wichtig ist hierbei der <strong>Austausch</strong> auf der <strong>Basis von Ehrlichkeit und Offenheit</strong>.<br />
Die Angebote finden vornehmlich im Freien statt. Sie orientieren sich weitestgehend an den Bedürfnissen der Kinder.<br />
Partizipation und Selbstbestimmung sind Grundlagen für die Umsetzung der pädagogischen Arbeit.<br />
Neben Erholung und Vergnügen wird mit den Kindern <strong>erlebnisorientiert gearbeitet</strong>.<br />
Der Umgang mit den elementaren Bereichen &#8211; <strong>Erde, Wasser, Luft und Feuer</strong> &#8211; spielen bei den täglichen Angeboten eine <strong>übergeordnete Rolle</strong>.<br />
Darüber hinaus soll die Einrichtung auch <strong>benachteiligten Kindern</strong> und <strong>Jugendlichen</strong> Möglichkeiten der <strong>Entfaltung</strong> und des <strong>sozialen Ausgleichs bieten</strong>.<br />
Neben der offenen Arbeit bietet der Spielplatz Raum für die <strong>schulergänzende Bildungsarbeit</strong>. So werden in den Bereichen der technischen und kulturellen Bildung Projekte entwickelt und durchgeführt, welche den Schulen angeboten werden.<br />
In Bezug auf die sich permanent verändernden häuslichen und familiären Umständen von Kindern und der sich hieraus ergebenden  Konfliktsituationen, soll der Platz im Rahmen von Kinder- und Jugendschutz Angebote der Bewältigung und Beratung in den verschiedensten Lebenslagen bereitstellen.<br />
Die <strong>Angebote</strong> sind unter dem Gesichtspunkt von <strong>Sucht- und Gewaltprävention</strong> zu betrachten.<br />
Der <strong>schöpferische</strong> und <strong>kreative Umgang</strong> mit der<strong> Umwelt fördert Entspannung</strong> und <strong>Selbstbewusstsein</strong>.</p>
<h3>Chronologie:</h3>
<p><strong>ab Sept. 93</strong> BVV Beschluss zur vorerst provisorischen Einrichtung eines betreuten Spielplatzes auf dem Forckenbeckplatz.<br />
Eröffnung des „Abenteuer- und Bauspielplatz Forcki“. Veranstaltung von Jahresfesten; Lehmbau- und Künstlerwochen.<br />
Es entsteht in stetiger Veränderung ein Bauspielbereich. Verschiedenste Feste im Stadtteil mit anderen Trägern und Initiativen. Mitglied in der AG „Kinder im Kiez“; regelmäßige Teilnahme bei „AKIB“ Landesverband Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe.<br />
Museumsfest, Windfeste, Seifenkistenrennen u.a.</p>
<p><strong>Frühjahr 94</strong> Einstellung von zwei festen Mitarbeitern.<br />
Ausbau des Gartenhauses mit Toiletten und Trennwänden. Aufstellung eines Containers als Lagerraum.</p>
<p><strong>ab Juni 94</strong> 1. „Zelten in der Großstadt“ auf dem „Forcki“. Im Rahmen eines Mädchenprojektes wird ein Bauwagen besorgt, ausgebaut und gestaltet. Ebenso wird der Platz begrünt und ein Teich angelegt.</p>
<p><strong>Frühjahr 95</strong> BVV Beschluss zur Sicherung des Platzes als festen Standort für einen Abenteuerspielplatz.</p>
<p><strong>Sommer 95</strong> Bau eines festen Kletterturms auf dem Forcki. Auf dem Platz wird ein provisorischer Telefonanschluss eingerichtet.</p>
<p><strong>Juni 96</strong> Bau einer Bühne vor dem Bauwagen.</p>
<p><strong>August 97</strong> Projekt: „Kinder kochen mit der Sonne“. Bau eines Sonnenherdes in Zusammenarbeit mit “Soned e.V.“</p>
<p><strong>September 97</strong> 1. Friedrichshainer Jungenwochenende in der Schorfheide. Brand des Bauwagens mitsamt der Bühne.</p>
<p><strong>seit November 97</strong> Aufstellung und Ausbau von zwei neuen Bauwagen in Zusammenarbeit mit der Jugendgerichtshilfe und dem Verein „Aufstieg e.V.“</p>
<p><strong>September 98</strong> Konzept zum Bau eines Mehrzweckgebäudes aus Lehm auf dem Platz. In Zusammenarbeit mit dem „Berlin- Brandenburger Bildungswerk e.V.“ und Der „ComboBAU gGmbH. Das Projekt wird „KOKON“ getauft.</p>
<p><strong>Oktober 98</strong> 1. „Halloweenparade“ mit ca. 100 Teilnehmern durch den Kiez.</p>
<p><strong>Juli 99</strong> Zelten in der Großstadt unter dem Motto „Zirkus“. 1. Zirkuswoche auf dem Forcki mit Mitarbeitern des Kinderzirkus „Cabuwazzi“.</p>
<p><strong>Seit Dezember 99</strong> Eröffnung des „Grillo Forcki“.</p>
<p><strong>Juli 2000</strong> Mitveranstaltung und Teilnahme am 1. Friedrichshainer und Kreuzberger Bootswettbewerb &#8211; „Spreebeben“ an der Oberbaumbrücke. „Forcki Side Gallery“ Lehmbauaktion. August/ September 2000 Projektwoche „Friedrichshainer Kinder treffen Kreuzberger Kinder“. Teilnahme beim „Bolo Bolo“ fest am ehemaligen „Stadion der Weltjugend“, veranstaltet vom Landesverband der Abenteuerspielplätze und Bauernhöfe in Berlin (AKIB).</p>
<p><strong>Juni 2002</strong> „Junimond“ Jam Session und Kinderfest auf dem gesamten Forckenbeckplatz in Zusammenarbeit mit „Gangway“, „Liebig 19“ und der „Arbeiterwohlfahrt Friedrichshain“.</p>
<p><strong>10. März 2006</strong> Richtfest für das Lehmhaus</p>
<p><strong>August 2006</strong> „Kunst am Bau“ &#8211; Gemeinsam mit einem französischen Kunstler und einer deutschen Künstlerin wird eine Woche lang eine große Schmetterlingsskulptur aus Metall gefertigt.</p>
<p><strong>September 2006</strong> Eröffnung des Mehrzweckgebäudes „KOKON“ &#8211; finanziert über den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin.</p>
<p>Des weiteren fanden im Laufe der Jahre viele Projekte, Veranstaltungen und Feste statt:<br />
„Geo Tag der Artenvielfalt“, Internationale Jugendworkcamps,  Experimentierwerkstätten, Zaungestaltungen, Kunstschmiedewerkstätten, Zirkusprojekte, Aktionen &#8211; Kampf der Miniermotte, Junges Europäisches Theaterlabor, thematische Schulprojekte, Fußballturniere, Halloweenfeste u.v.a.</p>
<p><strong>Adresse:</strong> 10247 Berlin, Eldenaerstr. 12 &#8211; Forckenbeckplatz<br />
<strong>Telefon:</strong> +4930 453 056 690<br />
<strong>Webseite:</strong> <a href="http://www.forcki.de">www.forcki.de</a></p>
<p><strong>Öffnungszeiten:</strong><br />
Mo. von 13.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Di.- Mi. von 12.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Do. &#8211; Fr. von 13.00 &#8211; 19.00 Uhr<br />
jeden 1. Samstag im Monat von 13.00 &#8211; 18.00 Uhr</p>
<p><strong>In den Ferien</strong><br />
Mo. von 13.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Di.- Mi. von 12.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
Do. &#8211;  Fr. von 12.00 &#8211; 19.00 Uhr<br />
Für Gruppen nach Anmeldung:</p>
<p>Nun soll der Abenteuerspielplatz mit seinem vielfältigen Angeboten, wie alle anderen kommunalen Freizeiteinrichtungen im Stadtbeirk Friedrichshain- Kreuzberg ab dem 01.01.2010 in Freie Trägerschaft übergeben werden, da dem Jugendamt 2 Millionen Euro weniger zur Verfügung stehen!!!!!!</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Warum bloß sollte denn Bildungsarbeit im Kinder- und Jugendbereich von staatlicher, kommunaler Hand finanziert werden??</strong></span><br />
<strong>Der Staat und die Kommune entziehen sich geschickt ihrer Aufgabe, Bildungsarbeit im Kinder- und Jugendbereich anzubieten</strong> und schreiben diese für alle interessierten Freien Träger aus, welche ja kostengünstiger arbeiten.<br />
Damit ist man nicht nur das Problem der MitarbeiterInnen los, man entledigt sich auch der anderen Aufgaben. Man verteilt ein wenig vom eingesparten Geld und fördert damit die Arbeit eines freien Trägers für zwei Jahre.</p>
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		<title>Abschaffung der kommunalen Kinder-und Jugendarbeit in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 22:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[jha]]></category>
		<category><![CDATA[widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen um welchem Preis?
Das die Stadt Berlin pleite ist sollte mitlerweile jeder mitbekommen haben. Seit Jahren spart die Stadt wo sie nur kann und nicht zuletzt in der Kinder- und Jugendarbeit. Doch irgendwo muß auch einmal Schluß sein. Denn zum 1. Januar 2010 soll der Großteil ( in Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; alle) der noch verbliebenen kommunalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.widerstand-berlin.de/wp-content/uploads/2009/08/money.png" alt="Sparen um welchem Preis" title="Sparen um welchem Preis" width="150" height="220" class="alignleft size-full wp-image-43" /><strong>Sparen um welchem Preis?</strong><br />
Das die Stadt Berlin pleite ist sollte mitlerweile jeder mitbekommen haben. Seit Jahren spart die Stadt wo sie nur kann und nicht zuletzt in der Kinder- und Jugendarbeit. Doch irgendwo muß auch einmal Schluß sein. Denn zum 1. Januar 2010 soll der Großteil ( in Friedrichshain-Kreuzberg &#8211; <strong>alle</strong>) der noch verbliebenen kommunalen Einrichtungen an freie Träger übergehen.<span id="more-19"></span></p>
<p>In Lichtenberg ist die Entscheidung schon gefallen und nun sollen Friedrichshain-Kreuzberg folgen. Die Bezirke Mitte und Treptow-Köpenick prüfen zwar noch, geraten aber durch den Bezirksbeschluß in Zugzwang bzw. bekommen die Legitimation zur Übertragung aller Einrichtungen in freie Trägerschaft. Mit jedem Bezirk, der seine Einrichtungen an freie Träger überträgt, erhöht sich der Druck auf die übrigen Bezirke, ihre Sparziele ebenfalls auf Kosten der öffentlichen Jugendarbeit zu erbringen.</p>
<p>Die viel gelobte Trägervielfalt und Netzwerke sowie die sozialräumliche Vernetzung brechen weg.<br />
<strong>Das ist der Anfang vom Ende der offenen Kinder und Jugendarbeit <span style="color: #ff0000;">- das nächste Haushaltsloch ist schon zu sehen und freie Träger sind leichter weg  zu rationalisieren als öffentliche Einrichtungen.</span></strong></p>
<p>Wenn also auch du was gegen diesen Sparkurs hast dann laß es uns wissen und wir veröffentlichen deine Texte hier auf <a href="http://www.widerstand-berlin.de/">Widerstand-Berlin.de</a>. Mobilisiere deine Familie, Freunde und andere engagierte Berliner, und lass sie von diesen sinnlosen, <span style="text-decoration: underline;">radikalen Sparkurs</span> der Bezirke wissen.</p>
]]></content:encoded>
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