Posted on 09 Februar 2012 Comments (0)
Tags: Berlin, Charlottenburg - Wilmersdorf, Friedrichshain - Kreuzberg, Lichtenberg (Hohenschönhausen), Marzahn - Hellersdorf, Mitte (Tiergarten, Wedding), Neukölln, Pankow (Prenzlauer Berg, Weißensee), Reinickendorf, Spandau, Steglitz - Zehlendorf, Tempelhof - Schöneberg, Treptow - Köpenick
Der angeblich neue Reformansatz für eine sozialraumorientierte Jugendhilfe ist reine Augenwäscherei!
Hier wird weiterhin die Jugendhilfe bis zur Wirkungslosigkeit kaputtgespart.
buendniserklaerung-mahnwache
Posted on 09 Februar 2012 Comments (0)
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Bericht und Stellungnahme des Unabhängigen Forums für kritische Soziale Arbeit:
Wie kam es zur Initiative der A-Länder und welches ist der jetzige Stand der Maßnahmen gegen diesen Angriff auf die Kinder-und Jugendhilfe
Dieser Bericht soll einen Überblick über die Ereignisse und inhaltlichen Streitpunkte der Auseinandersetzung um eine anstehende „Reform“ der Kinder- und Jugendhilfe geben.
Quelle: Unabhängiges Forum kritische Soziale Arbeit
Neue Statistiken der Bundesanstalt für Arbeit und eine Studie der Bertelsmann-Stiftung belegen angeblich eine positive Entwicklung bei der Kinderarmut. In Wahrheit unterstreichen sie einen ganz anderen Trend.
Quelle: Linke Zeitung
Die Deutsche Bank spekuliert mit Agrarrohstoffen — wilde Wetten bringen Millionenprofite und treiben Lebensmittelpreise in schwindelerregende Höhen, auf Kosten der Armen. Aber öffentlicher Druck könnte Bankenchef Ackermann zum Ausstieg aus der Hunger-Spekulation bewegen.
Zur Petition: klick
Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 02.02.2012
“Der Betrag, den die Deutsche Bank den Steuerzahlern zu verdanken hat, beläuft sich auf rund 30 Milliarden Euro. Nun müssen die Verursacher der Krise zur Kasse gebeten werden: Die Deutsche Bank sollte ihren Vorsteuergewinn in Höhe von 5,4 Milliarden Euro komplett an den Fiskus abführen”, kommentiert Sahra Wagenknecht das Geschäftsergebnis der Deutschen Bank für das Jahr 2011. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:
Quelle: Sahra Wagenknecht
Pünktlich zum Jahrestag der Räumung des Hausprojektes in der Liebigstraße 14 poppt die Diskussion um subkulturelle Freiräume in neuer Schärfe auf. Nicht nur die angekündigten Mahnwachen und Demonstrationen zum Jahrestag der Räumung der Liebig 14 sondern auch das für den 22. Februar angekündigte Ende des Schokoladens in Berlin Mitte lässt die Hauptstadtmedien eine „Eskalation der Gewalt“ vermuten.
Quelle: Gentrification.Blog
Unter dieser Schlagzeile betreibt die Bild-Zeitung einmal mehr platte Regierungspropaganda und bejubelt Merkels „Meisterleistung“ auf dem EU-Gipfel in höchsten Tönen: „Starke Kanzlerin, starkes Deutschland“.
Dabei werden die Deutschen – leider nicht nur von Bild – wieder einmal an der Nase herumgeführt. Da werden einige willkürlich ausgewählte, durchaus zweifelhafte und dann auch noch geschönte Daten* für Deutschland zusammengestellt, die besser aussehen als in anderen Ländern. Doch selbst wenn die zitierten Statistiken zuträfen, muss man sich fragen, was haben die Deutschen vom „Super-Deutschland“, wenn es ihnen persönlich nichts bringt und mit dieser chauvinistischen Großmannssucht noch der Ast abgesägt wird, auf dem sie sitzen. Von Wolfgang Lieb.
Quelle: NachDenkSeiten
Kinder unter 15 Jahren in Hartz IV-Bezug werden weniger. Das verbucht die Bundesagentur für Arbeit als großen Erfolg. An den Zahlen lasse sich messen, dass die Situation am Arbeitsmarkt besser sei, als man das für gewöhnlich wahrnimmt – den Jobcentern sei es zudem gelungen, die Eltern dieser Kinder in Arbeit zu integrieren. Die Arbeitsmarktreformen waren ein durchschlagender Erfolg! Und die Medien beten es fromm nach. Ohne Hintergrundfakten, ohne eigene Überlegungen…
Quelle: ad sinistram
Staaten finanzieren statt Banken subventionieren
Pressemitteilung von Sahra Wagenknecht vom 10.01.2011
“Statt die Profite der Banken zu subventionieren, sollte die Europäische Zentralbank lieber für eine zinsgünstige Finanzierung der Eurostaaten sorgen. Kredite über 489 Milliarden Euro für drei Jahre zu einem Zinssatz von derzeit einem Prozent – von solchen Konditionen können die Eurostaaten nur träumen.
Quelle: Sahra Wagenknecht
Ein-Euro-Jobber als Wachschützer an Schulen
Wenn die Gesellschaft versagt, sollen Hartz IV Betroffene ihren Kopf hinhalten. Doch die Vergütung ist Ausbeutung: Herangezogene ALG II Bezieher sollen nur für einen Euro pro Stunde arbeiten.
Das Land Berlin will Ein-Euro-Jobber als Wachschützer an Problemschulen einsetzen.
Quelle: gegen-hartz.de