Samstag News
Gott wird bestreikt
Daniel Behruzi, Leipzig
»Gott kann man nicht bestreiken.« Mit solchen Sprüchen kontern die Kirchenoberen Forderungen der Beschäftigten bei Diakonie und Caritas nach Anerkennung ihrer Grundrechte. Für die 1,3 Millionen Betroffenen gelten keine Tarifverträge, die Arbeitsbedingungen werden letztlich einseitig diktiert. Das Betriebsverfassungsgesetz kommt nicht zur Anwendung, selbst das Recht auf Streik wird bestritten. Dagegen macht die Gewerkschaft ver.di nun mobil.
Quelle: junge Welt












Oktober 2nd, 2011 at 18:14
ihr lieben bei mir angestellten beschäftigte,
ihr müsst schon akzeptieren, dass ich von meinen ca. 19 milliarden steuereinnahmen jährlich nur knapp 10 prozent für soziale einrichtunen (also auch euch) erübrigen kann, die aufrechterhaltung meines auf lügen gebauten machtaparates hat da ganz klar vorrang. schliesslich muss ich den verbreitern meinern lügen ja auch ein kleines “schmankerl” zukommen lassen (was bei einem pfarrer ca. 4000, einem bischof ca 7500 und bei einem kardinal oder erzbischof ca. 10000 €uro im monat sind).
ausserdem muss ich euch ja schonmal sagen, dass ich eure forderung sehr dreist finde, schliesslich habt ihr ja über mich die gelegenheit, gutes zu tun und eure nächstenliebe zu zeigen. also solltet ja eher ihr mir noch etwas zahlen…
eure KIRCHE
p.s.:
http://www.kirchenaustrittsjahr.de