Dienstmaserati und Traumrendite – Vom neuen Profitstreben in der Sozialarbeit
Von Peter Kessen
Der Maserati des Geschäftsführers der Berliner Treberhilfe machte bundesweit Schlagzeilen. Mittlerweile tauchen in den Medien immer mehr Beispiele dubioser Sozialfirmen auf, zumeist gemeinnützige GmbHs. Für die Anbieter eröffnen sich viele Chancen, besonders lukrative Strukturen aufzubauen.
Die GmbH erlaubt viele Möglichkeiten Gewinne herauszuziehen – trotz Gemeinnützigkeit. Für Stefan Thyroke, Berliner ver.di-Betreuungssekretär für die Branche, ist der Bereich der freien Träger ein “Sumpfgebiet”, in dem Fälle von Filz und Korruption fast alltäglich seien.
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Quelle: Deutschlandradio












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