Zwei gute Gelegenheiten für Ihre eigene Aufklärungsarbeit – Bitte nutzen!
„Der Kurzfilm, den Ihr heute ‚zu guter Letzt’ empfohlen habt, ist zweimaliges Ansehen wert – sozusagen das in Film gehauene Motto Eurer Anstrengungen“, schreibt ein alter Freund aus Brüssel. Und ein Freund der NachDenkSeiten aus Bonn verstärkt die Botschaft: „Ich lese gern auf den NDS. Sehr informativ und hintergründig. Ich habe gerade ein Video gefunden, das – wie ich finde – Euren Auftrag/Mission visualisiert: ‚Schwarz wie Milch’ – ein Kurzfilm über Manipulation in den Medien.“
So doppelt motiviert regen wir bei unseren Lesern an, alle Ihre Freunde und Bekannten über ihren E-Mail-Verteiler auf dieses Glanzstück eines Studenten aus Ulm aufmerksam zu machen. Zielgruppe: junge Leute, ja eigentlich alle. Holen Sie Ihre Freundinnen und Freunde vor Ihren Bildschirm. Für 3’ 50’’ Aufmerksamkeit zu Gunsten einer kritischen Gegenöffentlichkeit. Albrecht Müller
Ähnlich geeignet zur Information für einen möglichst großen Verteiler ist Georg Schramms geniale Abschiedsrede aus der gestrigen Anstalt. Hier auch noch der Link auf die gesamte Sendung „Neues aus der Anstalt“ vom 8.6.2010.
Quelle: NachDenkSeiten
Bildungsstreik: Schüler demonstrieren auf den Strassen der Republik
Bundesweit sind Tausende Schüler, Studenten und Auszubildende auf die Strasse gegangen, um für Reformen in der Bildungspolitik zu demonstrieren. Unter dem Motto “Wir zahlen nix für eure Krise” startete die bundesweite Demo um 12 Uhr in Berlin.
10.000 Menschen beteiligten sich am grossen Bildungsstreik in Berlin. Das teilte das Schülerbündnis “Bildungsblockaden einreissen” mit, die unter dem Motten “Wir zahlen nix für eure Krise” am Mittag auf die Strasse gingen. Die Demonstration begann vor dem Roten Rathaus und endete an der Humboldt-Universität zu Berlin am Boulevard Unter den Linden. Nach Polizeiangaben verlief alles friedlich.
Quelle: noows.de
Sparpaket#
Kein Elterngeld mehr für 10.000 Berliner Hartz-IV-Familien
von Sigrid Kneist
Rund 10 000 Berliner Hartz-IV-Familien müssen künftig mit 300 Euro weniger im Monat auskommen.
Statt circa 1700 Euro wird ein junger dreiköpfiger Haushalt in den ersten zwölf Lebensmonaten des Kindes dann nur noch etwa 1400 Euro für Lebensunterhalt und Miete zur Verfügung haben. Denn 300 Euro waren der Mindestsatz beim Elterngeld, das Bezieher von Arbeitslosengeld II (ALG II) nach den Vorstellungen der Bundesregierung nicht mehr erhalten sollen. Weitere 7500 Bedarfsgemeinschaften werden künftig ebenfalls weniger Geld in der Haushaltskasse haben, wenn die Sparpläne umgesetzt werden. Sie müssen auf knapp 100 Euro pro Monat verzichten, die sie bisher erhalten, um den Übergang vom höheren Arbeitslosengeld I abzufedern. Sozialsenatorin Carola Bluhm (Linke) warf der Bundesregierung vor, dort zu sparen, „wo sie mit dem geringsten Widerstand rechnet“, und sprach von einem „sozialpolitischen Irrweg“.
Quelle: Der Tagesspiegel
Frankreich gegen Deutschland – Kriege der Ideologien
Was wurde sie nicht gefeiert – BILD kürte Angela Merkel zur “Miss World” und im Forbes Magazine wurde die deutsche Regentin gleich viermal in Folge zur mächtigsten Frau der Welt ernannt. Diese Zeiten sind passé. Nicht nur im eigenen Lande, sondern vor allem im Ausland ist die deutsche Kanzlerin momentan einem Sperrfeuer der Kritik ausgesetzt. Allen voran unser Nachbar Frankreich stilisiert sich ganz offen zum Anwalt aller Europäer und fährt Berlin in die Parade. Anstatt sich mit dem Freund im Westen besser abzustimmen, agiert Merkel wie ein uckermärkischer Elefant im europäischen Porzellanladen und verstört Europa durch einen Fauxpas nach dem anderen. Doch diese Krise der Kern-EU geht weit über Personalien hinaus, sie ist vielmehr eine systemische Krise, in der es um die Überwindung ideologischer Gegensätze zwischen Frankreich und Deutschland geht.
Quelle: Der Spiegelfechter












Juni 9th, 2010 at 21:47
Die Anbiederung von SPD und Grüne an die Mövenpickpartei ist nur noch beschämend. Das zeigt NRW.
Juni 10th, 2010 at 12:24
Kinderaufzucht nur für die Elite.
Es soll doch dadurch nur verhindert werden das sich das Untervolk Nachwuchs anschafft. Der Staat kann aber will es sich nicht leisten.
Fehlt nur noch die Einführung der Zwangssterilisation für die Unterschicht.
Nur mit Luft und Liebe kann man keine Kinder großziehen. Aber das wissen die Oligarchen mit ihrem gefüllten Geldbeutel nicht. Und für diie Kinder von denen steht die Nanny 24 Stunden stramm.