Offener Brief der Berliner Kulturschaffenden an die zuständige Senatsverwaltung
Laut Berliner Morgenpost findet der Brandbrief der Berliner Kulturschaffenden, darunter Dirigenten wie Daniel Barenboim, Sir Simon Rattle oder Donald Runnicles, breite Unterstützung. Bildungssenator Jürgen Zöllner hat die Kritik mit Unverständnis aufgenommen. Dabei warten allein 6500 Kinder auf einen Platz an einer Musikschule.
Generalmusikdirektor St. Clair kann nur warnend auf sein Heimatland verweisen: „Seit Jahren wird in den USA der Musik- und Kunstunterricht zusammengestrichen, und es ist kein Ende in Sicht. Ich hätte nicht gedacht, dass ausgerechnet in Deutschland, dem Land der Dichter und Denker, irgendwann der Wert von Kultur in Frage gestellt wird. Wer Kindern und Jugendlichen keine Kultur vermittelt, der ist dafür verantwortlich, dass eine Gesellschaft auseinander fällt. Schaut einfach mal über den Teich. Wollt Ihr das?“












März 10th, 2010 at 09:32
Die Deutschen Politiker nahmen schon immer den Bullshit der Amerikaner an. Sicherheitsdienste an Berliner Schulen. Dafür weniger Gelder für Musikunterricht an Schulen. Die Musikschulen werden zusammengestrichen. Im Gesundheits- und Sozialwesen geht es mit riesigen Schritten dorthin. Wir bauen einfach mehr Knäste für die Menschen, welche die Versager sind. Damit lässt sich eine Menge Geld machen. Die “Tafeln” für die vielen Menschen, denen das zugeteilte Geld nicht reicht, bauen wir weiter aus. Mehr “Archen” in den Stadtteilen, für die Kinder der Bedürftigen, müssen her. Anstatt mehr Kindergeld, endlich Bildungsgutscheine für die bedürftigen Kinder. ALG 2 Empfänger werden für gemeinnützige Arbeit oder für den Bund rekrutiert. Den Standart der Schüleranzahl in den Klassen erhöhen, damit der Lehrermangel ausgeglichen wird. Wer damit nicht einverstanden ist, bringe sein Kind auf eine Privatschule. Das Jugendamt verlost jährlich eine Greencard für ein bedürftiges Kind, zur Nutzung dieser Privilegien. Dafür müssen aber weitere Kürzungen her.
Die innerstädtischen Bezirke befreien sich schnell von ihren Transferleistungsempfängern und geben den Asyl gewährenden Bezirken einen dreistelligen Bonusbetrag oben drauf.
Nicht zu vergessen, die Entmündigung des Bürgers ist oberstes Ziel.