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	<title>Kommentare zu: Tarifstreit &#8211; Senat und Gewerkschaften kurz vor der Einigung</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<title>Von: Leser</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-02-03/tarifstreit-senat-und-gewerkschaften-kurz-vor-der-einigung/comment-page-1/#comment-2337</link>
		<dc:creator>Leser</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:06:27 +0000</pubDate>
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		<description>Landesjugendring bittet um weitere digitale Kunstspenden

Kunst sammeln, um Geld für Wowereits neue Kunsthalle einzusparen - und mit dem Erlös die Arbeit der Berliner Jugendverbände finanzieren!

Die Senatsklausur zum Doppelhaushalt 2010/11 hat dem Bau einer neuen Kunsthalle zugestimmt. 30 Millionen Euro werden für den Bau fällig, weitere 4 Millionen jährlich für die Finanzierung des Kunstbetriebs. Für Berlin, das zwar arm, aber sexy ist, ist das kein Pappenstiel, vermuten die im Landesjugendring Berlin zusammengeschlossenen Jugendverbände, und greifen ihrer Stadt unter die Arme: sie sammeln Kunst, die sie dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit kostengünstig für seine Kunsthalle überlassen möchten. 300.000 Euro sollen auf diese Weise erwirtschaftet werden. „So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, kommentiert die Vorsitzende des Landesjugendrings Berlin, Carla Dietrich, stolz: „Der Betrieb der Kunsthalle wird billiger, denn wir verkaufen Kunst zum Sonderpreis, zugleich können Jugendverbände und Jugendbildungsstätten die gestiegene Nachfrage nach Jugendarbeit in Berlin mit zusätzlichen 300.000 Euro finanzieren“. 300.000 Euro entsprächen einer siebenprozentigen Erhöhung der Förderung von Jugendverbänden und ihren Jugendbildungsstätten. Mit dieser Forderung war Bildungssenator Jürgen Zöllner in die Senatsklausur gegangen, doch nach der Finanzierung der Kunsthalle war das Geld eben alle.

Weitere Kunstspenden können per Mail an den Landesjugendring Berlin übergeben werden: tausche-kunst-gegen-jugendarbeit@ljrberlin.de. 

Unser Angebot an Klaus Wowereit: Kunst im Tausch gegen Jugendarbeit
http://www.ljrberlin.de/index.php?id=229&amp;tx_chgallery_pi1[single]=1&amp;tx_chgallery_pi1[pointer]=2&amp;cHash=b970d417b5#c1959</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Landesjugendring bittet um weitere digitale Kunstspenden</p>
<p>Kunst sammeln, um Geld für Wowereits neue Kunsthalle einzusparen &#8211; und mit dem Erlös die Arbeit der Berliner Jugendverbände finanzieren!</p>
<p>Die Senatsklausur zum Doppelhaushalt 2010/11 hat dem Bau einer neuen Kunsthalle zugestimmt. 30 Millionen Euro werden für den Bau fällig, weitere 4 Millionen jährlich für die Finanzierung des Kunstbetriebs. Für Berlin, das zwar arm, aber sexy ist, ist das kein Pappenstiel, vermuten die im Landesjugendring Berlin zusammengeschlossenen Jugendverbände, und greifen ihrer Stadt unter die Arme: sie sammeln Kunst, die sie dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit kostengünstig für seine Kunsthalle überlassen möchten. 300.000 Euro sollen auf diese Weise erwirtschaftet werden. „So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe“, kommentiert die Vorsitzende des Landesjugendrings Berlin, Carla Dietrich, stolz: „Der Betrieb der Kunsthalle wird billiger, denn wir verkaufen Kunst zum Sonderpreis, zugleich können Jugendverbände und Jugendbildungsstätten die gestiegene Nachfrage nach Jugendarbeit in Berlin mit zusätzlichen 300.000 Euro finanzieren“. 300.000 Euro entsprächen einer siebenprozentigen Erhöhung der Förderung von Jugendverbänden und ihren Jugendbildungsstätten. Mit dieser Forderung war Bildungssenator Jürgen Zöllner in die Senatsklausur gegangen, doch nach der Finanzierung der Kunsthalle war das Geld eben alle.</p>
<p>Weitere Kunstspenden können per Mail an den Landesjugendring Berlin übergeben werden: <a href="mailto:tausche-kunst-gegen-jugendarbeit@ljrberlin.de">tausche-kunst-gegen-jugendarbeit@ljrberlin.de</a>. </p>
<p>Unser Angebot an Klaus Wowereit: Kunst im Tausch gegen Jugendarbeit<br />
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		<title>Von: Mitarbeiter</title>
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		<dc:creator>Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:31:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ja unser Wowi... Verkündet er die Erhöhung von 10%?
5% der letzten Jahre und dazu die geforderten 5%, welche in den anderen Bundesländern nun erneut gefordert werden.
Gleiches Recht für alle. Schließlich hat sich der Senat im vorigem Jahr auch eine Erhöhung von 10% genehmigt. Also will das Fußvolk jetzt auch die ersehnte Erhöhung. Man hatte doch in den letzten Jahren zu Gunsten des Solidarpaktes auf das Geld verzichten müssen. Und bitte nicht ausdehnen  bis 2020.

Streik bei Vivantes:
Dass sich auffallend viele Auszubildende am Warnstreik beteiligen, dürfte mit den neuesten Sparplänen von Vivantes, einem der größten privaten Krankenhausunternehmen Deutschlands, zusammenhängen. Übernommene Azubis sollen künftig über eine Leiharbeitsfirma eingestellt werden, zu schlechteren Bedingungen, erklären die Streikenden. &quot;Bis zu 30 Prozent weniger würden die jungen Leute dann verdienen&quot;, rechnet Thyroke vor. Kerstin B. und die anderen Auszubildenen wollen sich das Outsourcing in eine Tochterfirma von Vivantes nicht gefallen lassen. Auf Buttons an ihren Jacken steht deshalb: &quot;Wir wollen bei Mutti bleiben&quot;.
http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/freche-azubis-schreien-ihre-chefs-an/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja unser Wowi&#8230; Verkündet er die Erhöhung von 10%?<br />
5% der letzten Jahre und dazu die geforderten 5%, welche in den anderen Bundesländern nun erneut gefordert werden.<br />
Gleiches Recht für alle. Schließlich hat sich der Senat im vorigem Jahr auch eine Erhöhung von 10% genehmigt. Also will das Fußvolk jetzt auch die ersehnte Erhöhung. Man hatte doch in den letzten Jahren zu Gunsten des Solidarpaktes auf das Geld verzichten müssen. Und bitte nicht ausdehnen  bis 2020.</p>
<p>Streik bei Vivantes:<br />
Dass sich auffallend viele Auszubildende am Warnstreik beteiligen, dürfte mit den neuesten Sparplänen von Vivantes, einem der größten privaten Krankenhausunternehmen Deutschlands, zusammenhängen. Übernommene Azubis sollen künftig über eine Leiharbeitsfirma eingestellt werden, zu schlechteren Bedingungen, erklären die Streikenden. &#8220;Bis zu 30 Prozent weniger würden die jungen Leute dann verdienen&#8221;, rechnet Thyroke vor. Kerstin B. und die anderen Auszubildenen wollen sich das Outsourcing in eine Tochterfirma von Vivantes nicht gefallen lassen. Auf Buttons an ihren Jacken steht deshalb: &#8220;Wir wollen bei Mutti bleiben&#8221;.<br />
<a href="http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/freche-azubis-schreien-ihre-chefs-an/" >http://www.taz.de/1/berlin/artikel/1/freche-azubis-schreien-ihre-chefs-an/</a></p>
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