PANKOW – Jugendamt sucht Träger für Jugendfreizeiteinrichtungen
29.01.2010
Die Bezirksstadträtin für Jugend und Immobilien des Bezirks Pankow, Christine Keil (Die Linke), informiert, dass anerkannte Träger der freien Jugendhilfe aufgefordert sind, ihr Interesse an der Übertragung von Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in ihre Trägerschaft zu bekunden.
Die notwendigen Unterlagen für fünf Jugendfreizeitstätten, deren Übertragung im Kinder- und Jugendhilfeausschuss angeregt wurde, liegen den im Jugendamt bekannten bezirklichen Trägern vor. Interessenbekundungen werden bis zum 19. Februar 2010 erwartet. Nähere Informationen gibt der Fachdienst „Allgemeine Förderung von jungen Menschen und Familien“ unter Tel.: 90295-7261, Fax: 90295-7278. Dort können die Unterlagen bei Angabe einer E-Mail-Adresse für den elektronischen Versand angefordert werden.
Die Übertragungen erfolgen voraussichtlich zum 1. Juli 2010. Weitere Informationen unter Tel.: 90295-7260.
http://www.berlin-aktuell.de/jugendamt-sucht-traeger-fuer-jugendfreizeiteinrichtungen_id5018.html












Januar 31st, 2010 at 15:27
Es betrifft nicht nur euren Bezirk. Hier geht es auch munter weiter.
>…..informiert, dass anerkannte Träger der freien Jugendhilfe aufgefordert sind, ihr Interesse an der Übertragung von Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen in ihre Trägerschaft zu bekunden.<
Das ist doch alles zum übel werden.
Januar 31st, 2010 at 15:34
Bezirksamtsbeschlüsse vom 26. Januar 2010
Pressemitteilung
Berlin, den 26.01.2010
Das Bezirksamt Lichtenberg hat auf seiner Sitzung am 26. Januar 2010 Beschlüsse zu folgenden Themen gefasst:
* Kinder- und Jugendarbeit in Friedrichsfelde-Ost nachhaltig qualifizieren! Kinder- und Jugendarbeit im Gensinger Viertel sichern; Zukunft Kinder- und Jugendarbeit Gensinger Viertel
Abschlussbericht zu BVV Drucksachen Nr. 0732/VI, 0747/VI, 1039/VI)
(Vorlage Nr. 022 / 2010, weitere Informationen: Bezirksstadtrat Michael Räßler-Wolff, Tel. 90 296 -67 00)
http://www.berlin.de/ba-lichtenberg/presse/archiv/20100126.1445.153575.html
Ja der Herr Heinisch mit seinen großen Worten und der Preisung der Freien Träger, wodurch eine jährliche Einsparsumme von jährlich erreicht wird. In diesem Jahr wird eine Kürzung von 250.000 Euro vorgenommen und Gelder fließen in die Problemkieze. Und dann gibt es solche Ausschreibungen. Da sollte möglichst auf “Billich ist günstich” geachtet werden.