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	<title>Kommentare zu: Resolution gegen massive Kürzungen der Honorarmittel an der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 14:42:44 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Steuerzahler</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2326</link>
		<dc:creator>Steuerzahler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:33:14 +0000</pubDate>
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		<description>- 3 Millionen Euro Landesmittel für die A100
- 118,5 Millionen Euro für den Jugendknast Heidering
- Erhöhung der Abgeordnetendiäten um 250 Euro im Monat
- 11 Millionen für neue blaue Polizeiuniformen
- 182 Millionen für das ICC
- 22 Millionen für Staatsbesuche 
usw.
- 20 Stellen im Freizeitbereich
- 3-5 Stellen AOD
- Gesundheit und Soziales 14 Stellen
- Stellen in der Bibliothek
- Stellen in der VHS
- Stellen in Kultur
- Stelle im Wohnungsamt
- Stellenanteil im Bürgerdienst
- Stellen in Stadtplanung/ Vermessung/ Genehmigung

Wie absurt ist das nur?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- 3 Millionen Euro Landesmittel für die A100<br />
- 118,5 Millionen Euro für den Jugendknast Heidering<br />
- Erhöhung der Abgeordnetendiäten um 250 Euro im Monat<br />
- 11 Millionen für neue blaue Polizeiuniformen<br />
- 182 Millionen für das ICC<br />
- 22 Millionen für Staatsbesuche<br />
usw.<br />
- 20 Stellen im Freizeitbereich<br />
- 3-5 Stellen AOD<br />
- Gesundheit und Soziales 14 Stellen<br />
- Stellen in der Bibliothek<br />
- Stellen in der VHS<br />
- Stellen in Kultur<br />
- Stelle im Wohnungsamt<br />
- Stellenanteil im Bürgerdienst<br />
- Stellen in Stadtplanung/ Vermessung/ Genehmigung</p>
<p>Wie absurt ist das nur?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Müller</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2300</link>
		<dc:creator>Dr. Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 12:21:36 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bürger, ich habe selten einen Kommentar gelesen wo die Sachverhalte so genau auf den Punkt gebracht wurden wie sie es getan haben und stimme in allem vollkommen zu. Es muss doch noch Möglichkeiten geben diese unfähigen Entscheidungsträger zu stoppen. Bis zur nächsten Wahl werden sie die Jugend- und Kulturarbeit flächendeckend geknebelt oder abgeschafft haben. Und die Menschen die heute engagiert den Protest organisieren sind dann leider nicht mehr da.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bürger, ich habe selten einen Kommentar gelesen wo die Sachverhalte so genau auf den Punkt gebracht wurden wie sie es getan haben und stimme in allem vollkommen zu. Es muss doch noch Möglichkeiten geben diese unfähigen Entscheidungsträger zu stoppen. Bis zur nächsten Wahl werden sie die Jugend- und Kulturarbeit flächendeckend geknebelt oder abgeschafft haben. Und die Menschen die heute engagiert den Protest organisieren sind dann leider nicht mehr da.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bürger</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2289</link>
		<dc:creator>Bürger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 09:09:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1556#comment-2289</guid>
		<description>Ich teile Ihre Bedenken. Mir geht es schon seit langer Zeit durch den Kopf und die Frage; Weshalb wird hier eine Politik des Einsparens gefahren? - bleibt hängen.
Unterwirft sich der Bezirk alle 2 Jahre den Sparvorgaben des Senates? Ich bin mir sicher, dass stets neue Sparvorgaben kommen werden.
Und es trifft leider nicht nur die sozialen Bereiche, sondern auch Bildung und Kultur.
Es gibt auch in Friedrichshain - Kreuzberg Problemkieze, wo nun Gelder hineinfließen. Aber doch sicherlich nur, um etwas zu verhindern. 
Natürlich machen Volkshochschulen, Musikschulen und Bibliotheken auch Einnahmen. Aber darum geht es doch nicht. Hier wird einfach mal am Personal gespart. Vielleicht übernimmt demnächst der 1 Euro Jobber den Musikunterricht, das Ausleihen von Büchern oder den Kurs an der Volkshochschule.
Die Politik in diesem Bezirk hat absolut versagt. Die eine Stadträtin kürzt und kürzt. Anschließend wechselt sie in die Senatsebene. Der Bürgermeister widmet sich seinem Lieblingskind - der East Side Gallery. Stadtrat für Gesundheit und Soziales ist nun bemüht, Träger zu finden, welche die Einschätzungen von Pflegebedürftigen übernehmen, da er einen Großteil seiner Mitarbeiter auf den Überhang geschickt hat.
Die Jugendstadträtin ist bemüht, die Ausschreibungen für einige kommunalen Einrichtungen schnell voranzutreiben. Die Baustadträtin bekommt ihre Bauvorhaben, welche durch schlampigen Gutachten in astronomische Zahlen gestiegen sind, auch nicht in den Griff.
Die verarschen die Bürger und kleben an ihren Amtsstühlen. 
Da bleibt nur4 zu hoffen, dass bei den nächsten Kommunalwahlen endlich jemand den Arsch in der Hose hat, und diesen Scheiß nicht mehr mitmacht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile Ihre Bedenken. Mir geht es schon seit langer Zeit durch den Kopf und die Frage; Weshalb wird hier eine Politik des Einsparens gefahren? &#8211; bleibt hängen.<br />
Unterwirft sich der Bezirk alle 2 Jahre den Sparvorgaben des Senates? Ich bin mir sicher, dass stets neue Sparvorgaben kommen werden.<br />
Und es trifft leider nicht nur die sozialen Bereiche, sondern auch Bildung und Kultur.<br />
Es gibt auch in Friedrichshain &#8211; Kreuzberg Problemkieze, wo nun Gelder hineinfließen. Aber doch sicherlich nur, um etwas zu verhindern.<br />
Natürlich machen Volkshochschulen, Musikschulen und Bibliotheken auch Einnahmen. Aber darum geht es doch nicht. Hier wird einfach mal am Personal gespart. Vielleicht übernimmt demnächst der 1 Euro Jobber den Musikunterricht, das Ausleihen von Büchern oder den Kurs an der Volkshochschule.<br />
Die Politik in diesem Bezirk hat absolut versagt. Die eine Stadträtin kürzt und kürzt. Anschließend wechselt sie in die Senatsebene. Der Bürgermeister widmet sich seinem Lieblingskind &#8211; der East Side Gallery. Stadtrat für Gesundheit und Soziales ist nun bemüht, Träger zu finden, welche die Einschätzungen von Pflegebedürftigen übernehmen, da er einen Großteil seiner Mitarbeiter auf den Überhang geschickt hat.<br />
Die Jugendstadträtin ist bemüht, die Ausschreibungen für einige kommunalen Einrichtungen schnell voranzutreiben. Die Baustadträtin bekommt ihre Bauvorhaben, welche durch schlampigen Gutachten in astronomische Zahlen gestiegen sind, auch nicht in den Griff.<br />
Die verarschen die Bürger und kleben an ihren Amtsstühlen.<br />
Da bleibt nur4 zu hoffen, dass bei den nächsten Kommunalwahlen endlich jemand den Arsch in der Hose hat, und diesen Scheiß nicht mehr mitmacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Blockflöten</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2285</link>
		<dc:creator>Blockflöten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 14:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1556#comment-2285</guid>
		<description>Was mir unbegreiflich ist, dass noch vor 14 Tagen in der Berliner Presse ausgiebig zu lesen war, dass der Berliner Senat per Kommissionsbericht eine gründliche Umstrukturierung aller Berliner Musikschulen plant. Wie geht das zusammen? Sollte dann nicht der Senat diesen bezirklichen Alleingängen Einhalt gebieten? Oder betrifft es nur Bezirken mit zahlungsstarken Musikschülern und nicht die &quot;Problembezirke&quot;? Ist es denn nicht herausgeschmissenes Geld, erst Tausende Kinder durch hochsubventionierte Früherziehungskurse zu schleußen, wenn man diesen musikalischen Grundstein durch Verweigerung eines anschließenden aufbauenden Instrumentalunterrichts versiegen lässt? Erzeugt man nicht erst recht dadurch Problemkinder in diesen Bezirken, wenn man ihre geistige-soziale-emotionale Entwicklung wieder stoppt, zu der Musikunterricht - wie bereits mehrfach nachgewiesen - beisteuert?
Der Bezirk ist pleite? Durch welche Schuld? Meines Wissens haben Volkshochschule, Bibliotheken und Musikschule laufende Einnahmen. Als Bürgerin von Friedrichshain möchte ich gerne wissen, ob der Bereich Bildung, Musikschule an der Verschuldung beteiligt war oder ob die Bereiche, die diese Verschuldung zu verantworten haben ebenfalls solche Einsparungen zu erbringen haben? 
Eine besorgte Mutter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mir unbegreiflich ist, dass noch vor 14 Tagen in der Berliner Presse ausgiebig zu lesen war, dass der Berliner Senat per Kommissionsbericht eine gründliche Umstrukturierung aller Berliner Musikschulen plant. Wie geht das zusammen? Sollte dann nicht der Senat diesen bezirklichen Alleingängen Einhalt gebieten? Oder betrifft es nur Bezirken mit zahlungsstarken Musikschülern und nicht die &#8220;Problembezirke&#8221;? Ist es denn nicht herausgeschmissenes Geld, erst Tausende Kinder durch hochsubventionierte Früherziehungskurse zu schleußen, wenn man diesen musikalischen Grundstein durch Verweigerung eines anschließenden aufbauenden Instrumentalunterrichts versiegen lässt? Erzeugt man nicht erst recht dadurch Problemkinder in diesen Bezirken, wenn man ihre geistige-soziale-emotionale Entwicklung wieder stoppt, zu der Musikunterricht &#8211; wie bereits mehrfach nachgewiesen &#8211; beisteuert?<br />
Der Bezirk ist pleite? Durch welche Schuld? Meines Wissens haben Volkshochschule, Bibliotheken und Musikschule laufende Einnahmen. Als Bürgerin von Friedrichshain möchte ich gerne wissen, ob der Bereich Bildung, Musikschule an der Verschuldung beteiligt war oder ob die Bereiche, die diese Verschuldung zu verantworten haben ebenfalls solche Einsparungen zu erbringen haben?<br />
Eine besorgte Mutter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2280</link>
		<dc:creator>Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:36:06 +0000</pubDate>
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		<description># Dr. Müller
Sehr gut erkannt. Es wurde sowohl in diesem Blog, wie auch in diversen Ausschusssitzungen pp. Independing living, treberhilfe (Ausbeutung der Arbeitskräfte, da unter Tarif bezahlt, Veruntreuung von Geldern der Klienten etc.) angesprochen. Nun hat ein pfiffiger Artikelschreiber einen Aushang der Zeitarbeitsfirma Dilab Optima GmbH - Mitarbeiter gesucht- hier in den Blog reingesetzt. Darauf reagiert M. Herrmann auch nicht. Ich bin mir sicher das der Aushang immer noch bei der Dilab aushängt.
Ich habe den Eindruck, das ist so gewollt. Also wird es auch ignoriert.
Sie haben also mit ihrer Aussage vollkommen recht. Die Aussagen von M. Herrmann sind keine Antworten auf die Fragen und Hinweise der Menschen. 
Aber das ist man aus der Politik gewohnt. Man hangelt und windet sich an den Problemen vorbei. Kann man auch nichts falsch machen. Position beziehen wäre endlich mal angebracht.
Danke für Ihre Beiträge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># Dr. Müller<br />
Sehr gut erkannt. Es wurde sowohl in diesem Blog, wie auch in diversen Ausschusssitzungen pp. Independing living, treberhilfe (Ausbeutung der Arbeitskräfte, da unter Tarif bezahlt, Veruntreuung von Geldern der Klienten etc.) angesprochen. Nun hat ein pfiffiger Artikelschreiber einen Aushang der Zeitarbeitsfirma Dilab Optima GmbH &#8211; Mitarbeiter gesucht- hier in den Blog reingesetzt. Darauf reagiert M. Herrmann auch nicht. Ich bin mir sicher das der Aushang immer noch bei der Dilab aushängt.<br />
Ich habe den Eindruck, das ist so gewollt. Also wird es auch ignoriert.<br />
Sie haben also mit ihrer Aussage vollkommen recht. Die Aussagen von M. Herrmann sind keine Antworten auf die Fragen und Hinweise der Menschen.<br />
Aber das ist man aus der Politik gewohnt. Man hangelt und windet sich an den Problemen vorbei. Kann man auch nichts falsch machen. Position beziehen wäre endlich mal angebracht.<br />
Danke für Ihre Beiträge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Miriam</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2275</link>
		<dc:creator>Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 07:23:48 +0000</pubDate>
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		<description>Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: friedelhainer</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2271</link>
		<dc:creator>friedelhainer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 06:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>nochmals zur erinnerung:
aus lichtenberg -&gt;
* fast alle Einrichtungen wurden in Freier Trägerschaft fortgeführt
* Basis der Arbeit sind seitdem Leistungsverträge zwischen Freien Trägern und Bezirksamt auf der Basis von Angebotsstunden
* Es werden seitdem jährlich etwa 1.800.000? (fast 2 Millionen) eingespart, das sind fast 30% des Gesamtaufwandes. Und dies, ohne bei den Leistungen für die Kinder und Jugendlichen Kürzungen vorzunehmen.

Aus dem Newsletter der Grünen- Lichtenberg (Ausgabe Oktober 09)
Interesse an der Jugend? Ja, Interesse an Kürzung. Eine Viertel Million (5%) wird gestrichen. Die Angebote der Jugendarbeit sind nach Übertragung in Freie Trägerschaft Spielball für Kürzungen geworden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>nochmals zur erinnerung:<br />
aus lichtenberg -&gt;<br />
* fast alle Einrichtungen wurden in Freier Trägerschaft fortgeführt<br />
* Basis der Arbeit sind seitdem Leistungsverträge zwischen Freien Trägern und Bezirksamt auf der Basis von Angebotsstunden<br />
* Es werden seitdem jährlich etwa 1.800.000? (fast 2 Millionen) eingespart, das sind fast 30% des Gesamtaufwandes. Und dies, ohne bei den Leistungen für die Kinder und Jugendlichen Kürzungen vorzunehmen.</p>
<p>Aus dem Newsletter der Grünen- Lichtenberg (Ausgabe Oktober 09)<br />
Interesse an der Jugend? Ja, Interesse an Kürzung. Eine Viertel Million (5%) wird gestrichen. Die Angebote der Jugendarbeit sind nach Übertragung in Freie Trägerschaft Spielball für Kürzungen geworden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Herrmann</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2270</link>
		<dc:creator>Monika Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 22:47:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1556#comment-2270</guid>
		<description>Ach, Dr. Müller - der Sinn war schon deutlich und der Inhalt auch - vielleicht nur nicht nicht gewünschte...
Mit gutem Gruß
Monika Herrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Dr. Müller &#8211; der Sinn war schon deutlich und der Inhalt auch &#8211; vielleicht nur nicht nicht gewünschte&#8230;<br />
Mit gutem Gruß<br />
Monika Herrmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Müller</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2269</link>
		<dc:creator>Dr. Müller</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 21:24:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1556#comment-2269</guid>
		<description>Ja das stimmt, Frau Herrmann hat auf vielen öffentlichen Veranstaltungen und schriftlichen Stellungnahmen mehrfach Rede und Antwort gestanden. Nur leider ohne Sinn und Inhalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das stimmt, Frau Herrmann hat auf vielen öffentlichen Veranstaltungen und schriftlichen Stellungnahmen mehrfach Rede und Antwort gestanden. Nur leider ohne Sinn und Inhalt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Monika Herrmann</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-27/resolution-gegen-massive-kurzungen-der-honorarmittel-an-der-musikschule-friedrichshain-kreuzberg/comment-page-1/#comment-2267</link>
		<dc:creator>Monika Herrmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1556#comment-2267</guid>
		<description>Hallo, &quot;friedelhainer&quot; -
hatte bisher keine Frage zur Musikschule an mich gesehen - sorry!

Ich bin tatsächlich nicht zuständig für die Musikschule, sondern das Kulturamt. Somit sind die von Ihnen kritisierten Kürzungen von der damaligen Finanz- und Kulturstadträtin S. Klebba zu verantworten. Vielleicht wird damit auch deutlich, dass die Kürzungen im Bezirk keine parteiliche Sache sind, sondern der Bezirk TATSÄCHLICH zu wenig Geld vom Land erhalten hat...

Nunmehr ist Jan Stöß - als Nachfolger von Fr. Klebba - für die Musikschule zuständig.

Was die angeblichen Bauruinen, Privatisierungen, fachfremdes Personal etc. betrifft, habe ich bereits in vielen öffentlichen Veranstaltungen und schriftlichen Stellungnahmen mehrfach Rede und Antwort gestanden.

Sollten Sie weitere Fragen haben, lade ich Sie gerne zu mir ein - mit gutem Gruß

Monika Herrmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, &#8220;friedelhainer&#8221; -<br />
hatte bisher keine Frage zur Musikschule an mich gesehen &#8211; sorry!</p>
<p>Ich bin tatsächlich nicht zuständig für die Musikschule, sondern das Kulturamt. Somit sind die von Ihnen kritisierten Kürzungen von der damaligen Finanz- und Kulturstadträtin S. Klebba zu verantworten. Vielleicht wird damit auch deutlich, dass die Kürzungen im Bezirk keine parteiliche Sache sind, sondern der Bezirk TATSÄCHLICH zu wenig Geld vom Land erhalten hat&#8230;</p>
<p>Nunmehr ist Jan Stöß &#8211; als Nachfolger von Fr. Klebba &#8211; für die Musikschule zuständig.</p>
<p>Was die angeblichen Bauruinen, Privatisierungen, fachfremdes Personal etc. betrifft, habe ich bereits in vielen öffentlichen Veranstaltungen und schriftlichen Stellungnahmen mehrfach Rede und Antwort gestanden.</p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen haben, lade ich Sie gerne zu mir ein &#8211; mit gutem Gruß</p>
<p>Monika Herrmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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