Ein Büro für Berater und Boxer
In Nord-Neukölln versucht eine Task Force, Kinder und Jugendliche von der Straße zu holen.
von Stefan Strauss
Berlin – Die Regierungspartei SPD will sich in ihrem am Wochenende vorgestellten Integrationsprogramm „Solidarische Stadt“ verstärkt um die hunderttausenden Berliner ohne Arbeit und soziale Teilhabe kümmern, von Wiedereingliederung ist jetzt die Rede. Problemviertel sollen gezielter gefördert werden, Brennpunktgebiete heißen künftig Aktionsräume plus.
Millionen für die Kieze
Soziale Stadt: 1999 hat der Senat das Förderprogramm Soziale Stadt gestartet. Gebiete mit sozialen Problemen, also mit hoher Arbeitslosigkeit und Armut, erhalten eine spezielle Förderung, damit sich die Situation nicht weiter verschlechtert. Wie das Geld verwendet wird, entscheiden auch Bewohner.
Fördergebiete: Aktuell gibt es in der Stadt 34 solcher Quartiersmanagement-Gebiete. Sie liegen in Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Mitte, Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg, Treptow-Köpenick, Tempelhof-Schöneberg, Reinickendorf. Jährlich erhalten diese Gebiete 21 Millionen Euro aus dem Landesetat.
Neulinge: Im Dezember 2009 wurden folgende Gebiete in die Liste der Fördergebiete zusätzlich aufgenommen: Donaustraße- Nord und Ganghoferstraße (beide Neukölln), Letteplatz (Reinickendorf), Moabit Ost (um Perleberger Straße) und Spandauer Neustadt (um Falkenhagener Straße).
vollständiger Artikel unter:
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/153614/153615.php












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