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	<title>Kommentare zu: Qualifizierter Mitarbeiter gesucht</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<item>
		<title>Von: Che`</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2733</link>
		<dc:creator>Che`</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:09:37 +0000</pubDate>
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		<description>Da ich mir das Buch: &gt;Schwarzbuch Soziale ArbeitEinsatz fachfremder, nicht professioneller Kräfte&lt; S. 105 anderen Besuchern mitteilen.
Parallel zur Vrknappung des Gutes &quot;professionalität&quot; gibt es die verbreitete und zunehmende Tendenz, statt ausgebildeter Sozialpädagoginnen, ungelernte, weniger gut ausgebildete, auch fachfremde Kräfte Kräfte einzustellen und ihnen Aufgaben anzuvertrauen oder besser zuzumuten, die eine professionelle Ausbildung voraussetzen. Das &quot;Soziale&quot; wird zum Haupteinsatzort für Ein-Euro-Jobs. Die unmissverständliche Botschaft lautet: &quot;Das Soziale ist ein Euro Wert, das Soziale braucht keine Kompetenz, soziales Engagement ist erzwingbar&quot; (Nodes 2009,a.a.O.).
Die Bundesregierung ist nach wie vor stolz auf ihr Projekt. Selbstverständlich sollen keine bestehenden Arbeitsplätze verdrängt werden. Geleistet werden soll nur &quot;Zusätzliches&quot;,nämlich das, was wir uns dank der hohen Arbeitslosigkeit sozusagen als gesellschaftlichen Luxus leisten können.68% der Menschen, die einen Ein-Euro-Job ausfüllten,hatten aber eine Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss, waren also sehr wohl qualifiziert für den ersten Arbeitsmarkt. Und so verwundert es auch nicht, wenn nach DGB Studie 45% der Ein-Euro-Jobberinnen aussagen, sie hätten an ihrer Arbeitstelle die gleiche Arbeit verrichtet wie die festangestellten KollegInnen.Von daher muss der Argumentation von Nodes (2009,a.a.O.) beigepflichtet werden, die Ein-Euro-Job Politik sei eine gelungene und raffinierte Strategie, die Arbeitsmarktmisere in ein Geschäft umzufunktionieren. Ergänzend muss festgestellt werden: Der Staat schafft sich auf diese Weise außerdem Schritt Schritt die Notwendigkeit vom Hals, Soziale Arbeit der Ausbildung angemessen bezahlen zu müssen und fügt dieser Profession und ihrer Klientel einen großen Schaden zu.
Wr solche Überlegungen weiterdenkt, wird schnell bemerken, dass hier das Soziale insgesamt als eigentlich &quot;zusätzliches&quot; Gut diskreditiert wird. Es ist zu befürchten, dass es da, wo Geld für Soziales zusehends gekürzt wird, nur noch eine Frage der Zeit ist, wann auf den Einsatz von entsprechend bezahlten Fachkräften ganz verzichtet wird. Hinzu kommt, dass inzwischen auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste &quot;Chancengleichheit&quot; fordert und seinerseits Zugriff auf Ein-Euro-Jobs verlangt (vgl. Nodes 2009 a.a.O.).&quot;
Das Buch ist sehr zu empfehlen - Schwarzbuch Soziale Arbeit von Mechthild Seithe
VS Verlag für Sozialwissenschaften
ISBN 978-3-531-15492-3. 
Frau Jugendstadträtin werde ich ein Exemplar zukommen lassen. Es eignet sich sehr als Abendlektüre nach einem gelungen Arbeitstag.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich mir das Buch: &gt;Schwarzbuch Soziale ArbeitEinsatz fachfremder, nicht professioneller Kräfte&lt; S. 105 anderen Besuchern mitteilen.<br />
Parallel zur Vrknappung des Gutes &quot;professionalität&quot; gibt es die verbreitete und zunehmende Tendenz, statt ausgebildeter Sozialpädagoginnen, ungelernte, weniger gut ausgebildete, auch fachfremde Kräfte Kräfte einzustellen und ihnen Aufgaben anzuvertrauen oder besser zuzumuten, die eine professionelle Ausbildung voraussetzen. Das &quot;Soziale&quot; wird zum Haupteinsatzort für Ein-Euro-Jobs. Die unmissverständliche Botschaft lautet: &quot;Das Soziale ist ein Euro Wert, das Soziale braucht keine Kompetenz, soziales Engagement ist erzwingbar&quot; (Nodes 2009,a.a.O.).<br />
Die Bundesregierung ist nach wie vor stolz auf ihr Projekt. Selbstverständlich sollen keine bestehenden Arbeitsplätze verdrängt werden. Geleistet werden soll nur &quot;Zusätzliches&quot;,nämlich das, was wir uns dank der hohen Arbeitslosigkeit sozusagen als gesellschaftlichen Luxus leisten können.68% der Menschen, die einen Ein-Euro-Job ausfüllten,hatten aber eine Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss, waren also sehr wohl qualifiziert für den ersten Arbeitsmarkt. Und so verwundert es auch nicht, wenn nach DGB Studie 45% der Ein-Euro-Jobberinnen aussagen, sie hätten an ihrer Arbeitstelle die gleiche Arbeit verrichtet wie die festangestellten KollegInnen.Von daher muss der Argumentation von Nodes (2009,a.a.O.) beigepflichtet werden, die Ein-Euro-Job Politik sei eine gelungene und raffinierte Strategie, die Arbeitsmarktmisere in ein Geschäft umzufunktionieren. Ergänzend muss festgestellt werden: Der Staat schafft sich auf diese Weise außerdem Schritt Schritt die Notwendigkeit vom Hals, Soziale Arbeit der Ausbildung angemessen bezahlen zu müssen und fügt dieser Profession und ihrer Klientel einen großen Schaden zu.<br />
Wr solche Überlegungen weiterdenkt, wird schnell bemerken, dass hier das Soziale insgesamt als eigentlich &quot;zusätzliches&quot; Gut diskreditiert wird. Es ist zu befürchten, dass es da, wo Geld für Soziales zusehends gekürzt wird, nur noch eine Frage der Zeit ist, wann auf den Einsatz von entsprechend bezahlten Fachkräften ganz verzichtet wird. Hinzu kommt, dass inzwischen auch der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste &quot;Chancengleichheit&quot; fordert und seinerseits Zugriff auf Ein-Euro-Jobs verlangt (vgl. Nodes 2009 a.a.O.).&quot;<br />
Das Buch ist sehr zu empfehlen &#8211; Schwarzbuch Soziale Arbeit von Mechthild Seithe<br />
VS Verlag für Sozialwissenschaften<br />
ISBN 978-3-531-15492-3.<br />
Frau Jugendstadträtin werde ich ein Exemplar zukommen lassen. Es eignet sich sehr als Abendlektüre nach einem gelungen Arbeitstag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: allie @ eine Mutter</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2440</link>
		<dc:creator>allie @ eine Mutter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 07:58:12 +0000</pubDate>
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		<description>du triffst den nagel absolut auf den kopf, bin da voll und ganz deiner meinung!!!

eigentlich sollten die klugen köpfe im amt doch darüber bescheid wissen, vor allem, da sie die meisten familien doch sowieso durch gescheiterte HZE(hilfe zur erziehung)- massnahmen kennen. 
und eigentlich sollte den klugen köpfen im jugendamt auch klar sein, wie die freien träger mit &quot;schwierigen&quot; bzw. &quot;verhaltensauffälligen&quot; kindern verfahren - sie werden rausgeworfen, da ein freier träger nicht die kapazität hat, sich um diese kinder zu kümmern, da zählt in erster linie die menge der besucherzahlen. das ist aber kein vorwurf an die freien träger!!! 

und anstatt froh zu sein, dass es einrichtungen gibt, in denen sich genau diese kinder wohl fühlen und wenigstens ein stück weit soziales verhalten lernen, werden genau diese einrichtungen vernichtet (und eine übergabe an einen freien träger ist genau das, auch wenn unsere liebe frau herrmann das so nicht sehen will).

 auch ganztagesschulen wird diese kids nicht erreichen, denn in der regel sehen diese kids die schule als eine zwangsanstalt an und wenn sie dort dann den ganzen tag sein &quot;dürfen&quot; wird das nur ihre aggressivität schüren.
und wenn dann wieder eines dieser armen, unverstandenen geschöpfen durchknallt und keinen anderen ausweg mehr sieht als amok zu laufen ist das geschrei groß...

PRÄVENTION WÄRE DAS ZAUBERWORT</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>du triffst den nagel absolut auf den kopf, bin da voll und ganz deiner meinung!!!</p>
<p>eigentlich sollten die klugen köpfe im amt doch darüber bescheid wissen, vor allem, da sie die meisten familien doch sowieso durch gescheiterte HZE(hilfe zur erziehung)- massnahmen kennen.<br />
und eigentlich sollte den klugen köpfen im jugendamt auch klar sein, wie die freien träger mit &#8220;schwierigen&#8221; bzw. &#8220;verhaltensauffälligen&#8221; kindern verfahren &#8211; sie werden rausgeworfen, da ein freier träger nicht die kapazität hat, sich um diese kinder zu kümmern, da zählt in erster linie die menge der besucherzahlen. das ist aber kein vorwurf an die freien träger!!! </p>
<p>und anstatt froh zu sein, dass es einrichtungen gibt, in denen sich genau diese kinder wohl fühlen und wenigstens ein stück weit soziales verhalten lernen, werden genau diese einrichtungen vernichtet (und eine übergabe an einen freien träger ist genau das, auch wenn unsere liebe frau herrmann das so nicht sehen will).</p>
<p> auch ganztagesschulen wird diese kids nicht erreichen, denn in der regel sehen diese kids die schule als eine zwangsanstalt an und wenn sie dort dann den ganzen tag sein &#8220;dürfen&#8221; wird das nur ihre aggressivität schüren.<br />
und wenn dann wieder eines dieser armen, unverstandenen geschöpfen durchknallt und keinen anderen ausweg mehr sieht als amok zu laufen ist das geschrei groß&#8230;</p>
<p>PRÄVENTION WÄRE DAS ZAUBERWORT</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: eine Mutter Antwort an allie</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2412</link>
		<dc:creator>eine Mutter Antwort an allie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 19:37:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Allie,
wütend bin ich nicht, aber es macht einen schon sehr nachdenklich, wenn die Einrichtungen, wo die engagierten Eltern Rabatz gemacht haben, &quot;weiterfinanziert&quot; werden. Die sogenannten &quot;bildungsfernen&quot; Familien haben sich aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht so sehr eingesetzt, aber genau deren Kinder sind doch viel mehr auf die Kontinuität und dauerhafte Absicherung der Einrichtungen angewiesen. Und genau die Einrichtungen werden dann benachteiligt, weil die Besucher und deren Familien ja in unserem Bildungssystem eh schon benachteiligt sind...gerecht ist das nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Allie,<br />
wütend bin ich nicht, aber es macht einen schon sehr nachdenklich, wenn die Einrichtungen, wo die engagierten Eltern Rabatz gemacht haben, &#8220;weiterfinanziert&#8221; werden. Die sogenannten &#8220;bildungsfernen&#8221; Familien haben sich aus verschiedenen Gründen vielleicht nicht so sehr eingesetzt, aber genau deren Kinder sind doch viel mehr auf die Kontinuität und dauerhafte Absicherung der Einrichtungen angewiesen. Und genau die Einrichtungen werden dann benachteiligt, weil die Besucher und deren Familien ja in unserem Bildungssystem eh schon benachteiligt sind&#8230;gerecht ist das nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Cora</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2409</link>
		<dc:creator>Cora</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 13:56:47 +0000</pubDate>
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		<description>Dilab-Optima GmbH sitzt (warum auch immer) nicht mehr in der Rigaer Str., sondern schon eine Weile in der Schreiner Str.

Und die MAE Maßnahme *Kita Fee* braucht da auch nicht mehr beworben werden, da die gewünschten Mitarbeiter von der ARGE relativ schnell rangekarrt wurden (scheint ne Marktlücke gewesen zu sein).

*Arbeite* ebenfalls bei Dilab - zwar ne andere Maßnahme, aber an den wöchentlichen Qualifizierungstagen (hust) sitzt man ja 6 Stunden sinnlos rum (bzw. lernt, wie man endlich vernünftig Zwiebeln schneidet oder ein gesundes leckeres Süppchen kocht - alternativ darf man auch einen Marsmenschen darstellen mit Beziehungsproblemen, diese *Qualifizierungsmaßnahme* wurde inzwischen aber zugunsten des Suppenkochens beendet - wahrscheinlich wollte der Suppenkoch weniger Geld, und Dilab *** zensiert ***), und hat dabei dann genug Zeit sich darüber zu informieren, welche festen Arbeitsplätze die Kollegen aus den anderen Maßnahmen in der vergangenen Woche mit ihrer *zusätzlichen* Arbeit mal so nebenbei vernichtet haben.

MfG
Cora

PS:
Wäre es nicht so traurig, könnte man drüber Lachen, wie sich hier die öffentlichen Stellen gegenseitig in die Tasche lügen, und das Geld sinnlos verbraten wird.

Die Frage, die sich mir da immer stellt: Glauben die den Mist wirklich selber, den sie da erzählen????

*** Edit by Admin: aus rechtlichen Gründen mußte dieser Kommentar leider zensiert werden, da ich die Anwaltskosten so gering wie möglich halten möchte. Vielen Dank für eurer Verständnis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dilab-Optima GmbH sitzt (warum auch immer) nicht mehr in der Rigaer Str., sondern schon eine Weile in der Schreiner Str.</p>
<p>Und die MAE Maßnahme *Kita Fee* braucht da auch nicht mehr beworben werden, da die gewünschten Mitarbeiter von der ARGE relativ schnell rangekarrt wurden (scheint ne Marktlücke gewesen zu sein).</p>
<p>*Arbeite* ebenfalls bei Dilab &#8211; zwar ne andere Maßnahme, aber an den wöchentlichen Qualifizierungstagen (hust) sitzt man ja 6 Stunden sinnlos rum (bzw. lernt, wie man endlich vernünftig Zwiebeln schneidet oder ein gesundes leckeres Süppchen kocht &#8211; alternativ darf man auch einen Marsmenschen darstellen mit Beziehungsproblemen, diese *Qualifizierungsmaßnahme* wurde inzwischen aber zugunsten des Suppenkochens beendet &#8211; wahrscheinlich wollte der Suppenkoch weniger Geld, und Dilab *** zensiert ***), und hat dabei dann genug Zeit sich darüber zu informieren, welche festen Arbeitsplätze die Kollegen aus den anderen Maßnahmen in der vergangenen Woche mit ihrer *zusätzlichen* Arbeit mal so nebenbei vernichtet haben.</p>
<p>MfG<br />
Cora</p>
<p>PS:<br />
Wäre es nicht so traurig, könnte man drüber Lachen, wie sich hier die öffentlichen Stellen gegenseitig in die Tasche lügen, und das Geld sinnlos verbraten wird.</p>
<p>Die Frage, die sich mir da immer stellt: Glauben die den Mist wirklich selber, den sie da erzählen????</p>
<p>*** Edit by Admin: aus rechtlichen Gründen mußte dieser Kommentar leider zensiert werden, da ich die Anwaltskosten so gering wie möglich halten möchte. Vielen Dank für eurer Verständnis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: bln</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2366</link>
		<dc:creator>bln</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:54:45 +0000</pubDate>
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		<description>da muss ich dich enttäuschen. die lobbyisten im jha werden nichts rückgängig machen. weshalb auch? so wird alles wie bisher funktionieren. neu überlegen wird man dann, wenn ews um die nächsten finanzen geht. vielleicht sollten sie auf andere webblogs auch einen blick drauf werfen. nachdenkseiten. ist ein guter webblog. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>da muss ich dich enttäuschen. die lobbyisten im jha werden nichts rückgängig machen. weshalb auch? so wird alles wie bisher funktionieren. neu überlegen wird man dann, wenn ews um die nächsten finanzen geht. vielleicht sollten sie auf andere webblogs auch einen blick drauf werfen. nachdenkseiten. ist ein guter webblog. <img src='http://www.widerstand-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Marion Mustermann</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2364</link>
		<dc:creator>Marion Mustermann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:00:34 +0000</pubDate>
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		<description>Na zum Glück lesen die Mitarbeiter vom JHA diesen Blog nicht, ansonsten müsste man wohl noch einmal über die ein oder andere Entscheidung nachdenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na zum Glück lesen die Mitarbeiter vom JHA diesen Blog nicht, ansonsten müsste man wohl noch einmal über die ein oder andere Entscheidung nachdenken.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2363</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:58:13 +0000</pubDate>
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		<description>eigenartig ist nur, dass nichts passiert... -bzw. es passiert schon etwas, nur in der falschen richtung...

allle sehen diesem wahnsinn einfach weiter zu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>eigenartig ist nur, dass nichts passiert&#8230; -bzw. es passiert schon etwas, nur in der falschen richtung&#8230;</p>
<p>allle sehen diesem wahnsinn einfach weiter zu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Skywalker</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2361</link>
		<dc:creator>Skywalker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 09:10:18 +0000</pubDate>
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		<description>Ja das ist doch nix neues. Unter dem Deckmantel des Sozialen verbergen sich zunehmend profitorientierte Träger. Da wird das Klientel hin und hergereicht. Überprüfen kann es niemand mehr. Will auch niemand.
Da fließen zig Millionen. 
Der kleine Mann unten, greift sich jeden Strohhalm, um seine Misere zu ändern. Ist ja auch berechtigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja das ist doch nix neues. Unter dem Deckmantel des Sozialen verbergen sich zunehmend profitorientierte Träger. Da wird das Klientel hin und hergereicht. Überprüfen kann es niemand mehr. Will auch niemand.<br />
Da fließen zig Millionen.<br />
Der kleine Mann unten, greift sich jeden Strohhalm, um seine Misere zu ändern. Ist ja auch berechtigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Müller</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2360</link>
		<dc:creator>Dr. Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 08:44:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1517#comment-2360</guid>
		<description>Hallo Herr Hammels, vielen Dank das sie die Vorgehensweise und Praktiken von hier nicht näher benannten, aber durchaus bekannten Vereinen noch einmal so ausführlich schildern. Genau so funktioniert das, sehr lukrativ und umfangreich. Hier werden zig Millionen an Steuergeldern buchstäblich versenkt und nicht so eingesetzt wie es vom Gesetzgeber vorgesehen ist. Aber außer Bloggerin ???? wissen das ja bereits alle, auch die Damen und Herren in den Amtsstuben, im Jobcenter, im JHA, in der BVV in den Gremien und Ausschüssen, in den ……………usw. usw. Irgendwie eigenartig, finden sie nicht auch ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Hammels, vielen Dank das sie die Vorgehensweise und Praktiken von hier nicht näher benannten, aber durchaus bekannten Vereinen noch einmal so ausführlich schildern. Genau so funktioniert das, sehr lukrativ und umfangreich. Hier werden zig Millionen an Steuergeldern buchstäblich versenkt und nicht so eingesetzt wie es vom Gesetzgeber vorgesehen ist. Aber außer Bloggerin ???? wissen das ja bereits alle, auch die Damen und Herren in den Amtsstuben, im Jobcenter, im JHA, in der BVV in den Gremien und Ausschüssen, in den ……………usw. usw. Irgendwie eigenartig, finden sie nicht auch ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peter Hammels</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2010-01-19/qualifizierter-mitarbeiter-gesucht/comment-page-1/#comment-2359</link>
		<dc:creator>Peter Hammels</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 22:20:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1517#comment-2359</guid>
		<description>Für alle, die noch nicht wissen, wie das 1-Euro-Job-Business funktioniert :
Man gründet zunächst einen Verein, z.B. &quot;Die Mildtätigen e.V.&quot;. Wenn dieser Verein im Vereinsregister steht, gründet man eine gemeinnützige GmbH, z.B. &quot;Die Mildtätigen Optimum gGmbh&quot;, deren 100%-Gesellschafter dann der zuvor gegründete Verein ist. Der Verein bestimmt dann die Geschäftsführung für die gGmbH.

Oft haben der Verein und seine GmbH-Töchter dieselbe Adresse, z.B. Rigaer Straße 103 wie bei Dilab e.V. und Dilab Optima GmbH.

Sicher kann man jetzt argumentieren, dass der Vereinschef wenig und nicht unmittelbar mit den Aktivitäten seiner Töchter-gGmbHs zu tun hat. Aber dann sollte man auch nicht den Deutsche-Bahn-Vorstand für das Berliner S-Bahn-Chaos verantwortlich machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die noch nicht wissen, wie das 1-Euro-Job-Business funktioniert :<br />
Man gründet zunächst einen Verein, z.B. &#8220;Die Mildtätigen e.V.&#8221;. Wenn dieser Verein im Vereinsregister steht, gründet man eine gemeinnützige GmbH, z.B. &#8220;Die Mildtätigen Optimum gGmbh&#8221;, deren 100%-Gesellschafter dann der zuvor gegründete Verein ist. Der Verein bestimmt dann die Geschäftsführung für die gGmbH.</p>
<p>Oft haben der Verein und seine GmbH-Töchter dieselbe Adresse, z.B. Rigaer Straße 103 wie bei Dilab e.V. und Dilab Optima GmbH.</p>
<p>Sicher kann man jetzt argumentieren, dass der Vereinschef wenig und nicht unmittelbar mit den Aktivitäten seiner Töchter-gGmbHs zu tun hat. Aber dann sollte man auch nicht den Deutsche-Bahn-Vorstand für das Berliner S-Bahn-Chaos verantwortlich machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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