Wenig Licht, viel Schatten – der Dritte Sektor als arbeitsmarktpolitisches Experimentierfeld
Dietmar Dathe, Christian Hohendanner und Eckhard Priller
Die Bezeichnung Dritter Sektor oder auch Nonprofit-Sektor wird für einen gesellschaftlichen Bereich verwandt, der sich von den Sektoren „Staat“ (erster Sektor) und „Markt“ (zweiter Sektor) abgrenzt. Während der Staat durch hierarchische und bürokratische Strukturen geprägt und der Markt auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, folgt der Dritte Sektor anderen Handlungsprinzipien: Seinen Organisationen wird eine starke Orientierung an Werten wie Solidarität zugeschrieben, und sie bieten Hilfe und Unterstützung für Bedürftige. Sie stellen in einem großen Umfang bezahlte Arbeitsplätze zur Verfügung; außerdem engagieren sich dort viele Menschen freiwillig und unentgeltlich.
Der vorliegende WZBrief Arbeit untersucht, inwiefern sich unter den gegenwärtigen gesellschaftlichen Bedingungen einer verstärkten Ökonomisierung des Dritten Sektors Veränderungen in der Qualität der Beschäftigungsverhältnisse ergeben.
vollständiger Artikel als Download unter:
http://www.wzb.eu/publikation/wzbriefarbeit.de.htm












Januar 20th, 2010 at 18:47
Qualität ist schon lange ein Fremdwort.
ich freue mich schon darauf.
Nun ist seit Jahren wieder einmal ein richtiger Winter mit seinen Vorzügen und den Nachteilen da.
Es wäre so einfach die Nummer des Hausmeister, welcher für die Einrichtung verantworlich ist, zu wählen.
Aber es gibt schon lange keine Hausmeister für die Einrichtungen mehr.
Ach ja, der Schnee und die Begehbarkeit der Wege…
Also wurde im vergangenem Jahr eine Firma beauftragt. Über die Kosten des Ganzen möchte ich hier nicht sprechen, da ich keine Kenntnis davon habe.
Die Firma hat bereits seit letztem Jahre den Auftrag erteilt bekommen. Nichts passiert.
Im Gegenteil, noch mehr Verwaltungsaufwand, um die Schneebeseitigung und die Begehbarmachung der Wege zu realisieren.
Da sitzt man seit Tagen am Telefon und schreibt noch Mängelmeldungen. Man hat ja auch keine Kenntnis, was die Firma zum Schluss abrechnet.
Ja so ist das mit dem “Billich” ist gut.
Nix ist gut! Der Hausmeister war gut! Aber der war einfach zu teuer und fiel den Sparmaßnahmen (Spaßmaßnahmen) einiger Schlaumeier zum Opfer.
Na bald zieht auch noch der Dritte Beschäftigungssektor in den Einrichtungen ein. Zum Schluss in der Verwaltung.
Dann wird es ja richtig lustig!
Und dann übernimmt der Maurer Frau Herrmanns Posten.