Keine weitere Spaltung durch Verallgemeinerungen
Mir geht es gegen den Strich, dass hier auf den Seiten durch Verallgemeinerungen und bewertende Formulierungen eine Spaltung des Widerstandes geschieht.
Von daher möchte hier richtigstellen, dass wir gemeinsam – kommunale Einrichtungen und freie Träger-für den Erhalt und die Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit im Bezirk und berlinweit gekämpft haben. Durch diesen aktiven Kampf und die Zusammenarbeit konnte einiges verhindert und erreicht werden.Wir haben noch nicht aufgegeben und werden weiterhin gemeinsam für ein Erhaltungskonzept zur Absicherung der offenen Kinder-und Jugendarbeit berlinweit kämpfen.
Dieses Konzept könnte eventuell auch für die KollegInnen,die in den zur Übertragung stehenden Einrichtungen beschäftigt sind von Bedeutung sein.
Selbstverständlich werden die Übertragungen, sowie die Schließungen im Bezirk und berlinweit im Gespräch mit Herrn Nußbaum am Dienstag,den 16.02.2010 thematisiert und kritisiert werden.
Ich möchte an dieser Stelle nochmal darauf hinweisen, dass wir uns nicht spalten lassen, weder aufgrund der Trägerschaft;wer bleibt und wer übertragen werden soll; noch wegen anderer Gründe.
In diesem Sinne laßt uns in der Öffentlichkeit gemeinsam
gegen jede Schließung und Übertragung kämpfen.
Kämpferische Grüsse
Doris Sternekieker












Januar 19th, 2010 at 14:09
Tatsachen schafft man nicht dadurch aus der Welt, dass man Sie ignoriert! (Aldous Huxley)
Die Äußerung der Meinung ist ein Recht eines Jeden. Erst recht auf einer offenen Blog-Seite.
Das sollten Sie als Sozialarbeitzer auch wissen.