Von Links hat die Jugend nichts zu erwarten
Auf Fritsch’ Internetseite ist zu lesen: „Es war eine gute und interessante Zeit in Berlin-Mitte.“ Das sehen die Kinder und Jugendlichen sicherlich anders. Seit seinem Weggang Mitte November ist der Posten des Jugend- und Finanzstadtrates unbesetzt. Die sozialdemokratische Bildungsstadträtin Dagmar Hänisch leitet das Jugendamt kommissarisch, auch den Bereich Finanzen. Was aber wiederum den Kindern und Jugendlichen nichts bringt. Am 21. Januar 2010 wird voraussichtlich ein neuer Jugendstadtrat in Mitte gewählt. Dieser wird wieder von der Linkspartei sein und auch wieder das Finanzressort neben dem Jugendamt leiten. Wer immer das sein wird, er oder sie findet einen Scherbenhaufen ehemaliger Jugendstadträte und jetzigen Staatssekretären vor. Die Kinder und Jugendarbeit liegt am Boden. Übrigens: in vielen anderen Bezirken sieht es auch nicht besser aus. SPD, Linke und Grüne Jugendstadträte bemühen sich eifrig, die Kinder- und Jugendarbeit einzustampfen. Wen wundert es, wenn es immer mehr Kinder und Jugendliche gibt, die sich einfach nur noch besaufen. Von Links, rechnen wir mal, auch wenn es schwer fällt, die Grünen mit dazu, können Kinder und Jugendliche in dieser Stadt nichts erwarten. Zur Erinnerung: Wir reden hier über die präventiven Angebote. Dass im Kita-Bereich eine Menge getan wird, ist unbestritten.
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Dezember 27th, 2009 at 13:44
Wenn die Linken, Sozialdemokraten und die Grünen alles einstampfen, kann man die Jugend verstehen.
Ob das mit dem >Besaufenbesoffene< Kinder & Jugendliche,
weniger vernachlässigte Kinder,
und vor allem für Sie, einen ausgeglichenen Haushalt – erreicht durch ihre durchgeführten Sparmaßnahmen.