Jetzt erst recht: Berlinweite Demonstation am Mittwoch 09.12. ab 17.00
Am 09. Dezember wird es anlässlich der Berliner Haushaltspolitik eine Demonstration geben.
Unter dem Motto “Gegen den Berliner Kürzungshaushalt” wird gegen die verantwortungslose Kürzungspolitik des Senats, und damit verbunden der Bezirke demonstriert.
Treffpunkt ist am 09. Dezember um 17:00 Uhr das Rote Rathaus in Mitte.
Den aktuellen Aufruf findet ihr nun unter Demonstration gegen den Berliner Kürzungshaushalt












November 30th, 2009 at 20:19
na dann zeigen wir mal unseren partein das wir ihre Spassmaßnahmen zum kotzen finden. nun denkt man schon über rekommunalisierung der wasserbetriebe nach. na das man von profitorientierten teilhabern nicht viel positives für den entverbraucher erwarten kann, fällt denen ziemlich spät ein. aber besser spät als nie.
wer der meinung ist, das ist ja in erster linie der jugendamtsdirektor und die stadträtin der grünen partei, entkommunalisierung sei für den bezirkshaushalt unausweichlich, ist auf dem irrweg. das ende der fahnenstange ist noch nicht erreicht. wir sind am anfang des ganzen kürzungswahn. und die kürzungen werden noch ihren höhepunkt erreichen. wen oder was kürzt frau stadträtin dann? überlebt nicht der träger, der eine größere summe eigenkapital mitbringt? da spielt es keine rolle mehr, welche beschäftigungsverhältnisse dort vorliegen. hauptsache geld ist da und muss nicht voll ausfinanziert werden.
und zu herrn jugendamtsdirektor und seinen aussagen von der unwirtschaftlichkeit der öffentlichen einrichtungen; sie haben so glaube ich den überblick verloren, oder hatten diesen noch nie. wem verwundert dies, bei ihrer rechnungsweise. man kann auch etwas wirtschaftlich- krank rechnen. wie sie, als oberster vorgesetzter ihre sozarbeiter und deren arbeit sehen, gibt ein erbärmliches bild von ihnen ab. haben sie sich jemals als vorgesetzter ihrer mitarbeiter für deren arbeit interessiert? sie können von glück reden, dass die leute gute arbeit gemacht haben und man es ihnen auch verdanken kann, das friedrichshain-kreuzberg den medien noch keine negativen schlagzeilen geboten hat. lesen sie endlich mal sachberichte durch und urteilen sie nicht über etwas was sie nicht einmal annähernd kennen. und ihr diffuses gerede von unwirtschaftlichkeit – da kann man nur gähnen und die augen verdrehen. da fehlt für die weitere karriere noch etliches.
kommen nun noch disziplinarverfahren gegenüber aufsässigen kollegen? oder sehen sie ein, dass die kollegen sich nicht hinters licht führen lassen?!
November 30th, 2009 at 23:10
noch ein’s zum NACHDENKEN
sagt der MENSCH zum stein werd doch mal ein bisschen MENSCHLICHER darauf der stein geht nicht bin noch nicht HART genug
ich hoffe die da OBEN bedenken,das mit dem ganzen SPARWAHN auch ihr stuhl bedenklich wackelt und das vollkommen zu recht nur dann ist es für viele zu spät
Dezember 1st, 2009 at 07:13
Datenbank erfaßt Streikende
Wer die Arbeit niederlegt, wird ab Januar zentral registriert
http://www.jungewelt.de/2009/12-01/048.php
Dezember 1st, 2009 at 08:31
1.wer sind anerkannte träger der jugendhilfe…??? die,die am bessten klappern und fachlich nicht’s drauf haben (theoretiker also)oder die,die wiklich gute arbeit leisten ,es nur nicht an die Große Glocke hängen, weil sie es nicht nötig haben “mehr zu sein als zu schein”(es reitzt namen zu nennen)aber bleiben wir fair,
2.wer und nach welchen kritrien wird die auswahl getroffen(gab mal Qualitätsstandarts-war ne intensive arbeit als wir sie erarbeitet hatten)kann mich erinnern frau hermann das sie auch dabei waren -im Böcklerpark-
3. wer und wie werden freie träger überprüft, jetzt bitte keine faule ausrede von wegen es werde regelmäßig geprüft-wo sind die berichte darüber damit mann/frau sich ein urteil bilden kann…
4. warum werden sie(berichte und standarts) nicht herangezogen?????
Dezember 1st, 2009 at 17:13
zu 1. ja wer sind denn anerkannte träger der jugendhilfe?
anerkannt sind wirklich die, welche stets forschen schrittes vor den amtstüren aufzufinden waren und das blaue hoch und runter gesungen haben. fachlich einfach nur desolat. aber wie es so schön heißt, du musst wissen, an welcher türe du anzuklopfen hast. und über parteien und deren verflechtungen, braucht man wohl kein wort mehr zu verlieren. ja das mit denen, welche gute arbeit verrichten, ist es schon erbärmlich. ich kenne einige freie träger welche fachlich gute arbeit leisten… aber vielleicht sind es die nächsten, welche rausgekickt werden. es stellt sich mir stets die frage, möchte man überhaupt einrichtungen, die eine gute arbeit verrichten? oder sind hier andere interessen vordergründig?
zu 2. die qualitätsstandarts und das schöne handbuch ist in der heutigen zeit ganz einfach für die tonne. so traurig wie es sich anhört, es interessiert niemanden.
zu 3. glaubst du an eine überprüfung? ich shon lange nicht mehr! das sprichwort galt schon vor jahren, wer schreibt der bleibt!
zu 4. weil es nicht im interesse steht!
ich persönlich weiß, dass ich gut bin. da muss ich nicht hausieren gehen.
Dezember 2nd, 2009 at 18:12
frau herrmann oder herr hackenthal,bitte antworten sie mir auf meine fragen oder gibt es keine ehrliche antwort????
Dezember 4th, 2009 at 08:05
“Wenn der Kapitalismus sich eine soziale Absicherung für uns nicht mehr leisten kann, dann können wir uns den Kapitalismus nicht mehr leisten.”
Da ist doch etwas wahres dran.
Auch die Aussage von Claus Ludwig, Kölner LINKE-Stadtrat:
“Wenn Prestigeprojekte gestoppt, die Gewerbesteuer erhöht und einseitige Verträge zu Gunsten von Investoren für nichtig erklärt werden, lässt sich finanzieller Spielraum schaffen. Allerdings würde das eine direkte Konfrontation mit dem Establishment vor Ort bedeuten-und eine aktive Mobilisierung nötig machen.”
Macht weiter so und zeigt denen da oben, daß ihr mit dem Sozialabbau nicht einverstanden seid.
Dezember 4th, 2009 at 11:17
Richtig! Wir können uns den Kapitalismus nicht mehr leisten.
Schließlich kann und will man uns Mitarbeiter auch nicht mehr leisten.
Allen Mitarbeiter ein erholsames Wochenende und einen schönen 2. Advent.
Und tankt auf für die kommende Woche.