Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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JHA-Sitzung in Kreuzberg

Liebe MitstreiterInnen, am Di 01.12.09 ist wieder Jugendhilfeausschuss ab 16.00 Uhr.
 Wir sollten wieder geschlossen dort unseren Protest zum Ausdruck bringen. Die Veranstaltung wurde durch Ver.di angemeldet!
KOMMT ALLE UND NICHT NUR DIE BETROFFENEN!
Wie immer findet die JHA-Sitzung vor dem Rathaus in Kreuzberg, Yorckstr. 4 – 11 statt.

6 Kommentare auf “JHA-Sitzung in Kreuzberg”

  1. Leberwurst sagt:

    Die Entscheidung wurde doch im stillen Kämmerlein schon abgeschlossen.
    macht man sich nichts vor:
    - Modell A ist nicht lukrativ für die Einsparungen.
    - Modell B führt zu mehr Abbau der Mitarbeiter und alle freien Träger sind hoch zufrieden.

    Mal schauen wer nun noch zur JHA Sitzung kommt.
    Am deutlichsten wurde es doch, als 2 Modelle vorlagen. Der eine oder andere tauchte plötzlich aus der Versenkung auf.
    :-)

  2. nicht mehr Grün-Wähler sagt:

    “Andere Grüne hingegen weisen darauf hin, dass die Grünen in der Innenpolitik der FDP deutlich näher seien als der SPD. Und erinnern daran, dass ein alternativer als heute wirkender Grünen-Landesverband schon 2001 Koalitionsverhandlungen mit der FDP abgesegnet hatte.”

    Grün lobt Schwarz

    Boris Palmer, Tübingens grüner OB, besucht die CDU im Berliner Südwesten – und wirbt für pragmatische Zusammenarbeit. VON STEFAN ALBERTI
    http://www.taz.de/regional/berlin/aktuell/artikel/1/gruen-lobt-schwarz/

  3. revolucionarista sagt:

    Verstehe ich Euch richtig? Im Gebiet des Samariterviertels wird es keine Einrichtung des Öffentlichen Trägers mehr geben? Was geschieht mit dem Forki?
    Kann mir einer darauf antworten.
    esto es el colmo!

  4. Che` @ Rebellin sagt:

    Das kommt einen so vor wie, eine Hand wäscht die andere.
    Man muss sich einschleimen bei den Fraktionen, am besten man gehört auch noch einer Partei an und schon rödeln die dann im Ausschuss für denjenigen.
    Viel machen muss man nicht. Man schreibt seine Zahlen, gibt seinen Sachbericht ab, den niemand nachkontrolliert, und schon nehmen die Dinge ihren Lauf. Qualitativ eine Krux, aber so funktioniert das schon seit Jahren. Das wird dann noch lustig und theatralisch, wenn demnächst wieder Kürzungen anstehen. Da wird dann nur noch mit den Ellenbogen taktiert.

  5. Querdenker sagt:

    Bei manch einer Übertragung kommen große Zweifel auf.
    Wie kann es sein das ein Träger eine Einrichtung übertragen bekommt, wo es fachlich einfach unverantwortlich wäre. Nur der politischen Interessen halber? Das kann und darf nicht sein!
    Es ist eine riesige Sauerei und skandalös!
    Jeder hat Kenntnis davon, wann tut man etwas dagegen?

  6. knax sagt:

    es ist schon bemerkenswert wie manch einer sich in punkto ENTKOMMUNALISIERUNG präsentiert.
    bürgerdeputierte glänzen mit deren abwesenheit oder enthalten sich dem ganzen.
    die anzahl der fraktionsmitglieder ist auch bezeichnend.
    hier wird doch deutlich und ersichtlich welche verflechtungen es gibt und welche interessen hier vorliegen.
    rette sich wer noch kann.
    solidarisch und schnellen fußes zur ag kinder.

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