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	<title>Kommentare zu: Am Ende der Fahnenstange oder über die Seriösität der Kostenleistungsrechnung des Herrn Harkenthal</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Dec 2011 14:42:44 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: revoluzer</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1829</link>
		<dc:creator>revoluzer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:27:44 +0000</pubDate>
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		<description>die rechenweise unserer hochbezahlten rechenkünstler ist salopp gesagt, für die tonne.
bei einer kooperationseinrichtung, werden die kosten perse von den öffentlichen teil der einrichtung getragen.
das beinhaltet: 
stromkosten
wasser/abwasserkosten
reinigungskosten
reinigungsmittelkosten
wäschekosten
reparaturkosten
kosten der außenanlage
telefon -/internetkosten
dies ist kein unerheblicher betrag.

die produkte beider einrichtungen werden zusammengezählt und durch 2 gerechnet. das verzerrt das bild gewaltig. wie kann ein träger mit einer geringeren stundenanzahl seiner mitarbeiter genau soviel produkte schaffen.

das unterm strich zusammengerechnet der träger kostengünstiger arbeitet wird damit dargestellt. IST ABER FALSCH UND ENTSPRICHT NICHT DEN TATSACHEN!

darüber wird schlichtweg geschwiegen. 

bei einer übergabe der einrichtung an den koopertionspartner tragen die gemeinkosten anschließend die übrig gebliebenen kommunalen einrichtungen.

was daran eingespart wird, bleibt keinesfalls erkennbar.
der kooperationspartner wird definitiv personell / materiell besser ausgestattet und die kosten zur berechnung des produktes werden auf die öffentlichen umgelegt.

WAS FÜR EINE PERFIDE VERLOGENHEIT!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die rechenweise unserer hochbezahlten rechenkünstler ist salopp gesagt, für die tonne.<br />
bei einer kooperationseinrichtung, werden die kosten perse von den öffentlichen teil der einrichtung getragen.<br />
das beinhaltet:<br />
stromkosten<br />
wasser/abwasserkosten<br />
reinigungskosten<br />
reinigungsmittelkosten<br />
wäschekosten<br />
reparaturkosten<br />
kosten der außenanlage<br />
telefon -/internetkosten<br />
dies ist kein unerheblicher betrag.</p>
<p>die produkte beider einrichtungen werden zusammengezählt und durch 2 gerechnet. das verzerrt das bild gewaltig. wie kann ein träger mit einer geringeren stundenanzahl seiner mitarbeiter genau soviel produkte schaffen.</p>
<p>das unterm strich zusammengerechnet der träger kostengünstiger arbeitet wird damit dargestellt. IST ABER FALSCH UND ENTSPRICHT NICHT DEN TATSACHEN!</p>
<p>darüber wird schlichtweg geschwiegen. </p>
<p>bei einer übergabe der einrichtung an den koopertionspartner tragen die gemeinkosten anschließend die übrig gebliebenen kommunalen einrichtungen.</p>
<p>was daran eingespart wird, bleibt keinesfalls erkennbar.<br />
der kooperationspartner wird definitiv personell / materiell besser ausgestattet und die kosten zur berechnung des produktes werden auf die öffentlichen umgelegt.</p>
<p>WAS FÜR EINE PERFIDE VERLOGENHEIT!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mitarbeiter</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1802</link>
		<dc:creator>Mitarbeiter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:55:37 +0000</pubDate>
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		<description>Frau Jugendstadträtin reist neuerdings &quot;bewaffnet&quot; mit Modell A &amp; B in der Tasche nicht nur durch ihre eigene Fraktion, sondern durch alle möglichen Ausschüsse, um doch zu erreichen - nur eine vollständige Entkommunalisierung rettet die Kinder,- und Jugendarbeit. 
Frau Herrmann, das wollten Sie seit Beginn ihrer &quot;Berufung&quot; zur Jugendstadträtin. Und da weichen Sie kein Stück davon ab. Ihre KostenRechnereien in der Manier eines zweitklassigen Taschenspielers ist inzwischen nicht nur zu belächeln, nein sie ist erbärmlich und unglaubwürdig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Jugendstadträtin reist neuerdings &#8220;bewaffnet&#8221; mit Modell A &amp; B in der Tasche nicht nur durch ihre eigene Fraktion, sondern durch alle möglichen Ausschüsse, um doch zu erreichen &#8211; nur eine vollständige Entkommunalisierung rettet die Kinder,- und Jugendarbeit.<br />
Frau Herrmann, das wollten Sie seit Beginn ihrer &#8220;Berufung&#8221; zur Jugendstadträtin. Und da weichen Sie kein Stück davon ab. Ihre KostenRechnereien in der Manier eines zweitklassigen Taschenspielers ist inzwischen nicht nur zu belächeln, nein sie ist erbärmlich und unglaubwürdig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: futzel</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1789</link>
		<dc:creator>futzel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 10:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1789</guid>
		<description>wenn es dem widerstand gelingt, endlich den jha und die bvv zu überzeugen, dieser abwicklung öffentlicher jugendarbeit nicht zu zustimmen, ist es hoffentlich auch mit einem umdenken verbunden.
sei berlin und bringe dich ein. sage nein zu allen sozialen kürzungen. eine ausfinanzierte bildung -auch außerhalb der schule- für die kinder und jugend berlins.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn es dem widerstand gelingt, endlich den jha und die bvv zu überzeugen, dieser abwicklung öffentlicher jugendarbeit nicht zu zustimmen, ist es hoffentlich auch mit einem umdenken verbunden.<br />
sei berlin und bringe dich ein. sage nein zu allen sozialen kürzungen. eine ausfinanzierte bildung -auch außerhalb der schule- für die kinder und jugend berlins.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd K.</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1757</link>
		<dc:creator>Bernd K.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:48:12 +0000</pubDate>
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		<description>In Charlottenburg hat die Bezirksverordnetenversammlung immerhin beschlossen, dass ein Drittel der Kinder- und Jugendeinrichtungen in kommunaler Trägerschaft verbleiben soll.
In Frdh./ Kreuzberberg ist das Drittel doch schon lange der Ist-Zustand. Hier wird etwas ausgedünnt, was nicht mehr verantwortbar sein kann und darf. Liegt es am fehlendem Rückgrad der Kommunalpolitik oder spielen hier Eigeninteressen eine große Rolle?
Von der gelb-schwarzen Regierung kann man nicht viel Soziales erwarten, aber was ist aus den anderen Parteien nur geworden? Jeden Tag liest man beängstigende Sachen im Polizei Ticker. Das Ganze lässt nichts Gutes erwarten.
Es ist ein Armutszeugnis für diese Weltstadt.
Bernd K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Charlottenburg hat die Bezirksverordnetenversammlung immerhin beschlossen, dass ein Drittel der Kinder- und Jugendeinrichtungen in kommunaler Trägerschaft verbleiben soll.<br />
In Frdh./ Kreuzberberg ist das Drittel doch schon lange der Ist-Zustand. Hier wird etwas ausgedünnt, was nicht mehr verantwortbar sein kann und darf. Liegt es am fehlendem Rückgrad der Kommunalpolitik oder spielen hier Eigeninteressen eine große Rolle?<br />
Von der gelb-schwarzen Regierung kann man nicht viel Soziales erwarten, aber was ist aus den anderen Parteien nur geworden? Jeden Tag liest man beängstigende Sachen im Polizei Ticker. Das Ganze lässt nichts Gutes erwarten.<br />
Es ist ein Armutszeugnis für diese Weltstadt.<br />
Bernd K.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max im Hauptstadtblog</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1756</link>
		<dc:creator>Max im Hauptstadtblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 10:16:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1756</guid>
		<description>Der Widerstand in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow gegen die Kürzungen im Kinder- und Jugendfreizeitbereich, zeigt schon  Wirkung. 
Ob es zum Umdenken der Verantwortlichen im Bezirk oder Senat reichen wird, zeigen die nächsten Tagen und Wochen. 
Im Bezirk Mitte wurde der Haushalt abgelehnt, in Friedrichshain-Kreuzberg ist man eifrig dabei neue Einsparungemodelle dem Jugendhilfeausschuss und der Bezirksverordnetenversammlung vorzulegen.  Die Haushalte beider Bezirke wurden treu und fristgerecht mit den Einsparungen eingereicht. Lichtenberg hat es ja vorgemacht. Obwohl man ein Plus in der Kinder- und Jugendarbeit vorweisen kann, wird trotzdem weiter gekürzt Laut Aussage des dortigen Personalrates- 10%. 
In Friedrichshain-Kreuzberg will man mit Präsentationen allen klarmachen, dass die teure Kinder- und Jugendarbeit von anderen Bereichen mitfinanziert wird. 
Die notwendige Finanzierungssumme der Kinder-und Jugendarbeit von 3,8 Mill. gegenüber 119 Mill. Transfermitteln erscheinen sehr gering, sind aber bei dem derzeitigen IST-Stand nicht zu erbringen.  
Laut Aussagen der Verantwortlichen ist die Fahnenstange der Kürzungen schon längst erreicht.  
Da kommt doch die berechtigte Frage auf, wie lang ist denn die Fahnenstange? Wann ist der Kürzungswahn zu Ende?
Es sollte endlich von den Verantwortlichen eine Ausfinanzierung der Kinder- und Jugendarbeit erarbeitet werden und keine weiteren Kürzungen vorgenommen werden!
Auch keine weiteren Kürzungen in allen anderen sozialen Bereichen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Widerstand in Mitte, Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow gegen die Kürzungen im Kinder- und Jugendfreizeitbereich, zeigt schon  Wirkung.<br />
Ob es zum Umdenken der Verantwortlichen im Bezirk oder Senat reichen wird, zeigen die nächsten Tagen und Wochen.<br />
Im Bezirk Mitte wurde der Haushalt abgelehnt, in Friedrichshain-Kreuzberg ist man eifrig dabei neue Einsparungemodelle dem Jugendhilfeausschuss und der Bezirksverordnetenversammlung vorzulegen.  Die Haushalte beider Bezirke wurden treu und fristgerecht mit den Einsparungen eingereicht. Lichtenberg hat es ja vorgemacht. Obwohl man ein Plus in der Kinder- und Jugendarbeit vorweisen kann, wird trotzdem weiter gekürzt Laut Aussage des dortigen Personalrates- 10%.<br />
In Friedrichshain-Kreuzberg will man mit Präsentationen allen klarmachen, dass die teure Kinder- und Jugendarbeit von anderen Bereichen mitfinanziert wird.<br />
Die notwendige Finanzierungssumme der Kinder-und Jugendarbeit von 3,8 Mill. gegenüber 119 Mill. Transfermitteln erscheinen sehr gering, sind aber bei dem derzeitigen IST-Stand nicht zu erbringen.<br />
Laut Aussagen der Verantwortlichen ist die Fahnenstange der Kürzungen schon längst erreicht.<br />
Da kommt doch die berechtigte Frage auf, wie lang ist denn die Fahnenstange? Wann ist der Kürzungswahn zu Ende?<br />
Es sollte endlich von den Verantwortlichen eine Ausfinanzierung der Kinder- und Jugendarbeit erarbeitet werden und keine weiteren Kürzungen vorgenommen werden!<br />
Auch keine weiteren Kürzungen in allen anderen sozialen Bereichen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Einsparpotential</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1752</link>
		<dc:creator>Einsparpotential</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:18:03 +0000</pubDate>
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		<description>Teil 3
Ja man bekommt annähernd die gleiche Plannmenge bei einer Übertragung hin und das sogar für nen Stückpreis von 20,34. Aber bitte, da ist doch noch ne Einsparung möglich! Auf unter 20,00 Euro schafft es doch Frdh.-Kreuzberg auch. Wenn der Nachbarbezirk Lichtenberg es vormacht, kann man doch dieser Vorgabe im Sinne der Einsparung und der Haushaltsentlastung dem ganzen folgen. wohlgemerkt, dies funktioniert aber nur bei einer vollständigen Übertragung!
Nennt man das ganze nicht doch etwa DUMPING?!

&quot;Der Rückgang der Einwohnerzahl in der Hauptzielgruppe hatte keine Auswirkung auf die steigenden Angebotsstunden!&quot; In den Berechnungen nimmt man mal so einfach die 10-18 Jährigen. Die anderen gibt es anscheinend nicht oder man zählt sie gar wo anders mit?
Und die Familien zählt man vielleicht regionübergreifend mal schnell bei irgendeinem Familienzentrum mit oder lässt sie gar gänzlich raus? Und alles über 18 wird demnächst der Zutritt verwehrt?
Da hat man wahrscheinlich mit Menschen gearbeitet, mit denen hätte man laut Statistiken nicht arbeiten müssen. Aber zum Glück hat man ja nach einem Gesetz gearbeitet. Und die Statistiken sind ja variabel einsetzbar. Je nach dem für was man sie mal schnell braucht.
Das es steigende Kinderzahlen gibt und auch deren Versorgung gewährleistet werden muss, sieht man an den fehlenden Kita- und Schulplätzen. In der Rechnung (Prognose) von Herrn Harkenthal finden diese sich nirgends wieder. Die Zahlen werden nur dem Senat mitgeteilt um die Berechtigung  für den WiederAusbau von Kitas und Schulen zu erhalten und dafür mehr Kohle zu erhalten. Das andere reguliert sich schon von selbst.
Wie kann etwas ansteigen (Mengen), wenn weniger Einrichtungen seit 2003 und weniger Personal  vorhanden ist?
Haben die Mitarbeiter falsch gezählt? Hat man falsche Zahlen an den Senat gegeben?
 dann müsste aber sofort alles was in diese KLR bis dato nicht berücksichtigt wurde, sofort nachgereicht werden!  Jeder Ehrenamtlicher, jeder Praktikant, jedes Kind/Jugendlicher (0-27) und jede Familie. Die Vorgaben sollten schleunigst rechtlich und unabhängig geprüft werden!
Wenn bei einer Übertragung eine Summe von 3,8 Millionen für Jugendarbeit zur Verfügung steht, ist doch das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht! Hier ist doch noch ne Menge zum Einsparen drin. HZE ansteigend, da wird man trotz Controlling noch was hinterher schieben müssen. Und wenn noch mehr benötigt, setzt man die Produktkosten nochmals nach unten. In der heutigen Zeit kann man auch für 18,00 Euro schon etwas erbringen. Qualitativ nicht hochwertig, aber es ist da. Handelskette KICK machts vor.

Fazit: Was nicht passt, wird passend gemacht!
Hoch lebe eine Kostenrechnung zum Nachteil des Produktes Kinder- und Jugendarbeit und zum ABWRACKEN dieser!
Liebe Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, folgt dem Aufruf der Kameradschaftlichkeit. Übergebt freiwillig eure Stellen und rettet somit die noch weiterhin kürzungsfähige Jugendarbeit. Zum Wohle und Ansehen des Bezirkes! Auch zur Zufriedenheit des wirtschaftlichen Denkens und geplanten Handelns einiger ganz schlauer Leute. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 3<br />
Ja man bekommt annähernd die gleiche Plannmenge bei einer Übertragung hin und das sogar für nen Stückpreis von 20,34. Aber bitte, da ist doch noch ne Einsparung möglich! Auf unter 20,00 Euro schafft es doch Frdh.-Kreuzberg auch. Wenn der Nachbarbezirk Lichtenberg es vormacht, kann man doch dieser Vorgabe im Sinne der Einsparung und der Haushaltsentlastung dem ganzen folgen. wohlgemerkt, dies funktioniert aber nur bei einer vollständigen Übertragung!<br />
Nennt man das ganze nicht doch etwa DUMPING?!</p>
<p>&#8220;Der Rückgang der Einwohnerzahl in der Hauptzielgruppe hatte keine Auswirkung auf die steigenden Angebotsstunden!&#8221; In den Berechnungen nimmt man mal so einfach die 10-18 Jährigen. Die anderen gibt es anscheinend nicht oder man zählt sie gar wo anders mit?<br />
Und die Familien zählt man vielleicht regionübergreifend mal schnell bei irgendeinem Familienzentrum mit oder lässt sie gar gänzlich raus? Und alles über 18 wird demnächst der Zutritt verwehrt?<br />
Da hat man wahrscheinlich mit Menschen gearbeitet, mit denen hätte man laut Statistiken nicht arbeiten müssen. Aber zum Glück hat man ja nach einem Gesetz gearbeitet. Und die Statistiken sind ja variabel einsetzbar. Je nach dem für was man sie mal schnell braucht.<br />
Das es steigende Kinderzahlen gibt und auch deren Versorgung gewährleistet werden muss, sieht man an den fehlenden Kita- und Schulplätzen. In der Rechnung (Prognose) von Herrn Harkenthal finden diese sich nirgends wieder. Die Zahlen werden nur dem Senat mitgeteilt um die Berechtigung  für den WiederAusbau von Kitas und Schulen zu erhalten und dafür mehr Kohle zu erhalten. Das andere reguliert sich schon von selbst.<br />
Wie kann etwas ansteigen (Mengen), wenn weniger Einrichtungen seit 2003 und weniger Personal  vorhanden ist?<br />
Haben die Mitarbeiter falsch gezählt? Hat man falsche Zahlen an den Senat gegeben?<br />
 dann müsste aber sofort alles was in diese KLR bis dato nicht berücksichtigt wurde, sofort nachgereicht werden!  Jeder Ehrenamtlicher, jeder Praktikant, jedes Kind/Jugendlicher (0-27) und jede Familie. Die Vorgaben sollten schleunigst rechtlich und unabhängig geprüft werden!<br />
Wenn bei einer Übertragung eine Summe von 3,8 Millionen für Jugendarbeit zur Verfügung steht, ist doch das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht! Hier ist doch noch ne Menge zum Einsparen drin. HZE ansteigend, da wird man trotz Controlling noch was hinterher schieben müssen. Und wenn noch mehr benötigt, setzt man die Produktkosten nochmals nach unten. In der heutigen Zeit kann man auch für 18,00 Euro schon etwas erbringen. Qualitativ nicht hochwertig, aber es ist da. Handelskette KICK machts vor.</p>
<p>Fazit: Was nicht passt, wird passend gemacht!<br />
Hoch lebe eine Kostenrechnung zum Nachteil des Produktes Kinder- und Jugendarbeit und zum ABWRACKEN dieser!<br />
Liebe Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes, folgt dem Aufruf der Kameradschaftlichkeit. Übergebt freiwillig eure Stellen und rettet somit die noch weiterhin kürzungsfähige Jugendarbeit. Zum Wohle und Ansehen des Bezirkes! Auch zur Zufriedenheit des wirtschaftlichen Denkens und geplanten Handelns einiger ganz schlauer Leute. <img src='http://www.widerstand-berlin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Einsparpotential</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1740</link>
		<dc:creator>Einsparpotential</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 18:50:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1740</guid>
		<description>Teil 2
Jugendarbeit macht auch Jugendberufshilfe. Ob dies irgendwo und wie verrechnet wird, interessiert den Betreffenden welcher Hilfe sucht und sich den Sozialarbeiter anvertraut, sehr wenig. SOLL es auch NICHT!
Hat für mich auch etwas mit Qualität in der Jugendarbeit zu tun. Aber Qualität interessiert ja die Zahlenjongleure nicht. Das, was der Sozarbeiter gemeinsam mit dem Jugendlichen erreicht hat, einen Ausbildungsplatz sich zu &quot;ergattern&quot;, kein SGB2 Empfänger zu sein, nicht ein Jahr unnütz herumlümmeln und ev. auf die eine oder andere falsche Bahn zu kommen, oder an Depressionen leidet, ist weder in Kosten aufzurechnen noch ist es verfehlt in der Jugendarbeit. 
Da ist es auch richtig, dass Überschüsse in der Jugendberufshilfe in die Jugendarbeit einfließen.
Wen die Prognose aussagt es sei ein PLUS von 2,85 Mill., dann ist doch alles gut. Setzen wir dies für die fehlenden Mittel bei Kinder-und Jugendarbeit ein.
Aber das will man ja nicht! Man will sich der Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes entledigen, um später noch mehr Jonglage der Zahlen, ob rote oder schwarze, betreiben zu können. Das klingt ja wie „Zirkus Frdh-Kreuzberg – alles dreht sich“ unter der Leitung des Zirkusdirektors mit dem halbverhungerten  Maulesel – Kinder- und Jugendarbeit, welcher dann zur Schlachtbank gezogen wird.
Es gibt eine ganze Menge Ehrenamt, welche man ja wohl nie in die Rechnung aufnehmen wollte und hat. 
Aber wie schon bekannt, ANDERE schreiben die Zahlen. Hauptsache ist, sie wissen auch noch was sie schreiben.

Das die Leistungen der freien Träger wirtschaftlicher erbracht werden, ist ja wohl gewollt. Unverständlich hierbei ist nur, wie kommt solch eine Rechnung zu Stande? 
Bei einer unterschiedlichen Zählweise und deren Abrechnung ist alles einleuchtend. Da müsste bei den kommunalen schon doppelt so viel  erbracht werden, aber dann stimmt die Rechnung immer noch nicht. Kann sie auch nicht!
Das mit den Verwalungskosten und deren Berechnung auf öffentliche und freie Träger, das ist ja wohl klar. Würde man diese so aufteilen, wie sie sind, gäbe es ein anderes Bild und logischer Weise auch andere Zahlen. Das will man aber auch nicht! Die werden mal schnell auch noch mit rauf auf die gelegt, wo man das Produkt teuer erhalten muss, um die Legitimation anschließend hat, ES SEI ZU TEUER und muss erhalten werden! Bzw. wenn Ziel der Entkommunalisierung erreicht, schafft man den sinnlosen Mist ab, um weiteres Aufbegehren zu unterbinden. Oder wird die Verwaltung der Häuser und deren Kosten etc. dann direkt auf Herrn Amtsdirektor gelegt? Liegt dann wahrscheinlich über den Median der anderen Bezirke.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Teil 2<br />
Jugendarbeit macht auch Jugendberufshilfe. Ob dies irgendwo und wie verrechnet wird, interessiert den Betreffenden welcher Hilfe sucht und sich den Sozialarbeiter anvertraut, sehr wenig. SOLL es auch NICHT!<br />
Hat für mich auch etwas mit Qualität in der Jugendarbeit zu tun. Aber Qualität interessiert ja die Zahlenjongleure nicht. Das, was der Sozarbeiter gemeinsam mit dem Jugendlichen erreicht hat, einen Ausbildungsplatz sich zu &#8220;ergattern&#8221;, kein SGB2 Empfänger zu sein, nicht ein Jahr unnütz herumlümmeln und ev. auf die eine oder andere falsche Bahn zu kommen, oder an Depressionen leidet, ist weder in Kosten aufzurechnen noch ist es verfehlt in der Jugendarbeit.<br />
Da ist es auch richtig, dass Überschüsse in der Jugendberufshilfe in die Jugendarbeit einfließen.<br />
Wen die Prognose aussagt es sei ein PLUS von 2,85 Mill., dann ist doch alles gut. Setzen wir dies für die fehlenden Mittel bei Kinder-und Jugendarbeit ein.<br />
Aber das will man ja nicht! Man will sich der Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes entledigen, um später noch mehr Jonglage der Zahlen, ob rote oder schwarze, betreiben zu können. Das klingt ja wie „Zirkus Frdh-Kreuzberg – alles dreht sich“ unter der Leitung des Zirkusdirektors mit dem halbverhungerten  Maulesel – Kinder- und Jugendarbeit, welcher dann zur Schlachtbank gezogen wird.<br />
Es gibt eine ganze Menge Ehrenamt, welche man ja wohl nie in die Rechnung aufnehmen wollte und hat.<br />
Aber wie schon bekannt, ANDERE schreiben die Zahlen. Hauptsache ist, sie wissen auch noch was sie schreiben.</p>
<p>Das die Leistungen der freien Träger wirtschaftlicher erbracht werden, ist ja wohl gewollt. Unverständlich hierbei ist nur, wie kommt solch eine Rechnung zu Stande?<br />
Bei einer unterschiedlichen Zählweise und deren Abrechnung ist alles einleuchtend. Da müsste bei den kommunalen schon doppelt so viel  erbracht werden, aber dann stimmt die Rechnung immer noch nicht. Kann sie auch nicht!<br />
Das mit den Verwalungskosten und deren Berechnung auf öffentliche und freie Träger, das ist ja wohl klar. Würde man diese so aufteilen, wie sie sind, gäbe es ein anderes Bild und logischer Weise auch andere Zahlen. Das will man aber auch nicht! Die werden mal schnell auch noch mit rauf auf die gelegt, wo man das Produkt teuer erhalten muss, um die Legitimation anschließend hat, ES SEI ZU TEUER und muss erhalten werden! Bzw. wenn Ziel der Entkommunalisierung erreicht, schafft man den sinnlosen Mist ab, um weiteres Aufbegehren zu unterbinden. Oder wird die Verwaltung der Häuser und deren Kosten etc. dann direkt auf Herrn Amtsdirektor gelegt? Liegt dann wahrscheinlich über den Median der anderen Bezirke.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Einsparpotential</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1731</link>
		<dc:creator>Einsparpotential</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 09:30:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1731</guid>
		<description>In der Jugendarbeit ist bei Kürzungen noch ne menge Potential. Den Spruch: &quot;Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.&quot; klingt genauso unglaubwürdig wie auf großen Lettern &quot;Das Leitbild des Jugendamtes&quot;

Die Summe für die Jugendarbeit ist nicht nur lächerlich, sie zeigt erneut den politischen Stellenwert von Jugendarbeit in diesem Bezirk auf.

7% Stellenabbau an der Basis = gleichbleibende Leistungen, ermittelt durch oben. Vorbildlich. Da ist doch noch mehr drin.

Einsparungen von 3,5 Millionen = die Fahnenstange wächst offensichtlich stets nach und das Ende rückt in weiter Ferne. Da wollen wir bloß hoffen, das es zukünftig keine Überlastungsanzeigen Hr. Harkenthals Amtsstübchen überfluten, sondern die Mitarbeiter den Psychodoktor heimsuchen und dieser bei den temporären Einsparungen dem Amt behilflich ist. Das heißt Krankschrift bis  zur vollendeten Genesung. Der Mitarbeiter sollte bloß gegenüber dem MDK nicht noch vollends einen auf Macke machen, ansonsten wird er wo möglich noch ausgemustert und ist dann von einer nicht überlebensfähigen Rente abhängig. Zur Not wird er aus dem Topf der Sozialtransferleistungen bezuschusst. Bekommt zum Schluss ne Urkunde für die Mitwirkung zur Erreichung von temporären Einsparungen und wird Ehrenmitglied zur Rettung des Jugendamtes.
Bitte eigennützig handeln und nicht vor ne Bahn laufen oder rennen, sonst gibt es nichts persönliches und die Personalstelle wird vom Schreibtisch aus nur abgehackt und die Akte schnell ins Archiv hinterlegt.

Der Kommentar geht heute abend in die nächste Runde. Frau Dezernentin wird ja bestimmt bis dahin wieder etwas zum schmunzeln verfasst haben und nen grinsenden Smiley reinsetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der Jugendarbeit ist bei Kürzungen noch ne menge Potential. Den Spruch: &#8220;Das Ende der Fahnenstange ist erreicht.&#8221; klingt genauso unglaubwürdig wie auf großen Lettern &#8220;Das Leitbild des Jugendamtes&#8221;</p>
<p>Die Summe für die Jugendarbeit ist nicht nur lächerlich, sie zeigt erneut den politischen Stellenwert von Jugendarbeit in diesem Bezirk auf.</p>
<p>7% Stellenabbau an der Basis = gleichbleibende Leistungen, ermittelt durch oben. Vorbildlich. Da ist doch noch mehr drin.</p>
<p>Einsparungen von 3,5 Millionen = die Fahnenstange wächst offensichtlich stets nach und das Ende rückt in weiter Ferne. Da wollen wir bloß hoffen, das es zukünftig keine Überlastungsanzeigen Hr. Harkenthals Amtsstübchen überfluten, sondern die Mitarbeiter den Psychodoktor heimsuchen und dieser bei den temporären Einsparungen dem Amt behilflich ist. Das heißt Krankschrift bis  zur vollendeten Genesung. Der Mitarbeiter sollte bloß gegenüber dem MDK nicht noch vollends einen auf Macke machen, ansonsten wird er wo möglich noch ausgemustert und ist dann von einer nicht überlebensfähigen Rente abhängig. Zur Not wird er aus dem Topf der Sozialtransferleistungen bezuschusst. Bekommt zum Schluss ne Urkunde für die Mitwirkung zur Erreichung von temporären Einsparungen und wird Ehrenmitglied zur Rettung des Jugendamtes.<br />
Bitte eigennützig handeln und nicht vor ne Bahn laufen oder rennen, sonst gibt es nichts persönliches und die Personalstelle wird vom Schreibtisch aus nur abgehackt und die Akte schnell ins Archiv hinterlegt.</p>
<p>Der Kommentar geht heute abend in die nächste Runde. Frau Dezernentin wird ja bestimmt bis dahin wieder etwas zum schmunzeln verfasst haben und nen grinsenden Smiley reinsetzen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1717</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:44:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1717</guid>
		<description>sehr guter artikel, ich finde es so traurig, wie das jugendamt den jugendhilfeausschuss mit zahlen vollmüllt (als was anderes als müll kann ich das ganze nicht sehen) um vor dem senat brav männchen zu machen um hoffentlich ein bienchen zu bekommen, welches beim erklettern der karriereleiter behilflich ist.
noch trauriger allerdings finde ich (als nichtkennerin) das unwissen des jha über klr und wie die öffentliche arbeit bewusst teuer gemacht wird.
ich frage mich, welcher lohn bei 19 euro möglich sein soll, wenn da die verwaltungskosten auch mit drin sein sollen - und wenn es keine kommunalen einrichtungen mehr gibt, auf die man die kosten abwälzen kann, bleiben ja nur noch die freien träger dafür übrig...

ich frage mich wirklich, was aus den parteien geworden ist.
als arbeiterkind aus dem westen war die spd für mich immer die partei, die den mittelstand gestärkt und unterstützt haben.
die grünen waren  für umwelt und alternative ideen.

was ist nur aus euch geworden???
die spd verdient den namen sozial schon lange nicht mehr und die grünen unterscheiden sich inzwischen nicht mehr wirklich von der fdp.
der bezirk wird verheizt, das urbane aus den kiezen vertrieben.
dass, was friedrichshain-kreuzberg ausgemacht hat, wird vernichtet und vertrieben.

meiner meinung nach sollten sich die kommunalpolitiker stark machen für die kleinen, aber sie machen brav männchen und stellen sich als opfer dar...
von mir habt ihr euch dafür ein dickes pfui verdient...

und frau herrmann, ein ganz dickes extrapfui nur für sie

dafür, dass sie hier etwas davon erzählen, wie gut sie den widerstand finden, da nur er ihnen die möglichkeit gibt für diskussionen.
wozu diskuttieren wir denn, wenn letztlich doch schon alles eingetütet ist???

scheinbar stirbt das soziale gewissen als erstes, wenn man in der politik nach oben will...

PFUI!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr guter artikel, ich finde es so traurig, wie das jugendamt den jugendhilfeausschuss mit zahlen vollmüllt (als was anderes als müll kann ich das ganze nicht sehen) um vor dem senat brav männchen zu machen um hoffentlich ein bienchen zu bekommen, welches beim erklettern der karriereleiter behilflich ist.<br />
noch trauriger allerdings finde ich (als nichtkennerin) das unwissen des jha über klr und wie die öffentliche arbeit bewusst teuer gemacht wird.<br />
ich frage mich, welcher lohn bei 19 euro möglich sein soll, wenn da die verwaltungskosten auch mit drin sein sollen &#8211; und wenn es keine kommunalen einrichtungen mehr gibt, auf die man die kosten abwälzen kann, bleiben ja nur noch die freien träger dafür übrig&#8230;</p>
<p>ich frage mich wirklich, was aus den parteien geworden ist.<br />
als arbeiterkind aus dem westen war die spd für mich immer die partei, die den mittelstand gestärkt und unterstützt haben.<br />
die grünen waren  für umwelt und alternative ideen.</p>
<p>was ist nur aus euch geworden???<br />
die spd verdient den namen sozial schon lange nicht mehr und die grünen unterscheiden sich inzwischen nicht mehr wirklich von der fdp.<br />
der bezirk wird verheizt, das urbane aus den kiezen vertrieben.<br />
dass, was friedrichshain-kreuzberg ausgemacht hat, wird vernichtet und vertrieben.</p>
<p>meiner meinung nach sollten sich die kommunalpolitiker stark machen für die kleinen, aber sie machen brav männchen und stellen sich als opfer dar&#8230;<br />
von mir habt ihr euch dafür ein dickes pfui verdient&#8230;</p>
<p>und frau herrmann, ein ganz dickes extrapfui nur für sie</p>
<p>dafür, dass sie hier etwas davon erzählen, wie gut sie den widerstand finden, da nur er ihnen die möglichkeit gibt für diskussionen.<br />
wozu diskuttieren wir denn, wenn letztlich doch schon alles eingetütet ist???</p>
<p>scheinbar stirbt das soziale gewissen als erstes, wenn man in der politik nach oben will&#8230;</p>
<p>PFUI!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Asterix</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-19/am-ende-der-fahnenstange-oder-uber-die-seriositat-der-kostenleistungsrechnung-des-herrn-harkenthal/comment-page-1/#comment-1715</link>
		<dc:creator>Asterix</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:27:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=1031#comment-1715</guid>
		<description>Toller Artikel!
Hier wird beschrieben, wie sich das tolle Jugendamt mit Wunschzahlen und dem nichtendenden Kürzungsmodellen darstellt.
Es wird hier mit Zahlen jongliert, was unbedingt in der Financial Times Deutschland veröffentlicht werden sollte.
Ende der Fahnenstange erreicht?- Da geht noch mehr!
Erziehungshilfen werden kleckerweise aufgestockt.
Bald wird der Neubau-Jugendknast (privat betrieben) bezugsfertig. Dort gibt es aus einem Sondertöpfchen den Sozialarbeiter zur Seite - zwecks RESOZIALISIERUNG!
KÜRZEN WIR weiterhin unseren schönen, bunten und grünen Bezirk. Nur so wird er attraktiver und belebender für die Menschen.
Asterix - bei den durchgeknallten Römern</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Artikel!<br />
Hier wird beschrieben, wie sich das tolle Jugendamt mit Wunschzahlen und dem nichtendenden Kürzungsmodellen darstellt.<br />
Es wird hier mit Zahlen jongliert, was unbedingt in der Financial Times Deutschland veröffentlicht werden sollte.<br />
Ende der Fahnenstange erreicht?- Da geht noch mehr!<br />
Erziehungshilfen werden kleckerweise aufgestockt.<br />
Bald wird der Neubau-Jugendknast (privat betrieben) bezugsfertig. Dort gibt es aus einem Sondertöpfchen den Sozialarbeiter zur Seite &#8211; zwecks RESOZIALISIERUNG!<br />
KÜRZEN WIR weiterhin unseren schönen, bunten und grünen Bezirk. Nur so wird er attraktiver und belebender für die Menschen.<br />
Asterix &#8211; bei den durchgeknallten Römern</p>
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