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	<title>Kommentare zu: Privatisierung- konsequent!</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<title>Von: Mitarbeiterpflege</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-11/privatisierung-konsequent/comment-page-1/#comment-1941</link>
		<dc:creator>Mitarbeiterpflege</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:04:34 +0000</pubDate>
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		<description>von  mitarbeiterpflege   @  2009-11-29   – 20:41:09

Offenes Vernetzungstreffen:
Verbesserung der
Arbeitsbedingungen in
Sozialen Berufen

U.a. wird es noch einmal um die gesammelten Vergabekriterien gehen, die wir unter dem Motto: &quot;Wir geben nur unter folgenden Bedingungen Aufträge an freie Träger...&quot; weiter bearbeiten werden.
Siehe dazu auch den Blog-Eintrag vom November.

Das nächste Treffen findet am
Dienstag, den 8. Dezember 2009
um 19.30 im Größenwahn,
Kinzigstr. 9 (HH), F&#039;hain, statt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>von  mitarbeiterpflege   @  2009-11-29   – 20:41:09</p>
<p>Offenes Vernetzungstreffen:<br />
Verbesserung der<br />
Arbeitsbedingungen in<br />
Sozialen Berufen</p>
<p>U.a. wird es noch einmal um die gesammelten Vergabekriterien gehen, die wir unter dem Motto: &#8220;Wir geben nur unter folgenden Bedingungen Aufträge an freie Träger&#8230;&#8221; weiter bearbeiten werden.<br />
Siehe dazu auch den Blog-Eintrag vom November.</p>
<p>Das nächste Treffen findet am<br />
Dienstag, den 8. Dezember 2009<br />
um 19.30 im Größenwahn,<br />
Kinzigstr. 9 (HH), F&#8217;hain, statt</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Knuddel</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-11/privatisierung-konsequent/comment-page-1/#comment-1753</link>
		<dc:creator>Knuddel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 08:52:18 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Wenn der Kapitalismus sich eine soziale Absicherung für uns nicht mehr leisten kann, dann können wir uns den Kapitalismus nicht mehr leisten.&quot;
Da ist doch etwas wahres dran.
Auch die Aussage von Claus Ludwig, Kölner LINKE-Stadtrat:
&quot;Wenn Prestigeprojekte gestoppt, die Gewerbesteuer erhöht und einseitige Verträge zu Gunsten von Investoren für nichtig erklärt werden, lässt sich finanzieller Spielraum schaffen. Allerdings würde das eine direkte Konfrontation mit dem Establishment vor Ort bedeuten-und eine aktive Mobilisierung nötig machen.&quot;
Macht weiter so und zeigt denen da oben, daß ihr mit dem Sozialabbau nicht einverstanden seid.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wenn der Kapitalismus sich eine soziale Absicherung für uns nicht mehr leisten kann, dann können wir uns den Kapitalismus nicht mehr leisten.&#8221;<br />
Da ist doch etwas wahres dran.<br />
Auch die Aussage von Claus Ludwig, Kölner LINKE-Stadtrat:<br />
&#8220;Wenn Prestigeprojekte gestoppt, die Gewerbesteuer erhöht und einseitige Verträge zu Gunsten von Investoren für nichtig erklärt werden, lässt sich finanzieller Spielraum schaffen. Allerdings würde das eine direkte Konfrontation mit dem Establishment vor Ort bedeuten-und eine aktive Mobilisierung nötig machen.&#8221;<br />
Macht weiter so und zeigt denen da oben, daß ihr mit dem Sozialabbau nicht einverstanden seid.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Revoluzer</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-11/privatisierung-konsequent/comment-page-1/#comment-1634</link>
		<dc:creator>Revoluzer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 12:04:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=929#comment-1634</guid>
		<description>Schaffen wir doch die ganze Kinder- und Jugendarbeit ab und überlassen sie der gut finanzierten Wohlfahrtspflege --&gt; &quot;Arche&quot; und ihren Stiftungsgeldern.

Das bekannte Kinderhilfsprojekt &quot;Die Arche&quot; gehört einer evangelikalen Freikirche an und praktiziert eine ganz eigene Art von Sozialarbeit

Keine Sozialarbeit
… Beschäftigte anderer Träger lehnen den Arche-Ansatz ab. Sie kritisieren etwa die Praxis, das Mittagessen umsonst auszugeben, weil sie nicht nur &quot;realitätsnah und bedürfnis-orientiert&quot; die Not der Kinder in Augenschein nehmen, sondern perspektivisch arbeiten.

Keine Kooperation
… Entsprechend schwierig entwickelt sich die Zusammenarbeit mit den anderen Einrichtungen. So nimmt die Arche nicht an Koordinierungsrunden teil, in denen die verschiedenen Akteure der Kinder- und Jugendhilfe eines Stadtteils zusammenkommen. Für die Evangelikalen ist das zu realitätsfern und bürokratisch. &quot;Wir möchten die Not der Kinder lindern und nicht verwalten&quot;, verkündigen sie und halten fest: &quot;Wir sind nicht die Erfüllungsgehilfen der bezirklichen Sozialarbeit.&quot;

Und das Konzept der privatisierten, größtenteils spendenfinanzierten Wohlfahrtspflege geht auf. Das &quot;christliche Kinder- und Jugendwerk&quot; expandiert immer weiter. Neben Berlin, wo es drei Häuser betreibt, gehören Potsdam, München, Hamburg und Düsseldorf zu den Standorten. Zudem will die Arche bald in Köln, Frankfurt, Memmingen und Leipzig anlanden. Rette sich, wer kann.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31435/1.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schaffen wir doch die ganze Kinder- und Jugendarbeit ab und überlassen sie der gut finanzierten Wohlfahrtspflege &#8211;&gt; &#8220;Arche&#8221; und ihren Stiftungsgeldern.</p>
<p>Das bekannte Kinderhilfsprojekt &#8220;Die Arche&#8221; gehört einer evangelikalen Freikirche an und praktiziert eine ganz eigene Art von Sozialarbeit</p>
<p>Keine Sozialarbeit<br />
… Beschäftigte anderer Träger lehnen den Arche-Ansatz ab. Sie kritisieren etwa die Praxis, das Mittagessen umsonst auszugeben, weil sie nicht nur &#8220;realitätsnah und bedürfnis-orientiert&#8221; die Not der Kinder in Augenschein nehmen, sondern perspektivisch arbeiten.</p>
<p>Keine Kooperation<br />
… Entsprechend schwierig entwickelt sich die Zusammenarbeit mit den anderen Einrichtungen. So nimmt die Arche nicht an Koordinierungsrunden teil, in denen die verschiedenen Akteure der Kinder- und Jugendhilfe eines Stadtteils zusammenkommen. Für die Evangelikalen ist das zu realitätsfern und bürokratisch. &#8220;Wir möchten die Not der Kinder lindern und nicht verwalten&#8221;, verkündigen sie und halten fest: &#8220;Wir sind nicht die Erfüllungsgehilfen der bezirklichen Sozialarbeit.&#8221;</p>
<p>Und das Konzept der privatisierten, größtenteils spendenfinanzierten Wohlfahrtspflege geht auf. Das &#8220;christliche Kinder- und Jugendwerk&#8221; expandiert immer weiter. Neben Berlin, wo es drei Häuser betreibt, gehören Potsdam, München, Hamburg und Düsseldorf zu den Standorten. Zudem will die Arche bald in Köln, Frankfurt, Memmingen und Leipzig anlanden. Rette sich, wer kann.</p>
<p><a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31435/1.html" >http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31435/1.html</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Maaximilian K.</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-11-11/privatisierung-konsequent/comment-page-1/#comment-1606</link>
		<dc:creator>Maaximilian K.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:46:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=929#comment-1606</guid>
		<description>Für alle Mitarbeiter bevor sie in den Stellenpool versinken:

- Existenzgründung als freier Träger der Jugendhilfe -
Sie möchten sich als Erzieherin/Erzieher oder Sozialpädagogin/Sozialpädagoge selbständig machen?
Wir beraten Sie gern zu
• Fördermöglichkeiten
• Konzeption
• Kontaktaufnahme zu Jugendämtern und Landesjugendamt
• Betriebserlaubnis
• Abschluss einer Vereinbarung nach § 78b SGB VIII (Leistungsvereinbarung, Qualitätsentwicklungsvereinbarung, Entgeltvereinbarung)
• Entgeltverhandlung
• Vermittlung von Fachanwälten und Steuerberatung
Bitte wenden Sie sich an das Büro der VPK-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 0 30 / 42 85 96 56, oder per Mail an info@vpk.de. Wir vermitteln Ihre Anfrage gern an den VPK-Landesverband vor Ort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle Mitarbeiter bevor sie in den Stellenpool versinken:</p>
<p>- Existenzgründung als freier Träger der Jugendhilfe -<br />
Sie möchten sich als Erzieherin/Erzieher oder Sozialpädagogin/Sozialpädagoge selbständig machen?<br />
Wir beraten Sie gern zu<br />
• Fördermöglichkeiten<br />
• Konzeption<br />
• Kontaktaufnahme zu Jugendämtern und Landesjugendamt<br />
• Betriebserlaubnis<br />
• Abschluss einer Vereinbarung nach § 78b SGB VIII (Leistungsvereinbarung, Qualitätsentwicklungsvereinbarung, Entgeltvereinbarung)<br />
• Entgeltverhandlung<br />
• Vermittlung von Fachanwälten und Steuerberatung<br />
Bitte wenden Sie sich an das Büro der VPK-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 0 30 / 42 85 96 56, oder per Mail an <a href="mailto:info@vpk.de">info@vpk.de</a>. Wir vermitteln Ihre Anfrage gern an den VPK-Landesverband vor Ort.</p>
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