Erhaltungskonzept zur Absicherung für die offene Kinder-und Jugendarbeit nach §11 KJHG
Durch die Übertragungen der Kommunalen Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen wird die Zukunft der offenen Kinder- und Jugendarbeit nicht abgesichert.
Bisher bietet der Bereich der offenen Kinder-und Jugendarbeit die Möglichkeit, indem das Jugendamt ihre Einsparungen erbringen können, denn in den anderen Bereichen (Heimunterbringungen, Einzelfallfhelfer etc.) besteht ein Rechtsanspruch und dieser ist vom Bürger einklagbar.
Ein Erhalt der Standorte der Kinder-und Jugendfreizeitarbeit ohne Festschreibungen der Rahmenbedingungen ( finanziell, Personalausstattung etc.) bedeutet weiterhin Einsparungen und Kürzungen für die Träger, die nach § 11 KJHG gefördert werden.
Es gibt bisher keinen Rahmenvertrag auf Senats- und Bezirksebene durch den die offene Kinder-und Jugendarbeit auch in Zukunft-bei weiteren Haushaltslöchern und Unterfinanzierung der Bezirke- finanziell abgesichert ist.
Also lasst uns gemeinsam und berlinweit für ein Erhaltungskonzept mit einem Rahmenvertrag zur Absicherung der offenen Kinder-und Jugendfreizeitarbeit kämpfen, indem Budget und Personalausstattung etc. festgeschrieben werden, damit die offene Kinder-und Jugendarbeit nicht kaputt gekürzt wird.












November 2nd, 2009 at 15:29
na das niemand etwas gegen freie träger hat, wurde bisher in diesem blog gezeigt.
ob mitarbeiter nun gehen müssen oder nicht, ändert ja nichts an der tatsache, dass alle (egal ob kommunal oder freie träger) hier etwas für die absolute absicherung der kinder,- und jugendarbeit tun müssen. ansonsten reden wir in eins zwei jahren nicht mehr über das thema: kinder,- und jugendarbeit. und die entkommunalisierung und das outsourcing in anderen bereichen geht weiter.
schluss damit!
der bezirk soll endlich dazu stehen und sich gegenüber dem senat positionieren!
auch die anderen parteien!
Che`
November 4th, 2009 at 20:55
Ich bin ja echt gespannt, ob es demnächst ein Konzept zur Absicherung für die offene Kinder- und Jugendarbeit geben wird. Oder ist das Ganze nur wieder eine Hinhalte-Taktik der Dezernentin für Jugendfragen? Viel sinnvolles ist ja bisher nicht herausgekommen. Ich bleibe regelmäßig in dem Blog, um Neuigkeiten dieses Szenarios zu bekommen. Gebt nicht auf! Ohne den Widerstand, machen die Herren und Damen da oben was sie wollen. Das sind in meinen Augen eh nur Zahlenjongleure. Ob solche Leute jemals mit Kindern und Jugendlichen gearbeitet haben? Es ist ja schon traurig, das solche Leute die Interessen der Jugend vertreten sollen. Ich meine nicht das Ablichten mit Kindern und Jugendlichen in den Medien.
Macht weiter so!
Werner H.
November 19th, 2009 at 09:09
hab gerade den beitrag von wernerH 4.nov – gelesen und mußte schmunzeln ,den meine geanken waren ähnlich, ich hab mich nur grfragt wie ein ehemaligen FINANZMINISTER aufeinmal VERTEIDIGUNGSMINISTER sein kann ???? die frage ist doch ähnlich gelagert oder gibt es doch kein unterschied zwischen “apfel und birne”?????
November 19th, 2009 at 10:28
wir werden nicht aufgeben!!!