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	<title>Kommentare zu: Alle sind mehr und mehr dagegen &#8211; ABER WER WIRD ES DANN BESCHLIESSEN???</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
	<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 08:35:01 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: rebellin@anne walther</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-2252</link>
		<dc:creator>rebellin@anne walther</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:45:01 +0000</pubDate>
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		<description>hoppla, da scheine ich ja nen nerv getroffen zu haben, wa...

entschuldige bitte, aber wenn nach einer bvv-abstimmung mitglieder der bvv, die für eine übertragung abgestimmt haben danach auf mich zukommen um mir zu sagen, dass sie eigentlich dagegen sind, ist das für mich eine lüge und heuchlerisches getue!

ich spiele mich weder hier noch sonstwo als moralapostel auf, sondern vertrete meine meinung, wie seit anfang des protestes, sowohl hier, als auch auf jeder jha/bvv-sitzung, bei jeder demonstration, jeder protestaktion.
weiß ja nich, wer du bist, aber würde mich interessieren, ob du von dir das selbe sagen kannst.

ist dein konstruktiver vorschlag etwa die vollständige übertragung als rettung der sozialarbeit???
dann bist du sehr blauäugig...
was denkst du denn, wird beim nächsten haushalt passieren?
denkst du, bis dahin wird es einen so ungeheuren aufschwung geben, dass plötzlich mehr geld für soziales ausgegeben wird?
glaub mir, selbst wenn es diesen aufschwung geben sollte (wär ja klasse) wird trotzdem nich mehr geld für soziales ausgegeben, es bleibt einfach mehr in der führungsriege hängen...
vieleicht bin ich als arbeiterklasse nich genug in politik involviert, um dieses ränkespiel zu verstehen.
aber ich sehe täglich, was passiert, wo unser land hingeführt wird und das weckt meinen protest.

mein konstruktiver vorschlg zur rettung der sozialen arbeit:
das selbe geld einzufordern, dass auch so bereitwillig für die wirtschaft und die banken gegeben wird.

und das ist aufgabe der kommunalpolitiker...

und mein protest hat nix damit zu tun, dass ich angst um meinen arbeitsplatz habe, ich bin aus dem handwerk, sondern damit, dass ich aus eigenen schmerzlichen (und kostspieligen) erfahrungen weiß, wie wichtig gute, qualifizierte sozialarbeit ist.

und ein träger, der einen pädagogen, einen erzieher und 25 mae-kräfte beschäftigt, ist nicht in der lage, qualifizierte sozialarbeit zu leisten.
das ist meine meinung und die werde ich auch weiterhin vertreten, ob ich dir damit auf die füße trete oder nicht...

mit sozialistischen grüßen

die rebellin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hoppla, da scheine ich ja nen nerv getroffen zu haben, wa&#8230;</p>
<p>entschuldige bitte, aber wenn nach einer bvv-abstimmung mitglieder der bvv, die für eine übertragung abgestimmt haben danach auf mich zukommen um mir zu sagen, dass sie eigentlich dagegen sind, ist das für mich eine lüge und heuchlerisches getue!</p>
<p>ich spiele mich weder hier noch sonstwo als moralapostel auf, sondern vertrete meine meinung, wie seit anfang des protestes, sowohl hier, als auch auf jeder jha/bvv-sitzung, bei jeder demonstration, jeder protestaktion.<br />
weiß ja nich, wer du bist, aber würde mich interessieren, ob du von dir das selbe sagen kannst.</p>
<p>ist dein konstruktiver vorschlag etwa die vollständige übertragung als rettung der sozialarbeit???<br />
dann bist du sehr blauäugig&#8230;<br />
was denkst du denn, wird beim nächsten haushalt passieren?<br />
denkst du, bis dahin wird es einen so ungeheuren aufschwung geben, dass plötzlich mehr geld für soziales ausgegeben wird?<br />
glaub mir, selbst wenn es diesen aufschwung geben sollte (wär ja klasse) wird trotzdem nich mehr geld für soziales ausgegeben, es bleibt einfach mehr in der führungsriege hängen&#8230;<br />
vieleicht bin ich als arbeiterklasse nich genug in politik involviert, um dieses ränkespiel zu verstehen.<br />
aber ich sehe täglich, was passiert, wo unser land hingeführt wird und das weckt meinen protest.</p>
<p>mein konstruktiver vorschlg zur rettung der sozialen arbeit:<br />
das selbe geld einzufordern, dass auch so bereitwillig für die wirtschaft und die banken gegeben wird.</p>
<p>und das ist aufgabe der kommunalpolitiker&#8230;</p>
<p>und mein protest hat nix damit zu tun, dass ich angst um meinen arbeitsplatz habe, ich bin aus dem handwerk, sondern damit, dass ich aus eigenen schmerzlichen (und kostspieligen) erfahrungen weiß, wie wichtig gute, qualifizierte sozialarbeit ist.</p>
<p>und ein träger, der einen pädagogen, einen erzieher und 25 mae-kräfte beschäftigt, ist nicht in der lage, qualifizierte sozialarbeit zu leisten.<br />
das ist meine meinung und die werde ich auch weiterhin vertreten, ob ich dir damit auf die füße trete oder nicht&#8230;</p>
<p>mit sozialistischen grüßen</p>
<p>die rebellin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elli Pirelli</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-2244</link>
		<dc:creator>Elli Pirelli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 13:09:16 +0000</pubDate>
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		<description># Anne Walther
Ich möchte einfach nur darauf hinweisen, dass die Meinung eines jeden hier berücksichtigt und toleriert werden sollte. 
Die soziale Arbeit und deren Absicherung, dazu trägt auch dieser Blog bei. Hier treffen sich Bürger pp., informieren sich über geplante Aktionen und bringen Beiträge ein. Also nicht Andere beschuldigen (... verlogenes Getue), sondern auch mal Kritik annehmen und umdenken!
Wenn man einen Menschen nicht kennt, sollte man über diesen nicht urteilen!
Und rebellin ist eine der Wenigen, welche von Anfang an dabei war. Und dies auch bis zum Schluss. Also schön ruhig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p># Anne Walther<br />
Ich möchte einfach nur darauf hinweisen, dass die Meinung eines jeden hier berücksichtigt und toleriert werden sollte.<br />
Die soziale Arbeit und deren Absicherung, dazu trägt auch dieser Blog bei. Hier treffen sich Bürger pp., informieren sich über geplante Aktionen und bringen Beiträge ein. Also nicht Andere beschuldigen (&#8230; verlogenes Getue), sondern auch mal Kritik annehmen und umdenken!<br />
Wenn man einen Menschen nicht kennt, sollte man über diesen nicht urteilen!<br />
Und rebellin ist eine der Wenigen, welche von Anfang an dabei war. Und dies auch bis zum Schluss. Also schön ruhig.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anne Walther</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-2239</link>
		<dc:creator>Anne Walther</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:32:31 +0000</pubDate>
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		<description>Hier anonym rum zu pöbeln und die Anderen anonym als Lügner zu bezeichnen ist recht feige Frau &quot;rebellin&quot; - wer so feige ist sollte sich nicht zur Obermoralistin der Nation aufschwingen!
Mir geht das wirklich langsam auf die Nerven, mach mal konstruktive Vorschläge - so ein verlogenes Getue sichert uns die soziale Arbeit jedenfalls nicht!
Anne</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier anonym rum zu pöbeln und die Anderen anonym als Lügner zu bezeichnen ist recht feige Frau &#8220;rebellin&#8221; &#8211; wer so feige ist sollte sich nicht zur Obermoralistin der Nation aufschwingen!<br />
Mir geht das wirklich langsam auf die Nerven, mach mal konstruktive Vorschläge &#8211; so ein verlogenes Getue sichert uns die soziale Arbeit jedenfalls nicht!<br />
Anne</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Brummel an rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-2232</link>
		<dc:creator>Brummel an rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 11:43:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=807#comment-2232</guid>
		<description>Ich stimme dir vollkommen zu.
Wenn man sich einmal anschaut, wo manch ein Fraktionsmitglied tätig ist, weiß man weshalb der Eine oder der Andere so abgestimmt haben. Interessenvertretung von Trägern? Ja.
Wenn der nächste Haushalt geplant und anschließend aufgestellt werden muss, wird der Rest staatl. Einrichtungen übertragen. Und wenn es nichts mehr zu übertragen gibt, wird bei den Trägern gestrichen und geschlossen. Mal schauen wie dann der Protest aussieht.
Es ist traurig, aber so sieht es nun einmal aus. Du musst die entsprechenden Leute kennen, vielleicht noch einer Partei angehören und und und.
So viel Verlogenheit und Gebuhle habe ich schon lange nicht gesehen. Bei manchen Leuten ist es schon grotesk und fällt selbst Laien auf. Da wird versucht, den verbliebenen kommunalen Mitarbeiter als nicht voll einsatzfähig hinzustellen und sich dessen auf eine hinter..... Art und Weise zu entledigen. Ist ja auch logisch. So hat man eine Stelle für sich mehr. 
Jahrelang fachlich nichts drauf auf ne Kasten, aber politisch rudern um sich abzusichern. Und niemand macht etwas dagegen.
Bleibt nur zu hoffen, das die Jugend bei den nächsten  Wahlen der Politik einen Denkzettel verpasst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme dir vollkommen zu.<br />
Wenn man sich einmal anschaut, wo manch ein Fraktionsmitglied tätig ist, weiß man weshalb der Eine oder der Andere so abgestimmt haben. Interessenvertretung von Trägern? Ja.<br />
Wenn der nächste Haushalt geplant und anschließend aufgestellt werden muss, wird der Rest staatl. Einrichtungen übertragen. Und wenn es nichts mehr zu übertragen gibt, wird bei den Trägern gestrichen und geschlossen. Mal schauen wie dann der Protest aussieht.<br />
Es ist traurig, aber so sieht es nun einmal aus. Du musst die entsprechenden Leute kennen, vielleicht noch einer Partei angehören und und und.<br />
So viel Verlogenheit und Gebuhle habe ich schon lange nicht gesehen. Bei manchen Leuten ist es schon grotesk und fällt selbst Laien auf. Da wird versucht, den verbliebenen kommunalen Mitarbeiter als nicht voll einsatzfähig hinzustellen und sich dessen auf eine hinter&#8230;.. Art und Weise zu entledigen. Ist ja auch logisch. So hat man eine Stelle für sich mehr.<br />
Jahrelang fachlich nichts drauf auf ne Kasten, aber politisch rudern um sich abzusichern. Und niemand macht etwas dagegen.<br />
Bleibt nur zu hoffen, das die Jugend bei den nächsten  Wahlen der Politik einen Denkzettel verpasst.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-2230</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 08:00:12 +0000</pubDate>
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		<description>ALLE SIND MEHR UND MEHR DAGEGEN - UND STIMMEN TROTZDEM DAFÜR...

meiner meinung nach mal wieder ein beweis, was von politik zu halten ist...!
labert uns nich die taschen voll, erzählt eure märchen dem jha oder der bvv oder dem senat, ich habe keine lust mehr, mir eure lügen anzuhören...

wenn ich gegen etwas bin, stimme ich nicht dafür.

aber wahrscheinlich verfüge ich noch über etwas, das euch allen fehlt - nämlich rückgrat und eine eigene meinung...

bin ja ma gespannt, ob all die herren und damen, die angeblich dagegen sind, bei unserer nächsten demo mitmarschieren.

auch kommunalpolitik hat die möglichkeit, sich gegen die landes- oder bundespolitik aufzulehnen, aber das würde sich ja nich gut machen auf dem weg nach oben...

nach oben kriechen, nach unten treten...

somit habt ihr euch auf jeden fall meine verachtung verdient...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ALLE SIND MEHR UND MEHR DAGEGEN &#8211; UND STIMMEN TROTZDEM DAFÜR&#8230;</p>
<p>meiner meinung nach mal wieder ein beweis, was von politik zu halten ist&#8230;!<br />
labert uns nich die taschen voll, erzählt eure märchen dem jha oder der bvv oder dem senat, ich habe keine lust mehr, mir eure lügen anzuhören&#8230;</p>
<p>wenn ich gegen etwas bin, stimme ich nicht dafür.</p>
<p>aber wahrscheinlich verfüge ich noch über etwas, das euch allen fehlt &#8211; nämlich rückgrat und eine eigene meinung&#8230;</p>
<p>bin ja ma gespannt, ob all die herren und damen, die angeblich dagegen sind, bei unserer nächsten demo mitmarschieren.</p>
<p>auch kommunalpolitik hat die möglichkeit, sich gegen die landes- oder bundespolitik aufzulehnen, aber das würde sich ja nich gut machen auf dem weg nach oben&#8230;</p>
<p>nach oben kriechen, nach unten treten&#8230;</p>
<p>somit habt ihr euch auf jeden fall meine verachtung verdient&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mitte @Frdh.-Kreuzberg</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-1633</link>
		<dc:creator>Mitte @Frdh.-Kreuzberg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 11:16:05 +0000</pubDate>
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		<description>Hier spielt der Fritsch alle wieder gegeneinander aus. Wenn der eine bleibt, muss der andere gehen...

Geschrieben von: Rainer-Maria Fritsch 13. Nov. 2009 
„Gestern, 12.11.2009 hat die BVV in Mitte den Haushaltsplan des Bezirksamts mit den von den Ausschüssen beschlossenen Änderungen abgelehnt. Neun Bezirksverordnete stimmten dafür, 42 dagegen, bei einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme. Die Fraktion der Linken hatte für eine Annahme des Haushalts mit den Änderungsanträgen zur Weiterfinanzierung von &quot;Eva&#039;s Arche&quot;, &quot;Eva&#039;s Haltestelle&quot;, Der Beratungsstelle des Berliner Arbeitslosenzentrums, zur Ausstattung der Beratungsstelle für Risikokinder mit Therapeut/innen, dem Schulumweltzentrum und zur Kinder- und Jugendarbeit geworben.
Alle anderen Fraktionen haben gegen die Zustimmung zum Haushalt gesprochen und diesen dann mit großer Mehrheit abgelehnt.
Was hat das nun für Konsequenzen?
•	Der Bezirk Mitte wird solange unter vorläufiger Haushaltswirtschaft sein, bis es einen von der BVV beschlossenen Haushaltsplan gibt. (siehe &quot;Was bedeutet vorläufige Haushaltswirtschaft?&quot; )
•	Das Bezirksamt wird einen neuen Entwurf des Haushaltsplans oder entsprechend veränderte Nachschiebelisten vorlegen müssen.
•	Dieser Entwurf wird in allen Fachausschüssen dann zu beraten sein.
•	Die Voten der Fachausschüsse werden im Hauptausschuss der BVV beraten und der BVV einen neue Beschlussempfehlung vorgelegt werden.
•	Eine Veränderung des Gesamtvolumens in den Einnahmen und Ausgaben ist nicht möglich, da diese Zahlen bereits Teil des Berliner Haushaltsgesetzes sind, das in den nächsten Wochen vom Abgeordnetenhaus beschlossen wird.
•	Mehr Geld für den Bezirk Mitte wird es nicht geben. Alle kommenden Änderungen müssen in diesem Gesamtrahmen bleiben.
Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, besteht vorläufige Haushaltswirtschaft auf der Basis des Entwurfs des Bezirksamtes vom 30.06. inklusive der Nachschiebelisten. Damit ist eine Finanzierung der o.g. Projekte freier Träger nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Die Finanzierung freier Träger wird der Zustimmung der Senatsverwaltung für Finanzen bedürfen. Mehrausgaben für freie Träger, die derzeit nicht im Haushaltsplanentwurf vorgesehen waren, bedürfen der Zustimmung des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses. Dazu werden Gegenfinanzierungsvorschläge gemacht werden müssen. Ob die Zustimmung des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses nach der gestrigen Entscheidung erreicht werden kann, ist mehr als fraglich.
Neue Projekte dürfen nicht begonnnen werden, Stellenneubesetzungen auch bei den Projekten freier Träger werden nicht möglich sein. Die personalwirtschaftlichen Massnahmen zum Stellenabbau werden umgesetzt werden müssen. Die Schließung von Einrichtungen des Bezirks ist derzeit nicht möglich, da die Zustimmung der BVV (siehe § 12 Zuständigkeit der Bezirksverordnetenversammlung) dazu fehlt. Da die freien Träger aber alle bis Ende 2009 befristete Zuwendungsbescheide haben, wird es sie als erste treffen, wenn es um die (eingeschränkte) Weiterfinanzierung oder gar Schließung ihrer Projekte geht.“
http://www.rainermaria-fritsch.de/blog/198-haushalt-in-mitte-abgelehnt.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier spielt der Fritsch alle wieder gegeneinander aus. Wenn der eine bleibt, muss der andere gehen&#8230;</p>
<p>Geschrieben von: Rainer-Maria Fritsch 13. Nov. 2009<br />
„Gestern, 12.11.2009 hat die BVV in Mitte den Haushaltsplan des Bezirksamts mit den von den Ausschüssen beschlossenen Änderungen abgelehnt. Neun Bezirksverordnete stimmten dafür, 42 dagegen, bei einer Enthaltung und einer ungültigen Stimme. Die Fraktion der Linken hatte für eine Annahme des Haushalts mit den Änderungsanträgen zur Weiterfinanzierung von &#8220;Eva&#8217;s Arche&#8221;, &#8220;Eva&#8217;s Haltestelle&#8221;, Der Beratungsstelle des Berliner Arbeitslosenzentrums, zur Ausstattung der Beratungsstelle für Risikokinder mit Therapeut/innen, dem Schulumweltzentrum und zur Kinder- und Jugendarbeit geworben.<br />
Alle anderen Fraktionen haben gegen die Zustimmung zum Haushalt gesprochen und diesen dann mit großer Mehrheit abgelehnt.<br />
Was hat das nun für Konsequenzen?<br />
•	Der Bezirk Mitte wird solange unter vorläufiger Haushaltswirtschaft sein, bis es einen von der BVV beschlossenen Haushaltsplan gibt. (siehe &#8220;Was bedeutet vorläufige Haushaltswirtschaft?&#8221; )<br />
•	Das Bezirksamt wird einen neuen Entwurf des Haushaltsplans oder entsprechend veränderte Nachschiebelisten vorlegen müssen.<br />
•	Dieser Entwurf wird in allen Fachausschüssen dann zu beraten sein.<br />
•	Die Voten der Fachausschüsse werden im Hauptausschuss der BVV beraten und der BVV einen neue Beschlussempfehlung vorgelegt werden.<br />
•	Eine Veränderung des Gesamtvolumens in den Einnahmen und Ausgaben ist nicht möglich, da diese Zahlen bereits Teil des Berliner Haushaltsgesetzes sind, das in den nächsten Wochen vom Abgeordnetenhaus beschlossen wird.<br />
•	Mehr Geld für den Bezirk Mitte wird es nicht geben. Alle kommenden Änderungen müssen in diesem Gesamtrahmen bleiben.<br />
Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, besteht vorläufige Haushaltswirtschaft auf der Basis des Entwurfs des Bezirksamtes vom 30.06. inklusive der Nachschiebelisten. Damit ist eine Finanzierung der o.g. Projekte freier Träger nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Die Finanzierung freier Träger wird der Zustimmung der Senatsverwaltung für Finanzen bedürfen. Mehrausgaben für freie Träger, die derzeit nicht im Haushaltsplanentwurf vorgesehen waren, bedürfen der Zustimmung des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses. Dazu werden Gegenfinanzierungsvorschläge gemacht werden müssen. Ob die Zustimmung des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses nach der gestrigen Entscheidung erreicht werden kann, ist mehr als fraglich.<br />
Neue Projekte dürfen nicht begonnnen werden, Stellenneubesetzungen auch bei den Projekten freier Träger werden nicht möglich sein. Die personalwirtschaftlichen Massnahmen zum Stellenabbau werden umgesetzt werden müssen. Die Schließung von Einrichtungen des Bezirks ist derzeit nicht möglich, da die Zustimmung der BVV (siehe § 12 Zuständigkeit der Bezirksverordnetenversammlung) dazu fehlt. Da die freien Träger aber alle bis Ende 2009 befristete Zuwendungsbescheide haben, wird es sie als erste treffen, wenn es um die (eingeschränkte) Weiterfinanzierung oder gar Schließung ihrer Projekte geht.“<br />
<a href="http://www.rainermaria-fritsch.de/blog/198-haushalt-in-mitte-abgelehnt.html" >http://www.rainermaria-fritsch.de/blog/198-haushalt-in-mitte-abgelehnt.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-1629</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 07:49:50 +0000</pubDate>
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		<description>meinen glückwunsch an mitte und hoffen wir mal, dass f-hain/x-berg sich daran ein beispiel nehmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>meinen glückwunsch an mitte und hoffen wir mal, dass f-hain/x-berg sich daran ein beispiel nehmen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brummel</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-1624</link>
		<dc:creator>Brummel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 07:07:31 +0000</pubDate>
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		<description>KEINE SOZIALEN KÜRZUNGEN in DIESEM BEZIRK!
Rückt endlich die Kohle für das Volk raus!
Mehr Geld für Kinder!
Ausreichende Ausstattung der Schulen!
Schluss mit dem Personalabbau im Öffentlichen Dienst!
WIR SIND DAS VOLK!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>KEINE SOZIALEN KÜRZUNGEN in DIESEM BEZIRK!<br />
Rückt endlich die Kohle für das Volk raus!<br />
Mehr Geld für Kinder!<br />
Ausreichende Ausstattung der Schulen!<br />
Schluss mit dem Personalabbau im Öffentlichen Dienst!<br />
WIR SIND DAS VOLK!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mechthild</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-1623</link>
		<dc:creator>Mechthild</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 05:24:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=807#comment-1623</guid>
		<description>So sah es in Mitte und zu der Abstimmung des Haushaltes aus:
Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und FDP sowie die Gruppe der Grauen haben vor der Abstimmung erklärt, diesem Haushalt nicht zuzustimmen. Ebenfalls Anne Engelhardt von der LINKEN.

In der folgenden geheimen Abstimmung gab es das bekannte Ergebnis - gegen den Haushalt:

Ja: 42

Nein: 9

Enth.: 1

Ungültig: 1
Es fehlten: 1 BV der Grünen und der SPD (?).

So geht es.
Mechthild</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So sah es in Mitte und zu der Abstimmung des Haushaltes aus:<br />
Die Fraktionen von SPD, CDU, Grünen und FDP sowie die Gruppe der Grauen haben vor der Abstimmung erklärt, diesem Haushalt nicht zuzustimmen. Ebenfalls Anne Engelhardt von der LINKEN.</p>
<p>In der folgenden geheimen Abstimmung gab es das bekannte Ergebnis &#8211; gegen den Haushalt:</p>
<p>Ja: 42</p>
<p>Nein: 9</p>
<p>Enth.: 1</p>
<p>Ungültig: 1<br />
Es fehlten: 1 BV der Grünen und der SPD (?).</p>
<p>So geht es.<br />
Mechthild</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: wer,wie,was</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-10-30/alle-sind-mehr-und-mehr-dagegen-aber-wer-wird-es-dann-beschliessen/comment-page-1/#comment-1620</link>
		<dc:creator>wer,wie,was</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 10:18:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=807#comment-1620</guid>
		<description>der widerstand in berlin zeigt endlich einen kleinen erfolg. der haushalt in mitte wurde abgelehnt. damit gibt es erst einmal keine schließungen der freizeithäuser dort.
nun sollte es so weiter gehen. 

auf der seite der linken ein brief an senator nussbaum
...&quot;Eine solche Einsparung ist durch den Bezirk nur durch gravierende Einschnitte zu ermöglichen, die wir politisch nicht vertreten können.Der Bezirk wäre dazu nur in der Lage, wenn er bei den Personalausgaben in
Größenordnungen Einsparungen vornimmt und auch das Beil an die soziale Infrastruktur des
Bezirkes legt.
Aus der Not heraus hat beispielsweise die grüne Stadträtin Herrmann vorgeschlagen,
sämtliche Jugendfreizeiteinrichtungen an freie Träger zu übertragen. Wir halten freie,
gemeinnützige Träger nun nicht für „neoliberales Teufelszeug&quot; und eine Übertragung von Aufgaben der Wohlfahrt an diese nicht für Privatisierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge, allerdings vermuten nicht nur wir bei einem solchen Vorgehen massive
Einschnitte in Angebot und Qualität, wenn die Kommunen freien Trägern nicht die zur Aufgabenwahrname notwendige Finanzausstattung bieten kann.
Einschnitte in die Infrastruktur der Bezirke rechnen sich möglicherweise kurzfristig, langfristig sind sie ein erheblicher Kostenfaktor. Was heute wegrationalisiert wird, muss morgen ggf. kostenaufwendig reinvestiert werden. Wir wollen aber nicht allein eine finanzwirtschaftliche Rechnung aufmachen, sondern vielmehr darauf verweisen, dass bei der derzeitigen Finanzzuweisung an die Bezirke konkret Menschen um ihre Zukunft betrogen werden, Menschen die sicherlich viel und gern etwas zur Gestaltung unseres Gemeinwesens beitragen würden. Wir haben es in der Hand, ihnen diese Chance zu geben oder zu nehmen.&quot;

vielleicht kann das jemand als artikel reinsetzen.
http://www.dielinke-friedrichshain-kreuzberg.de/die_linke/presse/detail/zurueck/aktuell-3/artikel/verfassungsgemaesser-haushaltsentwurf-ist-politisch-nicht-vertretbar/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der widerstand in berlin zeigt endlich einen kleinen erfolg. der haushalt in mitte wurde abgelehnt. damit gibt es erst einmal keine schließungen der freizeithäuser dort.<br />
nun sollte es so weiter gehen. </p>
<p>auf der seite der linken ein brief an senator nussbaum<br />
&#8230;&#8221;Eine solche Einsparung ist durch den Bezirk nur durch gravierende Einschnitte zu ermöglichen, die wir politisch nicht vertreten können.Der Bezirk wäre dazu nur in der Lage, wenn er bei den Personalausgaben in<br />
Größenordnungen Einsparungen vornimmt und auch das Beil an die soziale Infrastruktur des<br />
Bezirkes legt.<br />
Aus der Not heraus hat beispielsweise die grüne Stadträtin Herrmann vorgeschlagen,<br />
sämtliche Jugendfreizeiteinrichtungen an freie Träger zu übertragen. Wir halten freie,<br />
gemeinnützige Träger nun nicht für „neoliberales Teufelszeug&#8221; und eine Übertragung von Aufgaben der Wohlfahrt an diese nicht für Privatisierung von Aufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge, allerdings vermuten nicht nur wir bei einem solchen Vorgehen massive<br />
Einschnitte in Angebot und Qualität, wenn die Kommunen freien Trägern nicht die zur Aufgabenwahrname notwendige Finanzausstattung bieten kann.<br />
Einschnitte in die Infrastruktur der Bezirke rechnen sich möglicherweise kurzfristig, langfristig sind sie ein erheblicher Kostenfaktor. Was heute wegrationalisiert wird, muss morgen ggf. kostenaufwendig reinvestiert werden. Wir wollen aber nicht allein eine finanzwirtschaftliche Rechnung aufmachen, sondern vielmehr darauf verweisen, dass bei der derzeitigen Finanzzuweisung an die Bezirke konkret Menschen um ihre Zukunft betrogen werden, Menschen die sicherlich viel und gern etwas zur Gestaltung unseres Gemeinwesens beitragen würden. Wir haben es in der Hand, ihnen diese Chance zu geben oder zu nehmen.&#8221;</p>
<p>vielleicht kann das jemand als artikel reinsetzen.<br />
<a href="http://www.dielinke-friedrichshain-kreuzberg.de/die_linke/presse/detail/zurueck/aktuell-3/artikel/verfassungsgemaesser-haushaltsentwurf-ist-politisch-nicht-vertretbar/" >http://www.dielinke-friedrichshain-kreuzberg.de/die_linke/presse/detail/zurueck/aktuell-3/artikel/verfassungsgemaesser-haushaltsentwurf-ist-politisch-nicht-vertretbar/</a></p>
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