SO ALSO GEHT HAUSHALTSPLANRECHNUNG??? ES LEBE DIE MATHEMATIK!!!
Hat sich mal einer die Aufrechnung des Haushaltes in Friedrichshain-Kreuzberg genau angesehen??
Die arme Frau Herrmann sagt ja, sie spart mit der Übertragungen mindestens 1 Million Euro, aber
DAS STIMMT SO GAR NICHT!!
Es sei denn ich kann nicht mehr rechen:
Im Rahmen der Haushaltsplanaufstellung 2010/2011 werden durch die Übertragung aller JFE an frei Träger folgende Reduzierungen von Ansätzen ermöglicht:
Mittelbedarf 2010 bei Verbleib der Einrichtungen in kommunaler Trägerschaft
Personalmittel 2.632.300
Sachmittel 148.100
Transfermittel 1.532.000
Ansätze gesamt: 4.312.400
Ansätze Haushaltsplan‐Entwurf 2010 (bei Übertragung in freie Trägerschaft bis 01.07.2010)
Personalmittel 1.265.800
Sachmittel 77.000 BRINGEN DIE ELTERN DANN KLEBER, SCHERE, PAPIER ETC. MIT????
Transfermittel 2.725.000 EINE MILLION ZUSÄTZLICH ZU 2009?????
Ansätze gesamt: 4.067.800
kamerale Einsparungen: 244.600 UND NICHT 1 MILLION!!!!!!!!!
Ansätze Haushaltsplan‐Entwurf 2011 (Übertragung der Einrichtungen abgeschlossen)
Personalmittel 0
Sachmittel 18.000
WOZU BRAUCHEN WIR DENN SACHMITTEL FÜR ANGEBOTE??? DAS MACHT “STOLZE” 1500 € IM MONAT FÜR ALLE ANGEBOTE EINES GANZEN KLUBS!!!
Transfermittel 3.783.000
UND NOCH EINE MILLION EXTRA?? ICH DENKE WIR MÜSSEN SPAREN????
Ansätze gesamt: 3.801.000
kamerale Einsparungen: 511.400
DAS MACHT IN 2 JAHREN EINSPARUNGEN VON GRADE MAL 756000€ UND DAFÜR WIRD DIE GESAMTE JUGENDARBEIT PLATT GEMACHT?????????












September 15th, 2009 at 13:32
Leute,
die gute Frau Herrmann interessiert sich einen Dreck um diese Belange!
Sie zieht den SINNLOSEN Haushaltsplan radikal durch. Mit hohen Verlusten für die fortschrittliche kommunale Kinder- und Jugendarbeit in diesem Bezirk! Dies nimmt sie Alles in Kauf.
TROTZ ÜBERSCHÜSSE des Bezirkes 2008 von 2,38 MILLIONEN Euro und Abbau der aufgelaufenen Gesamt-Schuldenstand der Bezirke. (dieser hat sich gegenüber dem Jahr 2007 auf -5,1 Mio. € reduziert. Zum Vergleich: im Jahr 2002 lag die Verschuldung sogar noch bei -125,1 Mio. €)
Na vielleicht gibt es eine neue Stelle im Senat für die radikale EINSPARERIN und ihrem gelungen Projekt der Privatisierung von kommunaler Arbeit!?
Der Name der Stadträtin unseres Bezirkes wird bei allen Menschen im Gedächtnis verweilen. Als Radikale!
Die Frau erzählt nur Geschichten von den bösen Anderen, um von sich abzulenken.
Hoch leben die großen grünen Windräder und das alternative Geschwafel der Partei über SOZIALES!
September 16th, 2009 at 16:31
die kinder der sozialschwachen familien sind es die unter dem sparzwang leiden müssen. sie sind als kinder schon hartz vier empfänger. sie können nicht an ferienfahrten, klassenfahrten teilnehmen und können die freizeit nur in ihrem viertel verbringen. sie treffen solche einsparungen am meisten.
September 17th, 2009 at 00:41
Sehr geehrte Frau Hermann,
ich finde es immer sehr amüsant, wie Politiker mit Steuergeldern umgehen! Mag sein, dass Sie mit Ihren einsparungsplänen für die Kommune den einen oder anderen Groschen einsparen, durch die Übergabe der Beschäftigten in den Stellenpool kommen letzendlich auf den Steuerzahler jedoch weit größere Ausgaben zu.
UNS INTERESSIEREN DIE UNTERSCHIEDLICHEN TÖPFE ÜBERHAUPT NICHT, DEN LETZLICH GEHT ES DOCH IMMER AUS UNSEREN GELDBEUTELN. SCHLUSS MIT SOLCHEN SPARMASSNAHMEN, BEI DENEN DANN DOCH ALLE DRAUFZAHLEN, GANZ BESONDERS UNSER NACHWUCHS!