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	<title>Kommentare zu: Das ist ein erbärmliches Signal</title>
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	<description>Kein SSV in der Kinder,- und Jugendarbeit</description>
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		<item>
		<title>Von: anonym</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1583</link>
		<dc:creator>anonym</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:31:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1583</guid>
		<description>wie der hr. budig schon äußerte, er hoffe auf die nachfolgenden taten des koalitionsvertrages, welcher einen markt- und wettbewerbsfreundlichen geist verfolgt und dies hoffentlich auch auf die kinder- und jugendhilfe übertragen wird!
es läuft alles auf privatisierung aus.
 
&quot;Der VPK ist der Auffassung, dass für die Leistungserbringung in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe freie Träger der Jugendhilfe zuständig sind. Die öffentlichen Träger sollen sich in erster Linie auf ihre hoheitlichen Aufgaben im Rahmen von Planung und Beteiligung sowie Entscheidung und Evaluation beschränken. Insbesondere führen sie Aufgaben durch, die sich aus ihrem staatlichen Wächteramt ergeben; diese beinhalten die Gefahrenabwehr sowie präventive Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.&quot;

ist schon ziemlich deutlich!
leider konnte ich keine einrichtungen dieses privaten vereins nachlesen, da die seite aktualisiert wird?!

http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Selbstverstndni&amp;site=02:04:00</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wie der hr. budig schon äußerte, er hoffe auf die nachfolgenden taten des koalitionsvertrages, welcher einen markt- und wettbewerbsfreundlichen geist verfolgt und dies hoffentlich auch auf die kinder- und jugendhilfe übertragen wird!<br />
es läuft alles auf privatisierung aus.</p>
<p>&#8220;Der VPK ist der Auffassung, dass für die Leistungserbringung in der Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe freie Träger der Jugendhilfe zuständig sind. Die öffentlichen Träger sollen sich in erster Linie auf ihre hoheitlichen Aufgaben im Rahmen von Planung und Beteiligung sowie Entscheidung und Evaluation beschränken. Insbesondere führen sie Aufgaben durch, die sich aus ihrem staatlichen Wächteramt ergeben; diese beinhalten die Gefahrenabwehr sowie präventive Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen.&#8221;</p>
<p>ist schon ziemlich deutlich!<br />
leider konnte ich keine einrichtungen dieses privaten vereins nachlesen, da die seite aktualisiert wird?!</p>
<p><a href="http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Selbstverstndni&amp;site=02:04:00" >http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Selbstverstndni&amp;site=02:04:00</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Maximilian K.</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1580</link>
		<dc:creator>Maximilian K.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:58:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1580</guid>
		<description>Die Betonung liegt auf dem Großgeschriebenen!

&quot;Der Koalitionsvertrag lässt uns hoffen, es müssen nun aber auch Taten folgen&quot;, betont
der Präsident des VPK Michael W. Budig. &quot;Die Hoffnung leiten wir aus dem insgesamt sehr markt- und wettbewerbsfreundlichen Geist des Vertrages ab&quot;, betont er. Insgesamt werde das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft gestärkt. Der Verband hoffe nun, dass
sich dieses Bekenntnis endlich auch auf die KINDER- UND JUGENDHILFE überträgt.
&quot;Private Anbieter haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie bei
mindestens gleicher Qualität und zu GÜNSTIGEREN PREISEN individuelle und bedarfsgerechte
Angebote zur Betreuung von Kindern- und Jugendlichen machen&quot;, betont Budig. Die in der Koalitionsvereinbarung benannte Trägervielfalt nutzt allen: Kindern und
Jugendlichen, Eltern, Kommunen, den öffentlichen Haushalten und insgesamt der Qualität in der Jugendhilfe. DIE EINSEITIGE EHER IDEOLOGISCH MOTIVIERTE BEVORZUGUNG FREI- GEMEINNÜTZIGER TRÄGER ENTSPRECHE NICHT MEHR DEM ZEITGEIST UND AUCH NICHT MEHR DEN GEGEBENEN NOTWENDIGKEITEN.
Sie stärkt nicht die vorhandenen Innovationspotenziale, führt zu Wettbewerbsverzerrungen in der Jugendhilfe und teils zu UNNÖTIGEN KOSTEN. &quot;Die neue Bundesregierung sollte nun zügig aufzeigen, dass ihr die Themen Qualität, Trägervielfalt, Innovation und die Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs auch in der Jugendhilfe wichtig sind und dazu entsprechende
Schritte einleiten&quot;, so Budig abschließend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Betonung liegt auf dem Großgeschriebenen!</p>
<p>&#8220;Der Koalitionsvertrag lässt uns hoffen, es müssen nun aber auch Taten folgen&#8221;, betont<br />
der Präsident des VPK Michael W. Budig. &#8220;Die Hoffnung leiten wir aus dem insgesamt sehr markt- und wettbewerbsfreundlichen Geist des Vertrages ab&#8221;, betont er. Insgesamt werde das Prinzip der sozialen Marktwirtschaft gestärkt. Der Verband hoffe nun, dass<br />
sich dieses Bekenntnis endlich auch auf die KINDER- UND JUGENDHILFE überträgt.<br />
&#8220;Private Anbieter haben in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass sie bei<br />
mindestens gleicher Qualität und zu GÜNSTIGEREN PREISEN individuelle und bedarfsgerechte<br />
Angebote zur Betreuung von Kindern- und Jugendlichen machen&#8221;, betont Budig. Die in der Koalitionsvereinbarung benannte Trägervielfalt nutzt allen: Kindern und<br />
Jugendlichen, Eltern, Kommunen, den öffentlichen Haushalten und insgesamt der Qualität in der Jugendhilfe. DIE EINSEITIGE EHER IDEOLOGISCH MOTIVIERTE BEVORZUGUNG FREI- GEMEINNÜTZIGER TRÄGER ENTSPRECHE NICHT MEHR DEM ZEITGEIST UND AUCH NICHT MEHR DEN GEGEBENEN NOTWENDIGKEITEN.<br />
Sie stärkt nicht die vorhandenen Innovationspotenziale, führt zu Wettbewerbsverzerrungen in der Jugendhilfe und teils zu UNNÖTIGEN KOSTEN. &#8220;Die neue Bundesregierung sollte nun zügig aufzeigen, dass ihr die Themen Qualität, Trägervielfalt, Innovation und die Sicherstellung eines fairen Wettbewerbs auch in der Jugendhilfe wichtig sind und dazu entsprechende<br />
Schritte einleiten&#8221;, so Budig abschließend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maximilian K.</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1579</link>
		<dc:creator>Maximilian K.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:50:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1579</guid>
		<description>- Mehr Markt in der Jugendhilfe erhöht Qualität und Effizienz -

VPK fordert von schwarz-gelber Koalition im Bund mehr Mut zu Veränderungen
Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe
(VPK) erwartet von der neuen schwarz-gelben Bundesregierung ein klares Bekenntnis
zu mehr fairem Wettbewerb in der Kinder- und Jugendhilfe. Die immer
noch gegebene Benachteiligung privat-wirtschaftlicher Leistungsanbieter müsse
endlich ein Ende haben. Eine neue, qualitäts- und leistungsorientierte Politik gegenüber
allen Trägern verbessert das Angebot bei gleichzeitiger Entlastung der
öffentlichen Haushalte.
http://pressetext.de/news/091105009/mehr-markt-in-der-jugendhilfe-erhoeht-qualitaet-und-effizienz/

- Existenzgründung als freier Träger der Jugendhilfe -
Sie möchten sich als Erzieherin/Erzieher oder Sozialpädagogin/Sozialpädagoge selbständig machen?
Wir beraten Sie gern zu
•	Fördermöglichkeiten 
•	Konzeption 
•	Kontaktaufnahme zu Jugendämtern und Landesjugendamt 
•	Betriebserlaubnis 
•	Abschluss einer Vereinbarung nach § 78b SGB VIII (Leistungsvereinbarung, Qualitätsentwicklungsvereinbarung, Entgeltvereinbarung) 
•	Entgeltverhandlung 
•	Vermittlung von Fachanwälten und Steuerberatung
Bitte wenden Sie sich an das Büro der VPK-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 0 30 / 42 85 96 56, oder per Mail an info@vpk.de. Wir vermitteln Ihre Anfrage gern an den VPK-Landesverband vor Ort.

http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Pressemitteilun&amp;site=03:07:00</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- Mehr Markt in der Jugendhilfe erhöht Qualität und Effizienz -</p>
<p>VPK fordert von schwarz-gelber Koalition im Bund mehr Mut zu Veränderungen<br />
Der Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe<br />
(VPK) erwartet von der neuen schwarz-gelben Bundesregierung ein klares Bekenntnis<br />
zu mehr fairem Wettbewerb in der Kinder- und Jugendhilfe. Die immer<br />
noch gegebene Benachteiligung privat-wirtschaftlicher Leistungsanbieter müsse<br />
endlich ein Ende haben. Eine neue, qualitäts- und leistungsorientierte Politik gegenüber<br />
allen Trägern verbessert das Angebot bei gleichzeitiger Entlastung der<br />
öffentlichen Haushalte.<br />
<a href="http://pressetext.de/news/091105009/mehr-markt-in-der-jugendhilfe-erhoeht-qualitaet-und-effizienz/" >http://pressetext.de/news/091105009/mehr-markt-in-der-jugendhilfe-erhoeht-qualitaet-und-effizienz/</a></p>
<p>- Existenzgründung als freier Träger der Jugendhilfe -<br />
Sie möchten sich als Erzieherin/Erzieher oder Sozialpädagogin/Sozialpädagoge selbständig machen?<br />
Wir beraten Sie gern zu<br />
•	Fördermöglichkeiten<br />
•	Konzeption<br />
•	Kontaktaufnahme zu Jugendämtern und Landesjugendamt<br />
•	Betriebserlaubnis<br />
•	Abschluss einer Vereinbarung nach § 78b SGB VIII (Leistungsvereinbarung, Qualitätsentwicklungsvereinbarung, Entgeltvereinbarung)<br />
•	Entgeltverhandlung<br />
•	Vermittlung von Fachanwälten und Steuerberatung<br />
Bitte wenden Sie sich an das Büro der VPK-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 0 30 / 42 85 96 56, oder per Mail an <a href="mailto:info@vpk.de">info@vpk.de</a>. Wir vermitteln Ihre Anfrage gern an den VPK-Landesverband vor Ort.</p>
<p><a href="http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Pressemitteilun&amp;site=03:07:00" >http://www.vpk.de/index.php?lg=de&amp;main=Pressemitteilun&amp;site=03:07:00</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: engagierter Vater</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1532</link>
		<dc:creator>engagierter Vater</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 08:21:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1532</guid>
		<description>Was hört man den aus dem letzten Jugendhilfeausschuss in Mitte? Da wurde der Redebeitrag eines Mitarbeiters durch den Stadtrat abgebrochen und weitere Redebeiträge untersagt! Der Videoausschnitt ist auf der Blogseite von Mitte zu sehen.
Das zur Demokratie in diesem Land!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hört man den aus dem letzten Jugendhilfeausschuss in Mitte? Da wurde der Redebeitrag eines Mitarbeiters durch den Stadtrat abgebrochen und weitere Redebeiträge untersagt! Der Videoausschnitt ist auf der Blogseite von Mitte zu sehen.<br />
Das zur Demokratie in diesem Land!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: che´</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1499</link>
		<dc:creator>che´</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 06:47:53 +0000</pubDate>
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		<description>@ an frdh.-xberg @frau herrmann
hier wird einfach nur oberflächlich stellung bezogen.
ob es das familienzentrum, villa kreuzberg, bauruine hallesches ufer, der einfluss großer träger und wohlfahrtsverbände, prekäre beschäftigungsverhältnisse, zerschlagung gemischter trägervielfalt aus öffentl. und freien trägern, zukünftige sicherung der jugendarbeit, etc.
gegenüber den medien wird verlautet: es bleibt alles beim alten. 
es wurden noch nie die auswirkungen der entkommunalisierung aufgezeigt. ES GIBT SIE JA NICHT!?
es wird alles nur schön, preiswert, gelungen etc. geredet!
alternativen zu den einsparungen - wurden nicht gesucht.
man will dies auch nicht. 
dem bürger wird hier das mitgeteilt, was man möchte. wie immer.  
aus meiner sicht, eine gewollte ignoranz und täuschung!
wenn die stadträtin verlauten lässt; es sei jedem mitarbeiter freigestellt, beim freien träger zu arbeiten oder in den pool auszuwandern...
könnte man entgegensetzen; frau herrmann sie haben auch die möglichkeit zurückzutreten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ an frdh.-xberg @frau herrmann<br />
hier wird einfach nur oberflächlich stellung bezogen.<br />
ob es das familienzentrum, villa kreuzberg, bauruine hallesches ufer, der einfluss großer träger und wohlfahrtsverbände, prekäre beschäftigungsverhältnisse, zerschlagung gemischter trägervielfalt aus öffentl. und freien trägern, zukünftige sicherung der jugendarbeit, etc.<br />
gegenüber den medien wird verlautet: es bleibt alles beim alten.<br />
es wurden noch nie die auswirkungen der entkommunalisierung aufgezeigt. ES GIBT SIE JA NICHT!?<br />
es wird alles nur schön, preiswert, gelungen etc. geredet!<br />
alternativen zu den einsparungen &#8211; wurden nicht gesucht.<br />
man will dies auch nicht.<br />
dem bürger wird hier das mitgeteilt, was man möchte. wie immer.<br />
aus meiner sicht, eine gewollte ignoranz und täuschung!<br />
wenn die stadträtin verlauten lässt; es sei jedem mitarbeiter freigestellt, beim freien träger zu arbeiten oder in den pool auszuwandern&#8230;<br />
könnte man entgegensetzen; frau herrmann sie haben auch die möglichkeit zurückzutreten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grit</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1483</link>
		<dc:creator>Grit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 07:42:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1483</guid>
		<description>Wie man aus dem Artikel: &quot;Die Regierungskoalition hat das Problem der Armut von Kindern völlig ausgeblendet.&quot; entnehmen kann, hat die neue Bundesregierung ihre tollen Wahlversprechungen hinter sich gelassen. Nichts mit, mehr Geld für die Bildung und Familie. Und erst recht nicht für Kinder aus sozial schwachen Familien. Man schafft für diese Kindern weder die Grundlagen von gesunder Ernährung, guter Bildung und ausreichender Förderung. 
Kinder von Hartz IV Empfänger und Eltern mit einem geringem Einkommen sind  diesem Land nicht viel wert.
Da werden Einrichtungen für Kinder geschlossen, oder abgegeben, an Schulen wird kräftig gespart. Da kann man bloß sagen, keine Partei übernimmt Verantwortung. Die reden sich alle nur schön. In unserem Bezirk stehen sie zu den vorgegebenen Kürzungen des Senats, ansonsten wäre die Verweigerung der erste Schritt. Aber die Bezirkspolitiker klammern an ihren Stühlen und ihrem Status.
http://www.jungewelt.de/2009/10-27/042.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man aus dem Artikel: &#8220;Die Regierungskoalition hat das Problem der Armut von Kindern völlig ausgeblendet.&#8221; entnehmen kann, hat die neue Bundesregierung ihre tollen Wahlversprechungen hinter sich gelassen. Nichts mit, mehr Geld für die Bildung und Familie. Und erst recht nicht für Kinder aus sozial schwachen Familien. Man schafft für diese Kindern weder die Grundlagen von gesunder Ernährung, guter Bildung und ausreichender Förderung.<br />
Kinder von Hartz IV Empfänger und Eltern mit einem geringem Einkommen sind  diesem Land nicht viel wert.<br />
Da werden Einrichtungen für Kinder geschlossen, oder abgegeben, an Schulen wird kräftig gespart. Da kann man bloß sagen, keine Partei übernimmt Verantwortung. Die reden sich alle nur schön. In unserem Bezirk stehen sie zu den vorgegebenen Kürzungen des Senats, ansonsten wäre die Verweigerung der erste Schritt. Aber die Bezirkspolitiker klammern an ihren Stühlen und ihrem Status.<br />
<a href="http://www.jungewelt.de/2009/10-27/042.php" >http://www.jungewelt.de/2009/10-27/042.php</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Focus-Leserin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1462</link>
		<dc:creator>Focus-Leserin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:59:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1462</guid>
		<description>Mehr Geld für Bildung? Nicht nötig, verkünden die Finanzminister der Länder. Das beim Bildungsgipfel 2009 vereinbarte Soll sei schon jetzt mehr als erfüllt. Ein erstaunliches Rechenexempel.

Genau vor zwölf Monaten, beim Bildungsgipfel in Dresden, haben sich Bund und Länder geeinigt,
die Bildungsinvestitionen bis zum Jahr 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts
zu erhöhen. Ein mageres Ergebnis, gemessen an den hohen Erwartungen, die Angela Merkel
im Vorfeld geschürt hatte – aber immerhin.
Doch wenn es nach den Länderfinanzministern geht, kann sich die Bundeskanzlerin künftig alle
Überlegungen über eine bessere Finanzierung von Bildung und Forschung sparen. Nach deren
Rechnung ist das in Dresden verabredete Ausgabeziel nämlich schon jetzt erreicht. Und
auch in den kommenden Jahren werde die 10-Prozent-Marke deutlich überschritten, ohne
dass weitere Etatsteigerungen nötig seien, heißt es laut dpa in einer Vorlage der Finanzministerkonferenz.
Aufbruch durch Abschwung
Wie kommt’s? Ganz einfach: Mit dem wirtschaftlichen Einbruch (dieses Jahr: fünf Prozent)
sinkt auch das Bruttoinlandsprodukt. Und zehn Prozent von weniger sind nun einmal nicht
mehr so viel. Der Aufbruch in die Bildungsrepublik hat sich durch den Abschwung also quasi
wie von selbst realisiert.
Weitere Investitionslücken konnte man durch geänderte Berechnungskriterien
wegbilanzieren. Neu in der Statistik der „Bildungsausgaben“
sind nun die Pensionen für Lehrer und Professoren, die Bereitstellung
von Gebäuden und Grundstücken für Hochschulen sowie
Steuerausfälle – beispielsweise durch Ausbildungsfreibeträge oder
ermäßigte Umsatzsteuer für Bücher. Zudem wollen die Finanzminister
die Ausgabenposten wie etwa das vollständige Kindergeld für
Volljährige sowie Steuererleichterungen für forschende Unternehmen
künftig unter den Rubriken Bildung und Forschung mitverbuchen. Allein
dadurch stiegen die Zukunftsausgaben des Staates statistisch
um fast neun Milliarden Euro.
http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsausgaben-die-rechentricks-derlaenderfinanzminister_
aid_447147.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Geld für Bildung? Nicht nötig, verkünden die Finanzminister der Länder. Das beim Bildungsgipfel 2009 vereinbarte Soll sei schon jetzt mehr als erfüllt. Ein erstaunliches Rechenexempel.</p>
<p>Genau vor zwölf Monaten, beim Bildungsgipfel in Dresden, haben sich Bund und Länder geeinigt,<br />
die Bildungsinvestitionen bis zum Jahr 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts<br />
zu erhöhen. Ein mageres Ergebnis, gemessen an den hohen Erwartungen, die Angela Merkel<br />
im Vorfeld geschürt hatte – aber immerhin.<br />
Doch wenn es nach den Länderfinanzministern geht, kann sich die Bundeskanzlerin künftig alle<br />
Überlegungen über eine bessere Finanzierung von Bildung und Forschung sparen. Nach deren<br />
Rechnung ist das in Dresden verabredete Ausgabeziel nämlich schon jetzt erreicht. Und<br />
auch in den kommenden Jahren werde die 10-Prozent-Marke deutlich überschritten, ohne<br />
dass weitere Etatsteigerungen nötig seien, heißt es laut dpa in einer Vorlage der Finanzministerkonferenz.<br />
Aufbruch durch Abschwung<br />
Wie kommt’s? Ganz einfach: Mit dem wirtschaftlichen Einbruch (dieses Jahr: fünf Prozent)<br />
sinkt auch das Bruttoinlandsprodukt. Und zehn Prozent von weniger sind nun einmal nicht<br />
mehr so viel. Der Aufbruch in die Bildungsrepublik hat sich durch den Abschwung also quasi<br />
wie von selbst realisiert.<br />
Weitere Investitionslücken konnte man durch geänderte Berechnungskriterien<br />
wegbilanzieren. Neu in der Statistik der „Bildungsausgaben“<br />
sind nun die Pensionen für Lehrer und Professoren, die Bereitstellung<br />
von Gebäuden und Grundstücken für Hochschulen sowie<br />
Steuerausfälle – beispielsweise durch Ausbildungsfreibeträge oder<br />
ermäßigte Umsatzsteuer für Bücher. Zudem wollen die Finanzminister<br />
die Ausgabenposten wie etwa das vollständige Kindergeld für<br />
Volljährige sowie Steuererleichterungen für forschende Unternehmen<br />
künftig unter den Rubriken Bildung und Forschung mitverbuchen. Allein<br />
dadurch stiegen die Zukunftsausgaben des Staates statistisch<br />
um fast neun Milliarden Euro.<br />
<a href="http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsausgaben-die-rechentricks-derlaenderfinanzminister_" >http://www.focus.de/schule/schule/bildungspolitik/bildungsausgaben-die-rechentricks-derlaenderfinanzminister_</a><br />
aid_447147.html</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Grüße aus Hamburg</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1461</link>
		<dc:creator>Grüße aus Hamburg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 10:44:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1461</guid>
		<description>Folgt Berlin den Hamburger-Modell, oder Hamburg dem Berliner Modell der Zerschlagung des öffentlichen Personals?

...&quot;In allen sieben Bezirken würden 800 Mitarbeiter
eingespart werden müssen.&quot; Das wären so viele Stellen
wie in einem kompletten kleineren Bezirksamt. Die sieben Hamburger Bezirke haben zusammen rund 7000 Mitarbeiter...

Die Streichungen im sozialen Bereich entwickeln
sich zum größten Streitpunkt: Denn bisher weigern
sich einige Bezirkschefs, hier überhaupt Sparvorschläge zu machen. Diese wolle nun die Finanzbehörde erarbeiten und den Bezirken vorsetzen. &quot;Uns wird dann im sozialen Bereich die Pistole auf die Brust gesetzt&quot;, heißt es dazu in einem Bezirk.

Mehr unter:
http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1236
673/Sparprogramm-gefaehrdet-Service-und-Soziale-Dienste.html

http://www.abendblatt.de/hamburg/article1242900/Schwarz-Gruen-sollte-provozieren.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Folgt Berlin den Hamburger-Modell, oder Hamburg dem Berliner Modell der Zerschlagung des öffentlichen Personals?</p>
<p>&#8230;&#8221;In allen sieben Bezirken würden 800 Mitarbeiter<br />
eingespart werden müssen.&#8221; Das wären so viele Stellen<br />
wie in einem kompletten kleineren Bezirksamt. Die sieben Hamburger Bezirke haben zusammen rund 7000 Mitarbeiter&#8230;</p>
<p>Die Streichungen im sozialen Bereich entwickeln<br />
sich zum größten Streitpunkt: Denn bisher weigern<br />
sich einige Bezirkschefs, hier überhaupt Sparvorschläge zu machen. Diese wolle nun die Finanzbehörde erarbeiten und den Bezirken vorsetzen. &#8220;Uns wird dann im sozialen Bereich die Pistole auf die Brust gesetzt&#8221;, heißt es dazu in einem Bezirk.</p>
<p>Mehr unter:<br />
<a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1236" >http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1236</a><br />
673/Sparprogramm-gefaehrdet-Service-und-Soziale-Dienste.html</p>
<p><a href="http://www.abendblatt.de/hamburg/article1242900/Schwarz-Gruen-sollte-provozieren.html" >http://www.abendblatt.de/hamburg/article1242900/Schwarz-Gruen-sollte-provozieren.html</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: rebellin</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1412</link>
		<dc:creator>rebellin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:05:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1412</guid>
		<description>@ querulant
bin voll und ganz bei dir, ist schon traurig, dass die gesetzestreuen bürger zwar alle die backen aufreissen und motzen, aber wenn es dann darum geht, auf die strasse zu gehen oder anderweitig aktiv zu werden, bekommt so gut wie niemand den hintern hoch...

scheinbar geht es dem volk tatsächlich noch nich dreckig genug...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ querulant<br />
bin voll und ganz bei dir, ist schon traurig, dass die gesetzestreuen bürger zwar alle die backen aufreissen und motzen, aber wenn es dann darum geht, auf die strasse zu gehen oder anderweitig aktiv zu werden, bekommt so gut wie niemand den hintern hoch&#8230;</p>
<p>scheinbar geht es dem volk tatsächlich noch nich dreckig genug&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Querulant</title>
		<link>http://www.widerstand-berlin.de/2009-09-13/das-ist-ein-erbarmliches-signal/comment-page-1/#comment-1411</link>
		<dc:creator>Querulant</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 06:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.widerstand-berlin.de/?p=412#comment-1411</guid>
		<description>Ich verstehe zunehmend den Unmut der Bürger. Dem Aufruf zu wählen ist man stets gefolgt, machte seine Kreuzchen für das schlechtere Übel und was folgt? Nichts. So geht es dem staatstreuen und frustrierten Bürger Wahl ein Wahl aus. Ein Korruptions,- Vertuschungsskandal nach dem anderen folgt und was folgt?  Nichts. Hobbypolitiker, Kommunalpolitiker, Landespolitiker sind empört, oder auch nicht. Was folgt? Nichts. Reden aber stets zu dem Bürger, es muss gespart werden, das haben die anderen vor unserer Zeit zu verantworten. Was folgt von dem gesetzestreuen Bürger? Nichts! BEWEGT EUCH...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe zunehmend den Unmut der Bürger. Dem Aufruf zu wählen ist man stets gefolgt, machte seine Kreuzchen für das schlechtere Übel und was folgt? Nichts. So geht es dem staatstreuen und frustrierten Bürger Wahl ein Wahl aus. Ein Korruptions,- Vertuschungsskandal nach dem anderen folgt und was folgt?  Nichts. Hobbypolitiker, Kommunalpolitiker, Landespolitiker sind empört, oder auch nicht. Was folgt? Nichts. Reden aber stets zu dem Bürger, es muss gespart werden, das haben die anderen vor unserer Zeit zu verantworten. Was folgt von dem gesetzestreuen Bürger? Nichts! BEWEGT EUCH&#8230;</p>
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