Elterninitiative ins Leben gerufen
Mit dem Schreiben Aufruf an alle Eltern und Elternvertreter der Schulen stellt sich Euch die Elterninitiative Friedrichshain/Kreuzberg vor, die sich natürlich über jeden freut, der uns bei unserem Vorhaben zur Rettung der Kinder- und Jugendfreizeitstätten unterstützen möchte.
Helft uns dabei, diesen Aufruf an ALLE Eltern und Elternvertreter der Schulen zu verteilen, die es angeht, tragt ihn in die Schulen, Kitas und jeden anderen Ort, an dem sich Menschen aufhalten, die uns unterstützen könnten.
NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK!!!












August 26th, 2009 at 00:46
Hallo, mein Name ist Maurice Kaffenberger. Ich bin 15 Jahre alt und lebe in meinen Kiez Friedrichshain Kreuzberg. Ich gehe oft zu Besuch ins Regenbogenhaus in der Kadiner Straße und finde es bescheuert, dass es öffentlichen Trägern übergeben werden soll! Unsere Betreuer mögen uns und sind für uns da, wenn wir sie brauchen. Die Freizeitangebote (kostenlos) wie basteln, zeichnen und mehr, sind super im Haus! Ich kann es nicht glauben das selbst DORT gespart werden soll!! Darum sage ich nur folgendes:
DEMONSTRIERT GEGEN DEN BESCHLUSS BEVOR ES ZU SPÄT IST!!!
August 27th, 2009 at 22:24
An alle Eltern unseres Kiezes,
Ihr müsst langsam aufwachen! Es ist nicht mehr viel Zeit,heute beim Treffpunkt der Eltern im Regenbogenhaus waren nur wenige Eltern anwesend. Bitte rafft Euch auf und unterstützt die Initiative am 1.09.09 beim Jugendhilfeausschuss. Es geht um UNSERE Kinder und unseren Kiez. Wir wollen die Kinder-und Jugendeinrichtungen so erhalten, wie sie sind und sie nicht von der Politik begraben lassen. ALSO, wir sehen uns am 1.09.09 um 16.00 Uhr in der Yorckstr., wir haben VERANTWORTUNG!!!
September 15th, 2009 at 09:51
Ich bin schon etwas verwundert.
Es wird vieles dicht gemacht oder übergeben.
Später stellt es sich raus das Kindergartenplätze fehlen, Schulplätze und Hortplätze und bald gehen die Kinder zu ausgewählten Trägern in die Freizeit. Die sollten das Bezirksamt schließen und alles da hinein verlegen zu einem großen Tollhaus. Das wird sicherlich lustig.
Liebe Politiker oder die welche es gerne sein möchten, wacht endlich mal auf. Ihr macht doch alles kaputt und die Leute krank und wütend.
Mechthild aus der Voigtstraße
September 16th, 2009 at 17:46
bezirke geben aufgaben einfach aus einsparungszwecken nur noch ab. die zuwendungen können dann bei freien trägern noch einfacher gekürzt werden. bezahlung nach BAT ist bei den wenigsten trägern möglich. das nehmen die bezirke und der senat in kauf. alle wissen es, keiner sagt was. aber bei dem wenigen geld bleibt den trägern auch keine andere wahl. wenn die träger später dann auch noch zu teuer sind, dann gibt ja auch noch MAE und zeitarbeitsfirmen. die sind noch kostengünstiger.
und die gescheiterten fälle werden durch Hilfe zur Erziehung übernommen.
kostet dann das vielfache.
leuchte aus berlin
September 27th, 2009 at 11:13
Jugend in Berlin
Grüne Straßen und Parks, Bäder und Seen, fantasievolle Spielplätze, Kitaplätze für alle und flächendeckend Ganztagsschulen, familiengerechte Betreuungszeiten, Familienpass und Ferienpass, Kinderkino, Kindertheater, Kindermuseum, Zoo und Tierpark usw. … unmöglich alles aufzuzählen.
Ein Satz sagt alles: Berlin ist familienfreundlich.
Nachzulesen auf der Seite: http://www.berlin.de/sen/jugend/
Für die freien und öffentlichen Träger der Jugendarbeit formuliert das SGB VIII Kinder -und Jugendhilfe (Achtes Sozialgesetzbuch) in § 11 Abs. 3 Nr. 1, dass „außerschulische Jugendbildung mit allgemeiner, politischer, sozialer, gesundheitlicher, kultureller, naturkundlicher und technischer Bildung“ zu den Schwerpunkten der Jugendarbeit gehört. Jugendarbeit soll „an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.“ (§ 11 Abs. 1)