Sparen zu welchem Preis?

Dieses Land ist eins der Reichsten in der Welt und gibt im Verhältnis hierzu am wenigsten für die Bildung seiner Kinder & Jugendlichen aus. Der Grossteil des Geldes versickert auf den Verwaltungsebenen der EU, des Bundes, der Länder und zuletzt der Kommunen.

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Hier ein kleiner Film von engagierten Eltern

Heute wurde mir eine eMail weitergeleitet mit einem kleinen Videofilm zum Thema Abschaffung der kommunalen Freizeiteinrichtungen in Berlin Friedrichshain – Kreuzberg. Hier erst einmal vielen Dank an das Regenbogenhaus.

Zu diesem Video selbst will ich persönlich nicht viel sagen, denn es spricht für sich selbst.

Und sollte euch das Video gefallen dann bookmarkt es. Benutzt dazu am besten den Button direkt unter dem Titel des Artikels. Denn so wird das Problem noch schneller bekannt und nicht nur bei uns Berlinern.

12 Kommentare auf “Hier ein kleiner Film von engagierten Eltern”

  1. Regenbogenhaus sagt:

    Hallo!
    Danke, daß der Flm so schnell eingestellt wurde, aber es hat sich hier ein peinlicher Fehler in der Überschrift eingeschlichen. Könnt Ihr den ausgleichen?

  2. Ute Jokisch sagt:

    Na das machen wir doch gerne. Nur wer nichts tut macht keine Fehler ;-)

    Danke für den Hinweis und bleibt uns weiter treu.

  3. Regenbogenhaus sagt:

    Rederecht für Kinder

    Juchu! Eine Mutter unseres Hauses hat für zwei Kinder 5min Rederecht auf dem Jugendhilfeausschuß am 01.09. erwirkt!!!
    Geht doch!

  4. regenbogenhaus sagt:

    Hier ein wichtiger Termin für alle, die sich hier so fleißig engagieren.

    Am 29.09. ist ein Kiezfest in der Scharnweberstraße “Suppe&Mucke”(www.suppeundmucke.de) auf dem wir vom Regenbogenhaus einen Stand gemietet haben. Wir werden dort ein Angebot für Kinder haben und das Fest nutzen, um zu informieren. Wir sind über jeden, der mit einsteigen will froh.Herr Ströbele ist übrigens auch zugegen. Meldet Euch im Regenbogenhaus unter 293474273!Das Fest fängt 14:00 Uhr an! Klar, es ist Wochenende, aber wir sollten auch jede Möglichkeit nutzen, die Öffentlichkeit zu informieren.

  5. engagierte bürgerin sagt:

    das video finde ich echt spitze. es zeigt doch wieder einmal deutlich, dass die parteien viel reden, aber wenig tun.
    sie reden davon; >mehr geld für bildung>, >unsere jugend ist die zukunftunterstützung der familien< u.v.a. ich bin gespannt, ob sie das alles nach den wahlen einhalten, oder ob es wieder nur luftblasen am horizont sind.
    am 1. schultag bekamen viele schüler die mitteilung, dass sie keinen lehrer haben und auf andere klassen aufgeteilt werden. ist das ein armutszeugnis! die schulbehörde hatte doch 6 wochen zeit, um diese problem erst gar nicht aufkommen zu lassen. was machen die bloß mit den kindern?
    na zum glück gibt es euch noch bis ende des jahres?, wo die kinder und eltern ihre probleme mitteilen können und ihr sie unterstützen könnt.
    SOLCH EINE FARCE KANN DIE POLITIK AN DEN KINDERN NICHT WIEDER GUT MACHEN! SIE SIND VERANTWORTLICH DAFÜR!
    sendet das video an ALLE!

  6. Hans R. sagt:

    An die Politiker.
    Es wird immer viel erzählt und häufig wenig getan.
    Neben der Altersarmut gibt es auch zunehmend Kinderarmut. Das bringt meine Kindheit in Erinnerung. Es gab wenig Essen, schlechte Bildung für die Armen und Spielen auf den Innenhöfen der Mietkasernen.
    Heute ist Deutschland eines der reichsten Länder auf der Erde und tut so wenig für die Zukunft der Kinder.
    Aber es trifft nun wieder die Kinder der Sozialhilfeempfänger. Kann denn keine Partei eine vernünftige Famillienpolitik und Politik für Kinder und Jugendlichen machen?
    Sieht so der Fortschritt aus?
    Kinder können nichts für ihr Dasein. Sie wurden nur geboren und sind auf die Hilfe der Gesellschaft angewiesen.
    Lernt aus den Fehlern eurer politischen Vorgänger und macht endlich eine vernünftige soziale Politik.
    Hans R.

  7. Ernesto sagt:

    na wo ist denn das umsetzen der wahlversprechen? nichts dergleichen tut sich in absurdistan. war ja auch nicht anders zu erwarten.

  8. Miriam sagt:

    Die Versprechungen vor den Wahlen:
    # Wachstum durch Bildung
    # Mehr Geld für Bildung, nicht für Banken
    # Wir haben die Kraft für gute Bildung
    # Deutschlands wichtigstes Zukunftsunternehmen
    # Bildung darf nicht vom Konto der Eltern abhängen

    Genau das Gegenteil tritt ein. Schulen werden weiterhin privatisiert und somit das Zwei-Klassen-Bildungssystem weiter forciert.
    Der föderale Wettbewerb in der Bildungspolitik wird weiter betrieben.
    Zuwendungen für Bildung ist abhängig nach Haushaltslage.
    Für die Freizeitbetreuung wird demnächst weniger Finanzen bereitgestellt.
    Der außerschulischen Bildung wird weiterhin wenig Bedeutung zugesprochen und kaputt gespart.
    Miriam

  9. ee sagt:

    Bildung in der föderalen Falle
    CHRISTIAN FÜLLER ÜBER DIE MODERNISIERUNGSBLOCKADE IM BILDUNGSSYSTEM
    21.10.09 – Selten so gelacht. Während die Koalitionäre in Berlin immer neue astronomische
    Finanzversprechen machen, ist im Hintergrund ein geradezu vergnügtes Kichern der
    Finanzminister zu hören. Mehr Geld für Bildung, hahaha, nicht mit uns! So die Botschaft
    an die Kultusminister. In einem Papier der Finanzminister steht quasi wörtlich: Ihr Bildungsfritzen
    könnt beschließen, was ihr wollt. Rechnen könnt ihr sowieso nicht.
    Man könnte das als Frechheit finsterer Finanzpolitiker abtun. Aber damit ginge man den
    Charakteren auf den Leim, die im kulturhoheitlichen Schmierentheater auftreten. In
    Wahrheit ist das Bildungswesen in Länderhand eine kühl kalkulierte
    Angelegenheit. Sie hat ein strategisches Ziel: Das Bildungswesen gut
    kontrollieren – und klein halten zu können.
    Es gibt wissenschaftliche Studien, die zeigen, dass das föderale Bildungssystem
    wie ein Investitionsblocker wirkt. Zu viel kleine Krepelländer,
    zu komplexe Entscheidungsabläufe, keinen Blick für die Zukunft
    der Wissensgesellschaft. Die vom Bund getragenen Ausgaben
    für den reparierenden Sozialstaat à la Bismarck explodieren seit 30
    Jahren geradezu. Die vorsorgenden Ausgaben für den Chancensozialstaat,
    also Bildung und Wissenschaft, stagnieren.
    Das Zeitalter seit dem 2. Weltkrieg ist das der Bildungsexpansion – finanziert ist es nicht.
    Man muss sich nur die katastrophale Unterfinanzierung von Kindergärten,
    Grundschulen und Hochschulen ansehen. Schulen sehen teilweise,
    pardon, ekelhaft aus. Und auch das geht nur in Deutschland:
    Das heilige 10-Prozent-Ziel für die Zukunftsausgaben wird erreicht -
    indem man die Pensionen verdienter Lehrer mit einrechnet. Hahaha!
    Kein Bürger muss glauben, dass die schwarz-gelben Koalitionäre ihren
    eigenen wissenspolitischen Versprechungen glauben. Was in Berlin
    abgezogen wird, ist die große Bildung-ist-uns-wichtig-Show – die
    morgen schon vergessen sein wird.
    http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digiartikel/?
    ressort=me&dig=2009%2F10%2F21%2Fa0015&cHash=d7ea5383c6

    Die heiligen 10-Prozent-Zukunftsinvestitionen werden erreicht – durch die Lehrerpensionen.
    Und das gilt in noch schlimmerer Weise auch für die Jugendhilfe …

    Was für eine Zunkunft? Die der Sparirren? Die Bildung und die Zukunft Deutschland – die Jugend sind denen Scheiß egal!

  10. Von einem Sozialarbeiter sagt:

    Wären sie doch bloß so kalt, wie man es immer von Schwarz-Gelb behauptet hat, konnte
    man da denken. Würden sie doch bloß eiskalt durchrechnen, was es uns kosten wird, wenn unsere Gesellschaft gleichzeitig immer älter und in den nachwachsenden Jahrgängen immer “bildungsärmer” wird.

    Eigentlich wissen es inzwischen ja alle, die Max-Planck-Institute, Experten
    und Jugendämter pfeifen es längst von den Dächern: Alterungsprozess
    und Bildungsarmut verstärken sich gegenseitig wie ein
    Turbo. “Das alternde Deutschland”, so die FAZ-Redakteurin Inge
    Kloepfer in ihrem Buch “Aufstand der Unterschicht. Was auf uns zukommt”,
    “kann sich seine neue Unterschicht gerade vor dem Hintergrund
    seiner demografischen Entwicklung immer weniger leisten.”
    Oder, wer es nicht in “Herz-Jesu-Worten” mag, sondern lieber in Kälte:
    “Jeder fünfte Jugendliche wird auf Dauer nicht produktiv sein und
    damit ökonomisch gesehen überflüssig.” Vom totalen Erziehungsversagen
    vieler Eltern, von Jugendlichen (auch deutschstämmigen), die
    keinen vollständigen Satz mehr sprechen können, von zunehmender
    Verwahrlosung, von der Parzellierung der Gesellschaft in privat bewachte
    Oasen der Privilegierten und den dunklen, immer eintöniger
    werdenden Rändern, aus denen die Unterprivilegierten erst nachts
    herausströmen – Kloepfers Szenario ist keine Erbauungsliteratur.
    Man will Rahmenbedingungen dafür verbessern, dass “mehr Menschen
    Verantwortung für andere übernehmen – auch außerhalb der eigenen
    Familie”. Ehrenamtlich, vermute ich Bildungs- und Betreuungsgutscheine
    sollen verhindern – so will es jedenfalls die FDP -, dass Geldleistungen
    in den Familien am unteren Ende der Gesellschaft in Alkohol,
    Drogen oder Elektronik umgesetzt wird (auch wenn das wieder nicht ausdrücklich
    so drinsteht). Familienzentren und Mehrgenerationenhäuser, in denen man die
    Energien und Kenntnisse der Alten nutzt, alleinerziehende Mütter entlastet und überhaupt “zusammenhält”, ohne dass notwendigerweise der Staat die
    Regie hat, lassen eben doch ein eigenständiges schwarz-gelbes Profil entstehen. Man
    merkt dem Text an vielen Stellen an, wie viel ideologischen Ballast die Union schon abgeworfen hat. So galt es jahrelang als ausgemacht, dass die Verbreiterung von Bildungsabschlüssen
    diese entwertet. Heute will man mit einem Zukunftskonto und einem Startguthaben
    von 150 Euro auch denen zu einem Studium verhelfen, denen es nicht in die
    Wiege gelegt ist. Lernzeitkonten sollen die Forderung nach lebenslangem Lernen unterstützen.
    Es hängt aber nicht allein am Geld. Bildungsbündnisse aller relevanten Akteure – Kinder- und Jugendhilfe, Eltern, Schulen, Arbeitsförderung – sollen Einzelne in den Blick nehmen, die durch den Rost zu fallen drohen. Dass es bei den Sprachtests im Vorschulalter, die von nun an verbindlich werden sollen, nicht allein um Migranten geht – dass auch immer mehr Kinder aus deutschstämmigen Familien mit unzulänglichen Sprachkenntnissen in die Schule kommen, ist der Steuerungsgruppe, die den Text verfasst hat, durchaus bewusst. Auch “Diversity- Strategien” werden begrüßt!
    Aus “Schlüsselaufgabe” wird, wie gehabt, die Integrationspolitik bezeichnet.
    Statt eines eigenständigen Integrationsministeriums, das vom Tisch zu sein
    scheint, soll es ein Integrationsgesetz geben (”Integration ist mehr als eine Teilmenge
    des Aufenthalts- und Asylrechts”), in dem Integrationskurse, neue Integrationsverträge
    zwischen der Bundesrepublik und ihren Zuwanderern, Beratung und Forschung zur Erfolgskontrolle enthalten sind. Der Migrationsforscher Professor Klaus Bade ist nicht ganz überzeugt: “Der eingeschlagene Weg ist sicher richtig”, so Bade gegenüber der WELT. “Es fragt sich aber, was überwiegt: die richtungsweisenden Wegmarken oder die Stolpersteine?” Da sei vieles noch unklar. “Ohne ein Machtwort der Kanzlerin”, so Bades Einschätzung, “wird einiges im Entwurf stecken bleiben.”
    Es fehle an einer zureichenden Stärkung der Bundesinstitutionen für Migration und Integration.
    Gerade deswegen müssen gesellschaftspolitische Zuständigkeiten auch fernab der
    inneren Gefahrenabwehr gebündelt werden. Nötig dafür seien klare Kompetenzen und
    hinreichende Ausstattung.
    Aber mehr als Zuständigkeiten wird es wohl Mut und Engagement
    brauchen. Die Tatsache, dass sich kein einziger Spitzenpolitiker in die
    “Sarrazin-Debatte” eingeklinkt hat, spricht Bände. Im neu gewählten
    Bundestag sitzen ganze vier Abgeordnete mit Migrationshintergrund.
    Keiner von ihnen gehört der Regierungsfraktion an. Wie viel Hartz-
    IV-Empfänger es wohl sind?

  11. Tucholsky Fan sagt:

    An das Publikum
    O hochverehrtes Publikum,
    sag mal: bist Du wirklich so dumm,
    wie uns das an allen Tagen
    alle Unternehmer sagen?
    Jeder Direktor mit dickem Popo
    spricht:” Das Publikum will es so!”
    Jeder Filmfritze sagt:” Was soll ich machen?
    Das Publikum wünscht diese zuckrigen Sachen!”
    Jeder Verleger zuckt die Achseln und spricht:
    “Gute Bücher gehn eben nicht!”
    Sag mal, verehrtes Publikum:
    bist du wirklich so dumm?
    So dumm, daß in Zeitungen, früh und spät,
    immer weniger zu lesen steht?
    Aus lauter Furcht, du könntest verletzt sein;
    aus lauter Angst, es soll niemand verhetzt sein;
    aus lauter Besorgnis, Müller und Cohn
    könnten mit Abbestellung drohn?
    Aus Bangigkeit, es käme am Ende
    einer der zahllosen Reichsverbände
    und protestierte und denunzierte
    und demonstrierte und prozessierte…
    Sag mal, verehrtes Publikum:
    bist du wirklich so dumm?
    Ja, dann…
    Es lastet auf dieser Zeit
    der Fluch der Mittelmäßigkeit.
    Hast du so einen schwachen Magen?
    Kannst du keine Wahrheit vertragen?
    Bist also nur ein Grießbrei-Fresser – ?
    Ja, dann…
    Ja dann verdienst dus nicht besser.
    Kurt Tucholsky

  12. Grit sagt:

    ich habe eine seite gelesen, da wird die ignoranz unserer kanzlerin gegenüber dem volke sehr deutlich:
    http://www.direktzurkanzlerin.de/

    man lese: ist ein auto mehr wert als ein kind?
    “Frau Merkel,
    können Sie mir bitte erklären wie die Zusammenhänge sind!
    Deutschland braucht mehr Kinder=mit Glück gibt es 100Euro Bonus!
    Deutschland braucht weniger Umweltverschmutzung=Abwrackprämie 2500Euro!
    Mehr Kindergeld?=wird bei HartzIV wieder abgezogen+heimliche Verringerung des Unterhaltsvorschuss!!!
    Alleinerziehende Mütter auf HartzIV angewiesen weil Väter nicht zahlen= Bewerbungen auf Freiem Markt ohne Erfolge vorprogramiert!!!+1Jahr Wartezeit auf Kindergartenplätze!!!

    Aber hauptsache Sie haben diese Probleme nicht! Weil Sie selbst nicht mal wissen was hier in der Bevölkerung vor sich geht, weil sie nur noch Zahlen und Nummern sehen und keine Menschen, die leiden!!!”

    “Im Auftrag der Bundeskanzlerin
    Thema Familienpolitik
    Am 26. Oktober Antwort Antwort

    Re: Ist ein Auto mehr wert als ein Kind?
    “Sehr geehrte Frau Diedrichsen,

    vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir im Auftrag der Bundeskanzlerin beantworten.
    So sehr wir verstehen, wenn sich Menschen über finanzielle Engpässe aufregen: Ihre Anschuldigungen sind nicht gerechtfertigt. Zumal Sie Fördermaßnahmen vergleichen, die sich so nicht vergleichen lassen. Mit der Umweltprämie hat die Bundesregierung die Sicherung von Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie gefördert – Arbeitsplätze, von denen auch Familien und damit Kinder abhängig sind. Der Kinderbonus in Höhe von 100 Euro pro Kind diente dazu, die Kaufkraft von Familien in der Wirtschaftskrise zu stärken. Der Bonus wurde übrigens nicht mit den Regelleistungen zur Grundsicherung verrechnet.

    Zusätzlich hat die Bundesregierung die Unterstützung von Kindern bedürftiger Familien verbessert. Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren erhalten seit dem 1. Juli monatlich 35 Euro mehr – statt 211 also 246 Euro. Neu ist auch das „Schulbedarfspaket“ in Höhe von 100 Euro pro Schuljahr. Es wird seit dem Schuljahr 2009/2010 gewährt. Nicht zuletzt sorgen ein verbesserter Kinderzuschlag sowie eine deutliche Wohngelderhöhung dafür, dass Eltern mit geringem Einkommen und ihre Kinder oberhalb der Bedürftigkeitsschwelle bleiben.

    Alle diese Maßnahmen zeigen, dass die Bundesregierung sehr wohl weiß, „was in der Bevölkerung vor sich geht“, wie Sie es formuliert haben.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr
    Presse- und Informationsamt der Bundesregierung”

    weitere anfragen:
    -Ungleichheiten in unserem Land- seite 8
    -Warum wird das Kindergeld nicht für die Kinder genutzt?- seite 12
    -Kein Kindergeld für Bedürftige – seite 13
    -Armut in Deutschland – seite 14
    und …

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  • 20.10.2011 ab 18:00 Uhr Lange Nacht der Wohnungsbesetzungen (Alexanderplatz)
  • 31.10.2011 ab 19:30 Uhr Treffen: Arbeitskreis-Kritische Soziale Arbeit ( FAB-Crellestr. 21, 10827 Bln.)
  • 22.10.2011 ab 15:00 Uhr Proteste gegen den Bankenrettungsgipfel der EU - vor dem Reichstag
  • 15.10.2011 ab 13:00 Uhr Aktionstag: Empört Euch! Alexanderplatz
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  • 15.10.2011 Europaweiter Aktionstag - Forderung nach echter Demokratie (Kundgebung vor dem Kanzleramt)
  • 15.09.2011 ab 18:30 Uhr Gesprächsrunde: "Verdrängung von MieterInnen mit Migrationshindergrund-mehr als ein wohnungspolitisches Thema?" im Nachbarschaftshaus Urbanstr. e.V.
  • 26.09.2011 ab 19:30 Uhr Treffen: Arbeitskreis-Kritische Soziale Arbeit (ASP-Forcki)
  • 22.09.2011 ab 16:00 Uhr Demo gegen den Papstbesuch
  • 31.08.2011 ab 19:00 Uhr  Vernetzungstreffen zur "Jugend verschwindet"-Demo in der Linse an der Parkaue   
  • 17.09.2011 Bundesweite Montagsdemo
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  • 01.09.2011 ab 19:30 Uhr Treffen Arbeitskreis- Kritische Soziale Arbeit in der K9
  • 10.09.2011 Demonstration "Freiheit statt Angst" 2011
  • 03.09.2011 ab 14:00 Uhr Jetzt reichts! Gegen Mieterhöhung, Verdrängung und Armut
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  • 16.07.2011 ab 16:00 Uhr Demoparade - Bürgerentscheid umsetzen! Steigende Mieten stoppen! Frankf. Tor
  • 28.07.2011 ab 19:30 Uhr AKS (Arbeitskreis - Kritische Soziale Arbeit) Sondierungstreffen auf dem Abenteuerspielplatz Forcki
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  • 30.06.2011 ab 18:00 Uhr Demo gegen "Pro-Deutschland" in Frdh.-Kreuzberg
  • 17.06.2011 ab 18:00 Uhr Protest gegen eine Kundgebung von "Pro-Deutschland" am Frankfurter Tor
  • 01.05.2011 ab 09:30 Uhr Gewerkschaftsdemo-Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
  • 15.04.2011 ab 11:30 Uhr AKW-Domino vor dem Kanzleramt
  • 16.04.2011 ab 10:30 Uhr Tageskonferenz der Berliner MieterGemeinschaft
  • 17.05.2011 ab 11:55 Uhr Demo: "Koalition gegen Angriff auf den Sozialstaat"
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